Anaheim Ducks
Die Anaheim Ducks sind eine Eishockeymannschaft in der Nordamerikanischen Profiliga NHL.
Gegründet wurde die Mannschaft am 15. Juni 1993 in Anaheim (Kalifornien), Vereinigte Staaten vom Disney-Konzern unter dem Namen Mighty Ducks of Anaheim (oder Anaheim Mighty Ducks). Am 26. Januar 2006 gab der Club die Namensänderung in Anaheim Ducks bekannt. Offiziell wurde die Umbenennung erst zum 22. Juni 2006 um 12 Uhr Ortszeit wirksam.
Geschichte
Gründung
Der Disney-Konzern hatte 1992 eine 50 Millionen Dollar teure Lizenz bei der NHL erworben.
Durch die geografische Nähe zu Los Angeles und die damit verbundene Nähe zu dem dort ansässigen Hockeyclub ging gut die Hälfte des Betrags direkt an die Los Angeles Kings.
Hauptmotiv zur Errichtung der Franchise im Vorort von Los Angeles ist das direkt an die Eishalle anschließende Disneyland. Seitdem herrscht eine große Fanrivalität zwischen den Fans der Ducks und den Kings.
Die Idee zur Errichtung der Franchise, geht auf den Low-Budget_Kinofilm Mighty Ducks ? Das Superteam zurück, der beachtliche Summen in den USA einspielte. In der Tat wurden in der Folge zwei weitere Teile gedreht, die ähnlich erfolgreich waren und weiter zur Popularität der echten Mighty Ducks beitrugen.
Außerdem gab es noch in den 90ern eine Zeichentrickserie mit Enten (daher "Mighty Ducks"), die gegen einen bösen Sauriermagier kämpfen.
Sportlich blieben ganz große Erfolge bislang aus und nach der Saison_1997/98 sank die Zuschauerauslastung im Pond kontinuierlich, 2000/01 und 2001/02 hatte man mit weniger als 12.000 Fans im Durchschnitt den Tiefpunkt erreicht. Daher entschloss sich der Disney-Konzern im Februar 2004 zum Verkauf des Clubs an den Milliardär Henry_Samueli, einem in Anaheim ansässigen Gönner der Stadt, der auch schon den Arrowhead Pond of Anaheim (seit Oktober 2006 Honda Center) verwaltet. Dieser ist seit 1993 Heimat der Mighty Ducks und fasst 17.174 Zuschauer. Im Zuge dieses Verkaufs wurde der Franchise-Name zur Saison_2006/07 in Anaheim Ducks geändert. Das neue Logo und die neuen Trikot wurden am 22. Juni 2006 im Honda Center vor 300 Saisonkartenbesitzern von Todd Marchant und Samuel Pahlsson vorgestellt. Anschließend konnten die Fans das neue Merchandise der Ducks im Shop des alten " Ponds " kaufen.
Stadion
Seit Ihrer Gründung tragen die Mighty Ducks ihre Heimspiele im 17.174 Zuschauer fassenden Honda Center, aus. Nach der Fertigstellung der Anaheim Arena, die der Stadt Anaheim gehört, sicherte sich die Arrowhead Mountain Spring Water Company die Namensrechte. Bis Ende Mai 2006 trug die Anaheim Arena den Namen Arrowhead Pond of Anaheim.
Von 1994 bis 1998 spielte dort auch das NBA-Basketballteam der Los Angeles Clippers.
Besitzer
Besitzer des Vereins sind seit Juni 2005 der Milliardär und Broadcoom-Gründer Henry Sammueli und seine Frau Susan.
Farmteams
Die Farmteams der Mighty Ducks waren die Baltimore Bandits (95/96 und 96/97), Cincinnati Mighty Ducks (97/98 bis 04/05) und die Portland Pirates (05/06 bis heute).
