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Angola-Deutsche
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Angola-Deutsche
Als
Angola-Deutsche werden deutsche Familien bezeichnet, die im 20. Jahrhundert in das damals noch von der Kolonialmacht
Portugal regierte
Angola auswanderten und dort vorwiegend sehr erfolgreich Landwirtschaft betrieben. Ihre Zahl wird auf etwa 1000 geschätzt; fast alle von ihnen verließen nach der Unabhängigkeit Angolas 1975 und dem danach eskalierenden innerstaatlichen Konflikt das Land.
Zentrum der Angola-Deutschen war vor allem
Benguela, wo es seinerzeit auch eine deutsche Schule gab. Weitere Siedlungsschwerpunkte fanden sich neben Benguela auch in der Region rund um die Stadt
Huambo.