Aleksandrów Kujawski
Aleksandrów Kujawski [] (bis 1879 Trojanów, 1879?1919 Aleksandrowo (russ.) bzw. Aleksandrów Podgraniczny, deutsch 1943?45 vorübergehend Weichselstadt) ist eine Stadt in der polnischen Kongresspolen) 1832 aufgegangen war, und Preußens, das 1815 die Provinz_Posen, die es bereits 1793 in der 2._Teilung_Polens erhalten hatte, vom Wiener Kongress wieder zugesprochen bekam. Im Jahr 1879 fand hier ein Treffen zwischen Zar Alexander II. und Kaiser Wilhelm I. statt. Aus diesem Anlass wurde der Ort in Aleksandrowo umbenannt und erhielt Stadtrecht; einige Zeit später erfolgte die Umbenennung in Aleksandrów Pograniczny (?Aleksandrów an der Grenze?). Ihren heutigen Namen erhielt die Stadt 1919, nachdem Polen als unabhängiger Staat wiederhergestellt worden war.
1932 wurde Aleksandrów Kujawski Sitz des Landkreises Nieszawa (Powiat Nieszawski), der 1945 zur damaligen Woiwodschaft Pommern kam und 1947 zur Woiwodschaft Bydgoszcz wechselte. Der Landkreis bestand bis 1975. Seit der Verwaltungsreform von 1999 ist Aleksandrów Kujawski wieder Kreisstadt.
Gmina
Die Stadt- und Landgemeinde Aleksandrów Kujawski besteht aus folgenden Ortschaften:
Weblinks
• Website der Stadt Aleksandrów Kujawski

