Alice in den Städten
Alice in den Städten ist ein Roadmovie von Wim Wenders aus dem Jahre 1974.
Handlung
Der Journalist Philip Winter bringt von einer mehrwöchigen Reise durch die USA statt eines Artikels einen Stapel von Polaroid-Fotos mit. Finanziell abgebrannt und in einer Lebenskrise befindlich, trifft er auf dem New Yorker Kennedy-Flughafen Lisa van Damm und deren neunjährige Tochter Alice. Die Mutter vertraut ihm ihre Tochter an, mit der er nach Europa fliegt. Als die Mutter nicht wie angekündigt einige Tage später nach Amsterdam nachfolgt, fahren Winter und Alice durch Deutschland, um die Oma der Kleinen zu suchen. Zwischen den beiden entwickelt sich so etwas wie eine Freundschaft.
Filmtechnik
Der Film ist in schwarzweiß gedreht.
Auszeichnungen und Nominierungen
Im Jahr 1974 wurde der Film mit dem Preis der deutschen Filmkritik ausgezeichnet. 2003 erstellte die Bundeszentrale für politische Bildung in Zusammenarbeit mit zahlreichen Filmschaffenden einen Filmkanon für die Arbeit an Schulen und nahm diesen Film in ihre Liste mit auf.
Weblinks
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* (u.a. zeitgenössische Rezension, Uraufführungsplakat, Motivsuche, Fotos)