Play-Off-Geschichte
* 1997 erreichten die Mighty Ducks zum ersten Mal die Play Offs und besiegten die Phoenix Coyotes in 7 Spielen. Spiel 7 gewannen die Mighty Ducks im Arrowhead Pond of Anaheim mit 3:0. Goalie Guy Hebert verbuchte den ersten Shutout in den Play Offs für die Mighty Ducks. Im Conference Semifinale traf Anaheim auf die Detroit Red Wings. Die Serie wurde zwar mit 4:0 verloren, allerdings gingen 3 der 4 Spiele in die Overtime. Spiel 1 wurde bereits in der ersten Overtime nach nur 69 Sekunden mit 2:1 entschieden. In Spiel 2 verletzte sich Goalie Guy Hebert nach einem einem Save am rechten Knie. Für ihn kam Backup Mikhail Shtalenkov zum Einsatz und brachte die Wings an den Rand der Verzweiflung. In Overtime Nummer 3 traf Slava Kozlov im Powerplay. In Spiel 3 führte Anaheim 3:1, doch die Wings kamen zurück und gewannen am Ende mit 5:3. Auch in Spiel 4 führten die Ducks bis Mitte des dritten Drittels mit 2:1 doch Nicklas Lidström im Powerplay zum 2:2. Nach 17 Minuten in der zweiten Overtime traf Brendan Shanahan und brachte die Wings ins Western Conference Finale.
*1998 Die Erwartungen für die Saison 97/98 waren sehr hoch. Die Mighty Ducks gingen in die Saison ohne Kapitän Paul Kariya, der mit den Ducks noch in Vertragsverhandlungen stand. Doch auch ohne ihn konnte Anaheim mithalten und war stets unter den Play Off Kandidaten. Der Hauptgrund hier für war "The Finnish Flash" Teemu Selänne, der in 11 Spiele hintereinander das Tor traf. Sein erstes Spiel hatte Kariya dann gegen die Washington Capitals und Anaheim's ehemaligen Cheftrainer Ron Wilson. Kariya hatte 2 Tore und 2 Assits in desem Spiel. Von da an waren die Mighty Ducks noch mächtiger. Doch im Spiel zuhause gegen Chicago crosscheckte Gary Suter Paul Kariya so, dass Kariya nicht nur einen Kieferbruch erlitt, sondern auch den Rest Saison nicht mehr wiederkam. Zudem kam der schlechte Trade mit den Islanders: Anaheim bekam Center Travis Green und Verteidiger Doug Houda, zu den Islanders gingen die Stürmer Joe_Sacco und Marc Janssens sowie Veteranenverteidiger J.J. Daignault. Auch der ständige Wechsel im Tor zwischen Hebert und Shtalenkov war etwas völlig ungewohntes für das Team und beide Goalies, doch Trainer Pierre Page blieb die ganze Saison über bei dieser Rotation. Zudem baute er immer neue Spieler aus dem Farmteam aus Cincinnati in den Kader mit ein, sodass immer wieder neue Reihen zusammengestellt wurden. Zum Ende der Transferperiode im März 1998 gab man dann Offensivverteidiger Dimitri Mironov nach Detroit ab und bekam lediglich Rookieverteidiger Jamie Pushor und ein Draftpick von den Red Wings.
*1999 Vor der Saison holten die Mighty Ducks die Verteidiger Frederik Olausson und Kevin Haller sowie die "Tough Guys" Stu Grimson und Jim McKenzie. Als neuen Trainer verpflichtete man Craig Hartsburg aus Chicago und Assistenz-General Manager Pierre Gauthier wurde nun zum neuen GM erklärt. Nachdem man Goalie Mikhail Shtalenkov im Expansion_Draft an Nashville verloren hatte, holte Gauthier Torwart Dominic Roussel, der sein letztes Spiel 1996 absolvierte, aus Nashville und schickte dafür Goalie Chris Mason und Verteidiger Marc Moro zu den Predators. Kurz nach Anfang der Saison wurde Stürmer Marty McInnis aus Calgary geholt, was dem Team noch mehr Tiefe brachte. Zwar hatten die Mighty Ducks das beste Powerplay mit ca. 22%, Goalie Guy Hebert stellte neue Teamrekorde in Shutouts (6), Gegentordurchschnitt (2.42) und Fangquote (92,2 %) auf, doch die ganze Saison durch lebte Anaheim von Paul Kariya und Teemu Selänne. Mit den Ausnahmen Steve Rucchin, Marty McInnis, Thomas Sandstrom konnte kein Stürmer die Last des Duos nehmen. Auch von der blauen Linie