Anna M.
Anna M. ist ein französischer Spielfilm aus dem Jahr 2007.
Handlung
Anna M. ist ein einsames Mädchen, dass als Buchrestauratorin in der französischen Nationalbibliothek arbeitet. Sie ist beliebt bei ihren Kollegen, vor allem die junge Éléonore ist ihr sehr zugetan. Anna lebt zurückgezogen gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrem kleinen Hund. Sie sehnt sich nach der Liebe zu einem Mann. Ihre Einsamkeit führt schließlich zu einem Selbstmordversuch. An den Beinen verletzt wird sie im Krankenhaus von Dr. Zanevsky liebevoll behandelt. Anna verliebt sich in den attraktiven Arzt, der davon jedoch nichts weiß. Jede kleine Aufmerksamkeit, die er ihr unbewusst zukommen lässt, führt Anna stärker ein irreales Begehren zu dem verheirateten Mann. Sie drängt sich immer heftiger in das Leben von Dr. Zanevsky und deren Frau. Ein obsessives Stalking beginnt, dass letztendlich in die Psychiatrie führt. Dort wird festgestellt, dass Anna von dem jungen Bahnarbeiter Albert schwanger ist. Mit Albert hatte sie eine Liebesnacht in einem Hotel, bei dem sie Albert als Dr. Zanevsky ausgegeben hatte. Ihre Arbeitskollegin Éléonore ist mittlerweile die einzige Person, die noch zu ihr hält. Gemeinsam beginnen sie ein neues Leben und werden dem kleinen Sohn ein Elternpaar sein.
Hintergrund
Anna M. ist der dritte Spielfilm von Michel Spinosa. Er erlebte seine Welturaufführung am 14. Februar 2007 im Rahmen der Berlinale_2007 in der Sektion Panorama. Am 11. April 2007 hat der Film seinen Kinostart in Frankreich und Belgien.
Weblinks
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