Alexander Schilling
Alexander Schilling (1969 in Mannheim) ist ein deutscher Theaterregisseur.Biographie und Werke
Während seines Studiums (Politik, Philosophie und öffentl. Recht) in Mannheim und Baltimore sammelte er erste Theatererfahrungen an der Universität und in freien Gruppen. Am Theaterhaus TIG7 in Mannheim inszenierte er unter anderem Gott ist ein DJ von Falk Richter und Nicky Silvers Fette Männer im Rock. Von 2000 bis 2003 war er als Regieassistent am Schauspiel des Staatstheater Nürnberg engagiert und inszenierte dort unter anderem Erreger von Albert Ostermaier) und die deutschsprachige Erstaufführung von Stabat Mater (Antonio Tarantino), sowie Ende vom Anfang von Sean O'Casey am Theater Quedlinburg. Seit 2003 arbeitet Alexander Schilling als freier Regisseur am E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg (Sechs Tanzstunden in sechs Wochen von Richard Alfieri), der Badischen Landesbühne Bruchsal (Der kleine Prinz nach Antoine de Saint-Exupéry) dem Staatstheater Nürnberg (Port Authority von Conor McPherson, Die Tour [Uraufführung] von Rainer Lewandowski, Der Frankenhasser [Uraufführung] von Helmut Haberkamm) sowie in Leipzig (Der Nachtbus [deutschsprachige Erstaufführung] von Michal Walczak) und Mannheim. Die dort entstandene deutschsprachige Erstaufführung von Michal Walczaks Sandkasten wurde 2005 beim Stuttgarter Theaterpreis als beste Inszenierung sowie mit dem Publikumspreis augezeichnet.
2007 inszeniert Alexander Schilling u.a. die Uraufführung von Macica - Die Gebärmutter der jungen polnischen Autorin Maria Wojtyszko am LOFFT in Leipzig.
Weblinks
• Homepage
• LOFFT.Leipzig
• Staatstheater Nürnberg