kam von niemanden außer Frederik Olausson Unterstützung in Sachen Offensive. Kurz vor Saisonende versäumte man zudem sich Platz 5 im Westen zu sichern um somit gegen Phoenix in der ersten Serie zu spielen. Schließlich musste man als 6ter gegen die Red Wings ran, die die letzten beiden Saisons den Stanley Cup gewinnen konnten. Kariya und Selänne wurden während der gesamten Serie von Chris Chelios und Nicklas Lidström geradezu verfolgt, wehalb Kariya im zweiten Spiel der Serie nur einen Schuss abgegeben hatte. In Spiel 3 schöpften die Mighty Ducks Hoffnung, denn Detroit spielte im ersten Drittel ungewohnt unfair und bekam viele Strafen, als man erst durch Marty McInnis 1:1 ausglich und nur 2 Minuten später durch Defensivverteidiger Jason Marshall 2:1 in Führung ging; der Pond stand zu diesem Zeitpunkt Kopf. Ab dem zweiten Drittel wurden die Wings ruhiger und auf einmal waren es die Ducks, die viele Strafen erhielten. Im zweiten Drittel kam es zum Knackpunkt des Spiels: Tomas Holmström traf den Puck aus der Luft ins Tor; die Frage war nun, ob sein Schläger regelwidrig über der Latte war oder nicht. Der Videobeweis konnte nicht wirklich Aufschluss geben, dennoch zählte das Tor, was ein lautes Buhen im Pond zur Folge hatte. Böse Zungen behaupten, dass die Wings hier einen Vorteil bekamen, weil die Schiedsrichter ein Auge zudrückte. Nach knapp drei Minuten des zweiten Drittels wurde es dann ziemlich hässlich: Anaheim's Stu Grimson crosscheckte Kris Draper gegen den Kopf, worauf Grimson das Spiel verlassen musste, zudem bekam Travis Green ebenfalls zwei Strafminuten. Im anschließenden 5-gegen-3-Powerplay gingen die Wings mit 3:2 in Führung. Am Ende gewann Detroit Spiel 3 mit 4:2. Mit dem Rücken bereits zur Wand mussten die Mighty Ducks Spiel 4 ohne Mannschaftskapitän Paul Kariya gegen die Red Wings antreten, Detroit gewann schließlich mit 3:0 und holte sich die Serie in nur 4 Spielen.
* 2003 kamen die Mighty Ducks in den Play-Offs bis ins Stanley Cup-Finale und gewannen die Clarence S. Campbell Bowl. Die Finalserie gegen die New Jersey Devils ging jedoch mit 3:4 Siegen verloren. Dies stellte natürlich trotzdem den bisher größten Vereinserfolg dar. Grundstein des Erfolges war der neue Cheftrainer Mike Babcock, sowie Torhüter Jean Sebastien Giguere, der in den Play Offs über sich hinauswuchs.
* 2006 erreichten die Mighty Ducks nach Siegen über die Calgary Flames (4:3) und die Colorado Avalanche (4:0) das Western Conference Finale, unterlagen aber dem Außenseiter aus Edmonton mit 4:1 Spielen. Erneut war dabei mit Ilya Bryzgalov ein Torhüter maßgeblich für den Erfolg der Ducks verantwortlich, der den schwächelnden und verletzten Giguere ersetzte.
* 2007 lieferten die Ducks ihre bisher beste Saison ab. Schon zu Saisonbeginn fiel ein NHL-Rekord: zum Saisonstart verloren die Ducks in 16 Spielen hintereinander nicht in der regulären Spielzeit (mind. 1 Punkt pro Spiel). Der Rekord steht nun bei 12 - 0 - 4 (Siege - Niederlagen - Niederlage nach Verlängerung oder Penaltyschießen), die alte Bestmarke hatten die Edmonton Oilers gehalten, die 1984/85 mit 12 - 0 - 3 in die Saison gestartet waren. Mit 110 Punkten, 48 Siegen und 257 geschossenen Toren stellten die Ducks zusätzlich 3 neue Clubrekorde auf und gewannen außerdem erstmals den Titel der Pacific Division. In der ersten Play-Off-Runde gewannen die Ducks mit 4:1 Siegen gegen die Minnesota Wild. Die zweite Runde wurde ebenfalls mit 4:1 Siegen gegen die Vancouver Canucks gewonnen. Im Western Conference Finale setzten sie sich schliesslich mit 4:2 Siegen gegen die Detroit Red Wings durch. Bei ihrer zweiten Stanley Cup-Teilnahme treffen sie nun auf die Ottawa Senators.
