Andreas Elsholz
Andreas Elsholz (26. April 1972 in Berlin) ist ein deutscher Schauspieler und Sänger.Andreas Elsholz nimmt seit 1999 Unterricht bei Petra-Maria Popp und Kathrin Knappe. Elsholz begann seine Karriere bei der RTL-Seifenoper Gute Zeiten ? Schlechte Zeiten, in der er von 1992 bis 1996 Heiko Richter verkörperte.
Andreas Elsholz ist mit seiner Kollegin Denise Zich verheiratet. Die beiden haben einen gemeinsamen Sohn und leben in der Nähe von Berlin.
Filmographie
Kino
*2002: Feuer, Eis & Dosenbier als Franz
Fernsehen (Auswahl)
*1992?1996: Gute Zeiten ? Schlechte Zeiten als Heiko Richter
*1999: JETS ? Leben am Limit als Robin Amberg
*2000: Drehkreuz Airport als Carlo
*2000: Maximum Speed ? Renn' um dein Leben! als Gerhard Hübner
*2001: Die Kristallprinzessin
*2000?2001: Die Nesthocker ? Familie zu verschenken als Nils Jansen
*2002: Medicopter 117 ? Jedes Leben zählt als Thomas Merk, Gastauftritt: Episode Bodyguard
*2003: Rosamunde Pilcher: Wege der Liebe als Reginald Coburn
*2004: Hallo Robbie! als Marco Weiland, Gastauftritt: Episode Robbie im Wind
*2005: Inga Lindström: Auf den Spuren der Liebe als Andreas Sunvall
Veröffentlichungen
Elsholz versuchte ? durch seinen Status des Publikumsliebling bei GZSZ angespornt ? als erster ?singender Soapie? sein Glück.
* 1993 erschien seine erste Single
* Kurze Zeit später wurde sein Album Andreas Elsholz ? Das Album veröffentlicht.
* Seine zweite Single Immer noch verrückt nach dir (1993, Musik: Möhrle/Ehrhard, Text: Wolter/Wilkening/Breitmeier ) erreichte Platz 1 der deutschen Charts und Platz 22 der internationalen Charts. Es folgten zwei weitere Chart-Singles Gib mir noch Zeit (1993) und Summertime (1994).
* Sein zweites Album Mit dir für immer folgte 1995.
* 1995 brachte er seine letzte Single Weil ich dich liebe heraus.
* Außerdem brachte er ein Buch namens Ich, Andreas Elsholz ? Mein aufregendes Leben heraus.
Mit seinem Ausstieg aus Gute Zeiten ? Schlechte Zeiten endete auch Elsholz' Zeit als Sänger.
Weblinks
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• Zeitungsartikel aus dem Zeitungsartikel_aus_dem_Berliner_Kurier_vom_13.06.1996
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