Alexander Alexandrowitsch Wolkow
{/'> width="335" class="prettytable float-right"
|-----
| colspan="2" align="center"| Alexander Wolkow
|-----
| Land: || UdSSR
|-----
| Datum Auswahl: || 1985
/'>-----
| Landung letzter Raumflug: || Sojus T-14 (1985)
Mir EO-4:
Sojus TM-7 (1988/1989)
Mir EO-10:
Sojus TM-13 (1991/1992)
/'>-----
| ausgeschieden: || August Transliteration ; Kosmonaut.
Wolkow besuchte in Charkiw (Gebiet_Charkiw) die Höhere Militärfliegerschule ?Sergej Gretsewets?, die er 1970 abschloss. Danach blieb er an der Schule und arbeitete bis zu seinem Wechsel in das sowjetische Kosmonautenkader als Ausbilder.
Alexander Wolkow wurde am 1. Dezember 1978 als Kosmonaut ausgewählt. Seine Grundausbildung als Kosmonaut erhielt er von August 1976 bis Januar 1979. Er war der Chef der Kosmonautenausbildung zwischen 1990 und 1998.
Wolkow ist verheiratet und hat zwei Söhne: Sergej (* 1973), der 1997 ebenfalls als Kosmonaut ausgewählt wurde, und Dmitri (* 1979).
Raumflüge
Besonderheiten der Sojus TM-13 Mission
Wolkow war während der Auflösung der Sowjetunion auf der Mir stationiert. Er war am 2. Oktober 1991 gestartet und erlebte im Weltall die Auflösung der UdSSR.
Aus politischen Gründen wurde im Oktober 1991 anstatt der vorgesehenen Langzeitablösung aus Russland der Kasache Toktar_Aubakirow mit zur Mir geschickt, ein Kosmonaut ohne Langzeiterfahrung, der nach 8 Tagen zur Erde zurückkehrte. Der schon auf der Mir-Station lebende Kosmonaut Sergei_Krikaljow musste seinen Aufenthalt um ein halbes Jahr verlängern. Die Russen kamen damit einer Forderung der bald unabhängigen Republik Kasachstan entgegen, auf dessen Staatsgebiet sich das Kosmodrom Baikonur befindet.
Wie Kikaljow als Sowjetbürger gestartet, kehrte Wolkow nach 5 Monaten am 25. März 1992 als Russe auf die Erde zurück.
Weblinks
• Biographie auf spacefacts.de
• Encyclopedia Astronautica (englisch)