Highlights und Rekorde
Saisonstatistiken
Anmerkung: GP = absolvierte Spiele, W = Siege, L = Niederlagen, T = Unentschieden, OTL = Niederlagen nach Overtime, Pkt = Punkte, GF = erzielte Tore, GA = Gegentore, PIM = Strafzeiten in Minuten
Statistiken vom 7. April 2007.:1 Die Saison wurde wegen des NHL_Lockouts_1994-95 verkürzt.
:2 Die Saison fie wegen des NHL_Lockouts_2004-05 aus.
:3 Sollte seit der NHL-Saison_2005-06 nach einem Unentschieden in regulärer Spielzeit eine fünfminütige Verlängerung (4 gegen 4; Sudden Death) keine Entscheidung erbracht haben, folgt ein Penaltyschießen.; SOL (Niederlage nach Penaltyschießen) werden als OTL (Niederlage nach Overtime) geführt.
Vereinsrekorde
=Saisonrekorde (Karriere)
=*Meiste Spiele: Steve Rucchin 616 Spiele in 10 Saisons.
*Meiste aufeinanderfolgende Spiele: Samuel Pahlsson 275 (ab dem 3. März 2003) (Stand: 7.4.2007)
*Meiste Tore: Teemu Selänne 313 Tore (Stand: 7.4.2007)
*Meiste Vorlagen: Paul Kariya 369 Vorlagen
*Meiste Punkte: Paul Kariya 669 Punkte (300 Tore, 369 Vorlagen)
*Meiste Strafminuten: Dave Karpa 788 Strafminuten
*Meiste Shutouts: Guy Hebert 27 Shutouts
=Saisonrekorde
=*Meiste Tore in einer Saison: Teemu Selänne 52 Tore (NHL 1997/98)
*Meiste Vorlagen in einer Saison: Paul Kariya 62 Vorlagen (NHL 1998/99)
*Meiste Punkte in einer Saison: Teemu Selänne 109 Punkte (51 Tore, 58 Vorlagen NHL 1996/97)
*Meiste Powerplaytore in einer Saison: Teemu Selänne 25 Tore (NHL 1998/99 und NHL 2006/07)
*Meiste Punkte als Rookie: Dustin Penner 45 Punkte (29 Tore, 16 Vorlagen; NHL 2006/07)
*Meiste Punkte als Verteidiger: Scott Niedermayer 69 Punkte (15 Tore, 54 Vorlagen; NHL 2006/07)
*Meiste Strafminuten in einer Saison: Todd Ewen 285 Strafminuten (NHL 1995/96)
*Meiste Siege in einer Saison (Torhüter): Jean Sebastien Giguere 36 (NHL 2006/07)
*Meiste Shutouts in einer Saison: Jean Sebastien Giguere 8 (NHL 2002/03)
=Playoffrekorde (Karriere)
=*Meiste Spiele in den Playoffs: Ruslan Salei 40
*Meiste Tore in den Playoffs: Teemu Selänne 16 Tore (Stand: nach Spiel 2 gegen MIN)
*Meiste Vorlagen in den Playoffs: Paul Kariya 15 Vorlagen
*Meiste Punkte in den Playoffs: Teemu Selänne 30 Punkte (16 Tore, 14 Vorlagen) (Stand: nach Spiel 2 gegen MIN)
*Meiste Strafminuten in den Playoffs: Ruslan Salei 48 Strafminuten
*Meiste Shutouts in den Playoffs: Jean Sebastien Giguere 5 Shutouts
=Playoffrekorde
=*Meiste Tore in einer Playoffsaison: Joffrey Lupul 9 Tore [2006]
*Meiste Vorlagen in einer Playoffsaison: Dmitri Mironov 10 Vorlagen [1997]
*Meiste Punkte in einer Playoffsaison: Teemu Selänne 14 Punkte (6 Tore, 8 Vorlagen) [2006]
*Meiste Strafminuten in einer Playoffsaison: Joffrey Lupul 31 Strafminuten [2006]
*Meiste Shutouts in einer Playoffsaison: Jean Sebastien Giguere 5 Shutouts [2003]
Topscorer der Vereingeschichte
Anmerkung: Pos = Position; GP = absolvierte Spiele; G = Tore; A = Assists; Pkt = Punkte; P/G = Punkte pro Spiel; * = aktueller Spieler der Ducks''
Stand: 7.April 2007
Spielerehrungen
= NHL Awards und Trophäen:
== Hall of Famers
=Bis jetzt ist erst ein ehemaliger Spieler der Anaheim Ducks in die Hockey Hall of Fame aufgenommen worden. Linksaußenstürmer Jari Kurri spielte in der Saison 1996-97 für die Ducks und wurde 2001 aufgenommen.
