Anger (Erfurt)
Der Anger ist der zentrale Platz der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt. Er befindet sich im Südosten der Altstadt, zwischen Dom und Hauptbahnhof. Der Anger ist ein langgestrecker Platz, dessen nordöstliches Ende das Einkaufszentrum ANGER 1 bildet. Das südwestliche Ende wird vom Angerbrunnen markiert. Die Gesamtlänge beträgt etwa 600 Meter. Während der nordöstliche Teil sich zu einem Platz ausweitet, ist der südwestliche Abschnitt eine zu einer Fußgängerzone umgestaltete breite Straße.
Geschichte
Die Bezeichnung Anger für den zentralen Platz Erfurts innerhalb der Stadtmauern findet sich erstmals in einem Schriftstück aus dem Jahr 1196. Vom 14. bis 17. Jahrhundert wurde auf dem östlichen Teil des Angers ausschließlich mit Färberwaid gehandelt, dem Erfurt seinen großen Reichtum in dieser Zeit verdankt. Aus dieser Periode finden sich auch die Begriffe Weidt Anger bzw. Waydanger für den Platz.
Bebauung
Die Randbebauung des Angers ist nicht mehr einheitlich. Die Hauptpost im neugotischen Stil stammt aus dem Jahr 1895.
Am Nordende finden sich noch Häuser aus dem 17. Jahrhundert, wie beispielsweise der kurmainzische Pack-_und_Waagehof. Es gibt aber auch Gebäude, die erst in den letzten Jahren errichtet wurden, dazu zählt z.B. das Angereck mit moderner Glasfassade, welches die Buchhandlung Hugendubel beherbergt.
Anger 1
Das größte Einkaufszentrum Thüringens ANGER 1 wurde 1908 am östlichen Ende des Angers als ?Kaufhaus Römischer Kaiser? von Oskar Tietz, dem Bruder Leonhard Tietz', eröffnet. Geplant wurde das Gebäude von den Architekten Albert und Ernst Gieße. Den Namen ?Kaufhaus Römischer Kaiser? erhielt es von einem ehemaligen Hotel, das zuvor dort stand. Das Hotel beherbergte unter anderem 1793 die preußische Königin Luise von Mecklenburg-Strelitz und Napoléon Bonaparte 1812 nach seiner Flucht aus Russland.Das Bauwerk weist viele Jugendstilelemente auf und war schon 1908 das größte Kaufhaus Thüringens. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Objekt teilweise zerstört und nach dem Krieg wieder aufgebaut. Im Jahre 1952 wurde das Gebäude in ein Centrum Warenhaus umgewandelt. Bei Umbauarbeiten im Jahre 1967 wurde der innere Lichthof entfernt. Zu DDR-Zeiten war das Centrum Warenhaus Anziehungspunkt für jährlich etwa 9 Millionen Kunden, die von fast 900 Mitarbeitern bedient wurden. Nach der Wende 1990 übernahm Hertie im Jahre 1991 das Kaufhaus.
Im Jahre 2000 wurde das Objekt grundlegend saniert, die Jungstilfassade renoviert und das Gebäude erhielt einen hellen und modernen Anbau. Am 27. September 2000 wurde der Anger 1 unter seinem heutigen Namen eröffnet und bietet seit dem als Ladengalerie etwa 50 Fachgeschäften auf 11.000 m² auf fünf Etagen und im Untergeschoss Platz. Im Anbau ist ein Kaufhaus der Karstadt_AG mit 12.000 m² vorhanden. Durchschnittlich werden pro Tag 30.000 Besucher gezählt, dies ergibt im Jahr etwa 11 Millionen Besucher. Im Anger 1 und seinen Geschäften finden derzeit 680 Personen Arbeit, darunter etwa 60 Auszubildende. [http://www.erfurt-web.de/AngerEins Informationen zum Anger 1 bei www.erfurt-web.de]
Vor dem Anger 1 befindet sich ein Brunnen von Waldo Dörsch aus dem Jahr 1978.
