Albert Speer
Berthold Konrad Hermann Albert Speer (19. März 1905 in Mannheim; ? 1. September 1981 in London) war ein deutscher Architekt. Im Nationalsozialismus war Speer seit 1937 Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt und plante zahlreiche Monumentalbauten, die den NS-Herrschaftsanspruch unterstreichen sollten. 1942 von Hitler zunächst zum Reichsminister für Bewaffnung und Munition ernannt, war er schließlich für die Organisation der gesamten Kriegswirtschaft des Deutschen Reichs verantwortlich. Speer wurde 1946 im Nürnberger_Prozess als Kriegsverbrecher verurteilt und erst nach vollständiger Verbüßung der Strafe im Jahr 1966 entlassen.
thumb|200px|Albert_Speer_als_Angeklagter_bei_den_Nürnberger_Prozessen,_1946_
Leben
Albert Speer entstammte einem großbürgerlichen Elternhaus in Mannheim, bereits Vater und Großvater waren Architekten. Speer studierte zunächst in Karlsruhe und von Frühjahr 1924 bis Sommer 1925 an der Technischen_Hochschule_München (heute Technische Universität München). Im Herbst 1925 wechselte er an die Technischen_Hochschule_Berlin-Charlottenburg und bemühte sich vergeblich darum, in das Seminar von Hans Poelzig aufgenommen zu werden. 1926 wurde Speer Schüler Heinrich Tessenows und nach dem Diplom (1927) dessen Assistent.
Im Sommer 1922 hatte Speer die gleichaltrige Margarete (?Margret?) Weber (1905 - 1987) kennengelernt, die aus einer Heidelberger Handwerkerfamilie stammte. Albert und Margret heirateten am 28. August 1928 in Berlin gegen den Willen von Speers Mutter, die die Schwiegertochter nicht für ?standesgemäß? hielt. Margret Speer brachte zwischen 1934 und 1942 sechs Kinder (Albert, Hilde, Margarete, Arnold, Fritz und Ernst) zur Welt.
1932 verließ Albert Speer Berlin und ging zurück nach Mannheim. Er ließ sich dort als Architekt nieder, erhielt jedoch keine Aufträge.
Architekt Hitlers ab 1933
Nach eigenem Bekunden erwachte sein Interesse am Nationalsozialismus im Dezember 1930 nach dem Besuch einer politischen Kundgebung in der Berliner Hasenheide, bei der Hitler als Redner auftrat. Am 1. März 1931 trat er in die NSDAP ein. Seine ersten Bauaufgaben waren ab 1932 kleinere Umbauten von Parteigebäuden. Nach der NS-Machtergreifung im Jahr 1933 lernte Speer Hitler persönlich kennen und der architekturbegeisterte Hitler nahm ihn in den engeren Kreis seiner Günstlinge auf. 1934 starb Hitlers bisheriger ?Hofarchitekt?, der Münchner Paul Ludwig Troost, und Speer übernahm dessen Aufgaben.
In den Jahren nach 1933 entwarf Speer monumentale Bauten für die Reichsparteitage der NSDAP in Nürnberg, die jedoch kriegsbedingt nur zum Teil realisiert wurden. 1937 ernannte Hitler Speer zum Generalbauinspektor_für_die_Reichshauptstadt (GBI), dem eine gleichnamige Behörde unterstellt war. 1938/1939 ließ Speer in kürzester Zeit das Gebäude der Neuen_Reichskanzlei errichten.
Speers Hauptaufgabe als Generalbauinspektor war der Umbau Berlins zur Welthauptstadt Germania. In diesem Rahmen sollte im Spreebogen mit der Großen Halle die größte Kuppelhalle der Welt entstehen.
Speers Behörde zeichnete verantwortlich für Planung, Genehmigung und Bau von Zwangsarbeiterlagern und betrieb etliche in eigener Regie. Nach der Siemens AG und der Reichsbahn war der GBI 1942/43 drittgrößter Betreiber von Zwangsarbeiterlagern im Großraum Berlin.
