Albertbrücke (Dresden)
Die Albertbrücke ist die östlichste der vier Elbbrücken der Dresdner Innenstadt. Benannt ist die 316 Meter lange Brücke heute wieder nach König_Albert_von_Sachsen. Zu DDR-Zeiten trug sie, nach der Einheit von KPD und SPD (1946), den Namen Brücke der Einheit.
Die Bücke verbindet den Sachsenplatz, danach den Güntzplatz, im Süden mit dem Rosa-Luxemburg-Platz im Norden. Von dort führen die Glacis
Der erste Bau wurde 1877 unter dem Namen König-Albert-Brücke fertiggestellt. Am 7. Mai 1945, ein Tag vor Ende des Zweiten_Weltkrieges, wurden auf jeder Brückenseite 3 Bögen gesprengt. Der Wiederaufbau mit verkleideten Stahlbetonbögen zum heutigen Zustand konnte aber bereits im Juli 1946 abgeschlossen werden.
Das Brückenbauwerk besteht aus 14 Steinbögen, die symmetrisch zum 7,5 Meter breiten Mittelpfeiler in der Elbe ausgebildet sind. Die vier Stromöffnungen haben lichte Weiten von 31 Meter.