Ursulinenkloster
Das Ursulinenkloster (Albarum Dominarum) ist ein im gotischen_Stil erbautes Kloster am Südostende des Angers. Es wurde 1235 erstmals urkundlich als Weißfrauenkloster erwähnt. Das Kloster stand im 12. Jahrhundert unter dem besonderen Schutz von Friedrich_I.. Historiker schließen daraus, dass es bereits längere Zeit vor der ersten Erwähnung existierte. Genutzt wurde das Ursulinenkloster bis 1667 durch die Magdalenerinnen und ging danach in den Besitz der Ursulinen über, die das Kloster bis heute nutzen. Bei einem Brand 1689 wurde die Klosterkirche St. Ursula sowie das Kloster selbst schwer beschädigt, aber anschließend wieder aufgebaut. Die später heilig gesprochene Landgräfin von Thüringen Elisabeth schrieb in diesem Kloster einen Brief an den Papst Gregor IX., in dem sie ihn um Rat bat, ob ihr Weg der Armut richtig sei. Friedrich Schiller besuchte das Kloster am 2. August 1787, um sich mit einer Schwester und einer Tante Henriette von Arnims zu treffen. Außerdem ist das Ursulinenkloster das einzige Kloster Erfurts, das bei der Säkularisation 1821 nicht aufgehoben wurde und bis heute besteht. Es ist seit dem 19. Jahrhundert ein Zentrum pädagogischer Ausbildung und wird heute von 20 Nonnen bewohnt.
Im Kloster befinden sich einige Kunstschätze, wie zum Beispiel das übergroße holzgeschnitzte Vesperschild von 1340, das Maria mit dem Leichnam Christi zeigt, sowie der Magdalenenteppich aus dem 15. Jahrhundert.
Kaufmannskirche
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Die Kaufmannskirche (mercatorum instra) ist eine im gotischen_Stil erbaute Kirche am östlichen Rand des Angers. Sie wurde 1248 erstmals urkundlich als Pfarrkirche erwähnt und als Kirche der Kaufleute mit gotischer Basilika und Osttürmen von 1291 bis 1368 erbaut. Die Kirche geht auf eine Gründung friesischer Kaufleute im 11. Jahrhundert zurück, wo vermutlich die erste Kirche entstand.
Im Jahre 1521 wurde die Kaufmannskirche reformiert und erhielt im Zuge dessen von 1598 bis 1625 eine nachreformatorische Innenausstattung, bei der die Kanzel, der Taufstein und der Altar umgebaut wurden. Martin Luther hielt hier am 22. Oktober 1522 eine Predigt ab. Die Kaufmannskirche erhielt zwei verschiedene Hauben, der Nordturm bekam 1684 eine barocke Haube und der Südturm 1864 neue Obergeschosse. Des Weiteren wurde 1686 das heutige Orgelprospekt fertig gestellt. In der Zeit des Dreißigjährigen_Krieges war die Kaufmannskirche von 1636 bis 1650 eine schwedische Garnisonskirche.
Am 20. Juli 1944 wurde die Kaufmannskirche bei einem Luftangriff der 3. US Air Division schwer beschädigt, der Wiederaufbau erfolgte in den Jahren 1946 bis 1952.
Vor der Kaufmannskirche steht ein Lutherdenkmal von Fritz Schaper aus dem Jahr 1883.
Lorenzkirche
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Die Lorenzkirche (St. Laurentius) wurde vor 1140 als Klosterkirche gegründet und später auch als Pfarrkirche genutzt. Nach dem Stadtbrand von Erfurt, im Jahre 1413 wurde die Lorenzkirche stark beschädigt und verlor ihrer romanischen Teile, der bis heute erhaltene 40 Meter hohe Turm stammt jedoch noch von der Kirche vor dem Brand. In der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts erfolgte ein großer Umbau und der Anbau des nördlichen Seitenschiffes sowie der südlichen Langhausfassade. Die Kirche wurde in den Jahren 1607 und 1858 restauriert und bekam 1888 eine neue Apsis sowie 1925 eine neue Sakristei. 1996 wurde die Lorenzkirche erneut umfangreich renoviert. Heute beherbergt sie eine römisch-katholische Gemeinde.