= Gesperrte Rückennummern
=Die Ducks haben zurzeit noch keine gesperrten Rückennummern. Die Nummer 99 von Wayne Gretzky ist ligaweit gesperrt.
Aktueller Kader 2006/07
]]
]]Stand: 4. April 2007
Ab und Zugänge 2006/2007
Abgänge
Cheftrainer
Ron Wilson 1993/94 bis 1996/97
Pierre Page 1997/98
Craig Hartsburg 1998/99 bis 2000/01
Guy Charron 2000/01
Bryan Murray 2001/02
Mike Babcock 2002/03 bis 2004/05
Randy Carlyle 2005/06 bis heute
Kapitäne
• Loney] 1993/94
Randy Ladouceur 1994/95 bis 1995/96
Paul Kariya 1996/97 bis 2002/03
Teemu Selänne 1997/98 (während der Verletzung von Paul Kariya)
Steve Rucchin 2003/04 bis 2004/05
Scott Niedermayer 2005/06 bis heute
Chris Pronger 2007 (zwischenzeitlich)
Ehemalige bekannte Spieler
* T Guy Hebert 1993/94 bis 2000/01
* T Mikhail Shtalenkov 1993/94 bis 1997/98
* T Dominic Roussel 1998/99 bis 2000/01
* T Martin Gerber 2002/03 bis 2003/04* V Dave Karpa 1994/95 bis 1997/98
* V Oleg Tverdovsky 1994/95, 1999/00 bis 2001/02
* V Bobby Dollas 1993/94 bis 1997/98
* V Frederik Olausson 1995/96 bis 1996/97, 1998/99 bis 1999/00, 2002/03
* V Jason Marshall 1994/95 bis 2000/01, 2005/06
* V Ruslan Salei 1996/97 bis 2005/06
* V Niclas Havelid 1999/00 bis 2004/05
* V Witali Wischnewski 1999/00 bis 2005/06
* V Keith Carney 2001/02 bis 2005/06* S Paul Kariya 1994/95 bis 2002/03
* S Steve Rucchin 1994/95 bis 2004/05
* S Joe_Sacco 1993/94 bis 1997/98
* S Brian Bellows 1996/97
* S Jari Kurri 1996/97
* S Ted Drury 1996/97 bis 1999/00
* S Stu Grimson 1993/94 bis 1994/95, 1998/99 bis 1999/00
* S Thomas Sandstrom 1997/98 bis 1998/99
* S Marty McInnis 1998/99 bis 2001/02
* S Matt Cullen 1997/98 bis 2002/03
* S Adam Oates 2002/03
* S Petr Sykora 2002/03
* S Sergei Fedorov 2003/04 bis 2005/06
T=Torhüter; V=Verteidiger; S=Stürmer
1st Round Draftpicks
1993: Paul Kariya (4.)
1994: Oleg Tverdovsky (2.)
1995: Chad Kilger (4.)
1996: Ruslan Salei (9.)
1997: Michael Holmqvist (18.)
1998: Witali Wischnewski (5.)
1999: kein 1st Roundpick
2000: Alexei Smirnov (12.)
2001: Stanislav Chistov (5.)
2002: Joffrey Lupul (7.)
2003: Ryan Getzlaf (19.) & Corey Perry (28.)
2004: Ladislav Smid (9.)
2005: Bobby Ryan (2.)
2006: Mark Mitera (19.)
Weblinks
• Offizielle Homepage----be-x-old:??????? ????