Mit Heinrich Himmler vereinbarte Speer die Herstellung und Lieferung von Baumaterial durch KZ-Häftlinge. Das Kapital für die von der SS gegründete Firma ?Deutsche_Erd-_und_Stein-Werke_GmbH_(DEST)? wurde aus dem Haushalt Speers finanziert. Das Geld floss direkt in den Aufbau des KZ-Systems. Der zinslose Kredit war an die SS-Totenkopfverbände rückzahlbar in Form von Steinen. Zu diesem Zweck wurden fast alle KZs zwischen 1937 und 1942 in der Nähe von Tongruben oder Steinbrüchen gebaut. Für die Lager in Groß-Rosen in Schlesien und Natzweiler-Struthof im Elsass hat Speer 1940 die Standorte wegen der Granitvorkommen selbst festgelegt.
Aufgrund der Aktenlage lässt sich heute beweisen, dass die Deportationslisten zwischen Oktober 1941 und März 1943 von Speers Mitarbeitern zusammen mit der Gestapo erstellt wurden. Speer hat die Kenntnis davon bis zu seinem Tode bestritten. Gleichwohl schreibt er in einem Brief vom 13. Dezember 1941 an Bormann, dass die ?Aktion in vollem Gange? sei und beschwert sich darüber, dass Bormann ?Judenwohnungen? ausgebombten Berlinern bereitstellen wolle, obwohl doch diese ihm (Speer) zustünden.
Raumentwürfe für das Dritte Reich
Albert Speer ordnete sich als führender NS-Architekt ganz den Vorstellungen Hitlers unter. Sein Bauherr Hitler plante sämtliche städtebaulichen Veränderungen, so etwa Hamburg als ?Welthandelszentrum?, München als ?Hauptstadt der Bewegung?, Nürnberg als ?Stadt_der_Reichsparteitage? und Linz, hier wollte Hitler begraben werden. 1937 erteilte Hitler Speer den größten Auftrag, Berlin in die ?Welthauptstadt?_Germania umzubauen. Hitler: ?Berlin ist eine Großstadt, aber keine Weltstadt. Sehen sie Paris an, die schönste Stadt in der Welt! Oder selbst Wien! Das sind Städte mit einem großen Wurf. Berlin aber ist nichts als eine ungeregelte Anhäufung von Bauten. Wir müssen Paris und Wien übertrumpfen.? (Quelle?)
Siehe auch: Architektur im Nationalsozialismus
Minister ab 1942
Nach dem tödlichen Flugzeugabsturz von Fritz Todt (1942) ernannte Hitler Speer zum Reichsminister für Bewaffnung und Munition und zum Generalinspektor für das deutsche Straßenwesen, Festungsbau, Wasser und Energie. Speer gehörte seitdem endgültig zum engsten Kreis der Machthaber der Nazis. Er war in seiner neuen Position auch verantwortlich für die Zuteilung von Baumaterial an die Konzentrationslager. In diesem Zusammenhang erlangte er über zwei Angestellte auch Kenntnis von der Funktion des KZ_Auschwitz bei der künftigen ?Endlösung der Judenfrage?.
Zusätzlich berief ihn Hitler 1943 zum Reichsminister für Rüstung und Kriegsproduktion. Albert Speer schaffte eine massive Erhöhung der Produktion durch den Einsatz von Millionen von Zwangsarbeitern, die vor allem von Fritz Sauckel und SS-Gruppenführer Dr.-Ing. Hans Kammler rekrutiert wurden und die unter anderem die zur Wehrmacht eingezogenen Arbeiter ersetzten. Das Konzept der ?Selbstverantwortung der Industrie? wurde von Speer umgesetzt und die handwerkliche Fertigung von Rüstungsgütern in den ersten Kriegsjahren wurde durch einen industriellen Fertigungsprozess abgelöst.