In der Lorenzkirche befindet sich ein Hochaltar von 1448 und ein freistehender Schmerzensmann in Sandstein von 1440.
Haus zum Schwarzen Löwen
Das Haus zum Schwarzen Löwen ist ein dreigeschossiger Renaissancebau, der 1577 errichtet wurde. Das Gebäude besitzt im Inneren Stuckarbeiten aus dem 17. Jahrhundert. Genutzt wurde es als Biereigen- und Waidhändlerhaus und gehörte ab 1605 der Familie Worms. Deren Mitglieder wurden im 16. Jahrhunder vier mal zum Obervierherren[http://www.erfurt-web.de/Obervierherr Obervierherr auf Erfurt-Web.de] der Stadt gewählt. 1632 wohnte Maria Eleonora von Brandenburg, Königin von Schweden im Haus zum Schwarzen Löwen, als sie die Nachricht vom Tod Gustav_II._Adolfs in der Schlacht bei Lützen erhielt. Gegenüber des Hauses zum Schwarzen Löwen befand sich die frühere Schwanapotheke. Diese war die Wirkungsstätte von Johann Bartholomäus Trommsdorff, er gilt als Begründer der modernen Pharmazie.
Ab 1885 befand sich im Gebäude die Keyser'sche Buchhandlung, deren Nachfolger bis 1992 existierte. Anschließend zogen ein Kiosk sowie ein Blumenladen ein. Seit dem 26. Januar 2007 ist eine Filiale der Restaurantkette Nordsee im Erdgeschoss untergebracht.
Hauptpostamt
Das Hauptpostamt ist ein von 1892 bis 1895 erbautes Gebäude mit gotisierter Fassade aus Sandstein, Klinkern und Terrakotta. Geplant wurde es von Architekt Klamodt. Zuvor standen hier Häuser aus dem Mittelalter, darunter befanden sich auch zwei Patrizierhäuser. Das Hauptpostamt ist ein Eckbau, an seiner Ecke befindet sich der Hauptpostturm. Bis zum Zweiten Weltkrieg mündete an ihm die Schlösserstraße in den Anger. Der Helm des Hauptpostturms wurde im April 1945 durch Artilleriebeschuss zerstört und danach bis 1949 in vereinfachter Form wiedererrichtet. An seinem Platz war 1612 das größte Renaissancehaus der Stadt errichtet worden, das dem Waidhändler Hiob von Stotternheim gehörte und 30 Jahre später bei einem Brand völlig zerstört wurde.
Die Erfurter Oberpostdirektion wurde am 1. Januar 1850 im Zuge der Neuordnung des preußischen_Postwesens im ehemaligen Gebäude Anger 68 eröffnet. Größere Veränderungen bei der preußischen Post im allgemeinen, bei der Oberpostdirektion Erfurt im besonderen brachte das Jahre 1867. Am 28. Januar 1867 ging vertragsmäßig das bis zu diesem Zeitpunkt noch vorhanden gewesene Thurn-_und_Taxis'sche Postwesen an den preußischen_Staat über. Für die Oberpostdirektion Erfurt bedeutete dies ein Gebietszuwachs von 62 auf 241 Quadratmeilen mit einer Bevölkerung von 1,3 Millionen Einwohnern. Um diesen Zuwachs zu kompensieren wurde ein neues Hauptpostamt errichtet und 1895 übergeben. Mit dem Reichspostfinanzgesetz vom 18. März 1924 wurde die Post zur selbstständigen Verwaltung Deutsche Reichspost umgestaltet. Etwa vier Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in der sowjetischen_Besatzungszone die Deutsche Post der DDR geschaffen, diese nutzte das Hauptpostamt als Postzentrale der Stadt Erfurt. Mit der Wiedervereinigung Deutschlands 1990 wurde die Deutsche Post der DDR in die Deutsche Bundespost integriert. Diese nutzt das Gebäude heute noch als Zentrale Annahmestelle für Briefe und Pakete.
Angereck
Das Angereck ist ein Neubau mit moderner Glasfassade aus dem Jahr 2000. Zuvor stand an seinem Platz das ehemalige Angereck, welches in den Jahren von 1977 bis 1979 nach den Entwürfen des Architekten W. Nitsch erbaut wurde. Die Fläche, auf der es erbaut wurde, war seit dem Zweiten Weltkrieg unbebaut, da die vorherigen Häuser durch Bomben zerstört wurden. Das ehemalige Angereck war ein sechsgeschossiger Stahlskelettbau mit Fertigteildecken und einer Vorhangfassade. Der Bau des Gebäudes wurde vom Reisebüro_der_DDR in Auftrag gegeben und auch durch dieses genutzt. Außerdem befand sich im Erdgeschoss ein Café mit 145 Plätzen und im ersten Obergeschoss eine Mokkabar mit vorgelagerter Terrasse.
Ende der neunziger Jahre wurde das Angereck abgerissen und durch den jetzigen Neubau ersetzt. Es beherbergt die Buchhandlung Hugendubel, sowie eine Filiale der Bekleidungskette H&M, eine Bäckerei, einen Schuhladen sowie eine Versicherung. Des Weiteren befinden sich auf dem Dach des Angerecks Wohnungen.
Angermuseum
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Das heutige Angermuseum wurde als kurmainzischer Pack-_und_Waagehof durch Wiener Bauleute erbaut. Der fränkisch beeinflusste Barockbau wurde von 1706 bis 1712 auf Veranlassung des Mainzer Statthalters Graf Philipp Wilhelm zu Boineburg errichtet, um sicherzustellen, dass alle ein- und ausgeführten Waren in Erfurt verzollt wurden. Des Weiteren wurde des Gebäude als Bibliothek und Zeughaus für die Landwehr genutzt. Das Bauwerk ist durch Pilaster gegliedert und trägt reichen plastischen Schmuck. Im Giebeldreieck befindet sich das Standbild des Schutzpatrons der Stadt, St. Martin, sowie die vier Plastiken Justitia, Charitas, Prudentia und Vigilantia (Gerechtigkeit, Mildtätigkeit, Tugendhaftigkeit, Wachsamkeit) von Gottfried Gröninger. Noch heute befindet sich in im Erdgeschoss die vorgesehene Halle für die Wagenabfertigung.
Seit 1886 wird der kurmainzische Pack- und Waagehof als Museum für mittelalterliche Kunst genutzt. Er wird von der Vereinigung der Erfurter Museumsfreunde e.V. und dem Verein für Kunst und Kunstgewerbe mitgetragen. Das Museum baute seine Gemäldesammlung auf dem ihm übertragenen Nachlass von Friedrich_Nerly dem Älteren auf. 1912 übernahm der spätere Reichskunstwart Edwin Redslob das Museum, ihm folgte Walter Kaesbach.
Haus Dacheröden
Das Haus Dachröden ist ein 1557 erbauter, bis heute erhaltener Renaissencebau mit polygonalem Erker und Rundbogenportal. Der Portalbogen trägt die Profilköpfe von Christus und Paulus und wurde von Blasius Hennigk entwurfen. Das Haus Dachröden ist ein Doppelhaus, welches 1832 aus den Häusern Zum goldenen Hecht und Zum Großen und neuen Schiff zusammengefasst wurde.