Das Ende der Nazizeit und Gefängnis
1945 widersetzte sich Speer nach eigenen Angaben Hitlers ?Politik der verbrannten Erde? (Nerobefehl). Er behauptete später, Anweisungen sabotiert zu haben, die auf die Zerstörung der Infrastruktur in Deutschland und in den teilweise noch besetzten westeuropäischen Ländern zielten. Speer wird vorgeworfen, dass er die Verhinderung des so genannten Nerobefehls nur mit einer Totalisierung des Krieges von Hitler ?erkauft? habe. Diese Totalisierung kostete trotz des absehbaren Kriegsendes noch Millionen Menschen das Leben und führte dazu, dass zahlreiche deutsche Städte von alliierten Bombern in Schutt und Asche gelegt wurden. Weiterhin soll Speer befohlen haben, die Fabriken bis kurz vor der Eroberung Rüstungsgüter weiterproduzieren zu lassen und erst im allerletzten Moment ?zu lähmen?.
Als Hitlers Rüstungsminister hatte er zunehmend Verantwortung für die Verbrechen der Nationalsozialisten übernommen. In steigendem Maße forderte er Zwangsarbeiter an, die ihm Heinrich Himmler und Fritz Sauckel verschafften. Die Arbeitsbedingungen dieser Sklaven interessierten Speer nicht.
In einem Fernseh-Interview nach seiner Freilassung 1966 behauptete Speer, nichts von der massenhaften Ermordung der Juden und anderer Minderheiten während der deutschen Besatzung gewusst zu haben. Wie sich erst später herausstellte, war dies eine Lüge. Neue Dokumente legen den Schluss nahe, dass Speer den Ausbau des Zwangsarbeits- und Vernichtungslagers Auschwitz nicht nur kannte, sondern auch aktiv vorantrieb.[http://www.wdr.de/tv/speer_und_er/02Nachspiel02AufsatzWillems.phtml ?Sonderprogramm Prof. Speer?], WDR Die Selektion in arbeitsfähige Deportierte für die Rüstungsindustrie und in für die Vernichtung bestimmte Alte, Kranke und Kinder kam seinen Interessen entgegen. Als Rüstungsminister brauchte er Zwangsarbeiter und als Generalbauinspektor_für_die_Reichshauptstadt hatte er für die Neugestaltung Berlins die Massendeportation der Berliner Juden betrieben. Die Recherchen und ihre Bewertung durch die Historiker sind insoweit noch nicht abgeschlossen.
thumb|200px|Speer_Auge_in_Auge_mit_dem_Psychologen_Dr._Nürnberger_Kriegsverbrecherprozess, (1945 - 1946) wurde Speer wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu 20 Jahren Haft verurteilt, die er im alliierten Kriegsverbrechergefängnis Spandau verbrachte. Seine langjährige Sekretärin Annemarie Kempf hatte als Zeugin durch positive Aussagen und Zusammensuchen von Entlastungsmaterial versucht, das Urteil zu mildern.
Während seiner Gefangenschaft unterstützen ehemalige Mitarbeiter auf Initiative von Rudolf Wolters seine Ehefrau Margarete Speer und die Kinder finanziell. Speer wurde erst nach vollständiger Verbüßung der Haftstrafe (1966) entlassen, da die Sowjetunion eine vorzeitige Begnadigung ablehnte. Seine in dieser Zeit heimlich erstellten Aufzeichnungen über die Haft, den öden Tagesablauf und die Konflikte unter den Mitgefangenen wurden hinausgeschmuggelt und später als ?Spandauer Tagebücher? veröffentlicht. 1981 starb Speer während einer Interviewreise in London an den Folgen eines Schlaganfalls. Speer wurde in seinem letzten Wohnort Heidelberg beigesetzt.