Haus Dacheröden war im 18. Jahrhundert der Wohnsitz der Familie Dacheröden. Karl Friedrich von Dacheröden, Präsident der Erfurter Akademie gemeinnütziger Wissenschaften, machte sein Haus zu einem Mittelpunkt des geistigen und kulturellen Lebens in Erfurt. Hier verkehrten Karl Theodor von Dalberg, Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller. Im Jahre 1789 vermählte sich Wilhelm von Humboldt mit Caroline_von_Dacheröden im Haus Dachröden. Des Weiteren fand 1789 die Verlobung Schillers mit Charlotte von Lengenfeld statt.
Im 19. Jahrhundert gehörte das Haus der Familie Lucius, diese betrieb damals einen Strickgarngroßhandel. Die heutige Lucius-Hebel-Stiftung, ein Altersheim sowie eine Niederlassung der Franziskanerinnen in Erfurt wurde durch Nachfahren der Familie Lucius gegründet.
Ein Brand 24. August 2006 ließ den gerade sanierten Dachstuhl vollkommen ausbrennen. Nach der erneuten Sanierung soll das Haus wie zuvor wieder als Kulturforum genutzt werden.
Wigbertikirche
Das Gelände auf dem sich die Wigbertikirche befindet wurde erstmals 954 als Handelshof erwähnt und war ursprünglich Hersfelder_Klosterbesitz. Bereits 1210 befand sich an ihrer Stelle eine Kapelle. Im Jahr 1259 wurde die Wigbertikirche als Pfarrkirche erbaut und war schon früh mit einem Kloster verbunden. Die Augustiner wurden 1559 ihres Klosters in Erfurt beraubt und kehrten 1651 nach Erfurt zurück. Sie bekamen das zu St. Wigbert zugewiesen, was sie sich bis 1665 neu aufbauten und bis zur Aufhebung 1824 nutzten.
Der heutige Turm der Kirche stammt aus dem Jahr 1409, die bis heute erhaltene Kirche von 1434. Der zur Kirche gehörende Chor wurde von 1473 bis 1475 erbaut. Die Turmspitze war bis 1878 einer der bewohnten Feuerwachtürme und wurde bereits 1563 zu diesem Zweck umgebaut. Die Wigbertikirche besitzt eine einschiffige spätgotische Halle mit Sterngewölbe und Rokokogestühl sowie eine Sakristei von 1670 mit Stukkatur.
Bürgerhäuser
Im westlichen Teil des Angers dominieren Bürgerhäuser aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert. Sie besitzen größtenteils Ladenflächen im Erdgeschoss und reich verzierte Fassaden. Zu diesen Bürgerhäusern zählt unter anderem das Bismarckhaus, an dessen Fassade eine überlebensgroße Statue Otto von Bismarcks angebracht ist. Eine Besonderheit der Gebäude ist auch, dass jedes einen eigenen Namen hat.
Verkehr
Der Anger besitzt eine große Bedeutung für den ÖPNV Erfurts, da sich hier alle sieben Stadtbahnlinien treffen. Zwischen 1948 und 1975 war er auch Ausgangspunkt aller Obus-Linien.
Kultur
des MDR auf dem Anger]]
Aus dem Café Anger-Maier sendet der MDR seit 1994 regelmäßig die Talkshow ?Unter uns?. In dieser Sendung werden Bürgerinnen und Bürger der Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen vorgestellt und Geschichten aus deren Leben erzählt. Moderiert wird die Sendung seit 1994 von Ulrike Nitzschke, sie unterstützt seit dem 16. Januar 2004 Axel Bulthaupt als Co-Moderator.
Literatur
*Th. Müller/H. Krause: Anger-Bummel Erfurt, DEWAG Erfurt, Erfurt 1980
*Stadt Erfurt: Der Anger - 1250 Jahre Erfurt, Broschüre
*Gerd Schöneburg: Erfurt - Führer durch die historische Altstadt, Erfurt 2001
*Gerd Schöneburg: Erfurt - vor 100 Jahren und heute, Erfurt 2004
Einzelnachweise
Weblinks
• Der Anger auf erfurt-web.de