Speers Beziehung zu Hitler
Speer selbst war schon bei der ersten Teilnahme an einer Kundgebung mit Hitler von diesem und seinen Visionen, Idealen, seiner intuitiven Anpassungsfähigkeit und seinem österreichischen Charme beeindruckt. Er sagte später über sich und Hitler: ?Wenn Hitler Freunde gehabt hätte, dann wäre ich bestimmt einer seiner engen Freunde gewesen?.Speer, Erinnerungen, Propyläen 1969 / Ullstein 2003, Seite 517
Hitler wiederum fand in Speer den Architekten, der ihm in kürzester Zeit mit einem ungewöhnlichen organisatorischen Talent Großbauwerke erstellen und mit dem er über Kunst philosophieren konnte. Vor allem aber wusste er Speers Loyalität zu schätzen. Hitler war an der Kunst im Allgemeinen, vor allem aber an Architektur interessiert* und gewährte Speer alle möglichen Mittel für seine Bauten, was wohl der Traum vieler Architekten ist (Zitat Speer: ?Für einen großen Bau hätte ich wie Faust meine Seele verkauft. Nun hatte ich meinen Mephisto gefunden.?).(Quelle?) Speer hatte durchaus eigene Interessen und Ziele, die er als Architekt von Hitlers Bauideen noch am ehesten verfolgen konnte, so etwa die gigantomane Umgestaltung von Berlin in ?Germania? als ein Über-Rom und Über-Paris. Speer verkörperte das, was Hitler immer so gern gewesen wäre: Künstler und Visionär. Er schätzte bei Speer auch Ehrlichkeit, Fleiß, Arbeitseifer, Pflichtbewusstsein (?preußische Tugenden?).
Familie
Einige von Albert Speers Kindern sind bekannte Persönlichkeiten. Sein Sohn Albert_Speer_jr. ist ebenfalls Architekt und wurde ein Stadtplaner von internationalem Rang. Seine Tochter Hilde Schramm ist Erziehungswissenschaftlerin und ehemalige Abgeordnete der Alternativen Liste im Berliner Abgeordnetenhaus. In den Neunziger Jahren war sie Vizepräsidentin des Berliner Abgeordnetenhauses. Im Jahr 2004 erhielt sie für ihr Engagement in der Stiftung ?Zurückgeben? zugunsten künstlerischer und wissenschaftlicher Arbeiten noch unbekannter jüdischer Frauen den Moses-Mendelssohn-Preis.
Quellen
Literatur
Monografien
* Albert Speer: Erinnerungen, Berlin, Ullstein 1969, 610 S., ISBN 3-549-07184-1
1969 erscheint Speers Autobiografie, deren Schwerpunkt die Jahre 1933 bis 1945 bilden, und in der er ausführlich sein Verhältnis zu Hitler darstellt. Speer setzt sich mit seiner Rolle in der NS-Zeit kritisch auseinander und bestreitet auch nicht seine Mitverantwortung, verschweigt aber nach Heinrich Schwendemann Wesentliches [http://www.zeit.de/2004/45/A-Speer]. An der Autobiografie hat im Auftrag von Wolf Jobst Siedler, dem Geschäftsführer des Ullstein Verlags, Joachim_C._Fest als Ghostwriter mitgewirkt. [http://www.zeit.de/2005/19/Speer_Verleger] Dieses Buch zementierte über lange Zeit die ?Speer-Legende? vom Gentleman-Nazi.
* Albert Speer: Spandauer Tagebücher, Propyläen 2002 [1975], ISBN 3-54907-158-2
* Albert Speer: Der Sklavenstaat. Meine Auseinandersetzung mit der SS, Ullstein 1981, ISBN 3-42106-059-2
* Albert Speer: Die Kransberg-Protokolle 1945. Seine ersten Aussagen und Aufzeichnungen (Juni ? September). Hrsg. von Ulrich Schlie. München, F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung 2003, 480 S., ISBN 3776622881
Über Speers Biografie
*
* Adelbert Reif: Albert Speer. Kontroversen um ein deutsches Phänomen, 1978
* Matthias Schmidt: Albert Speer. Das Ende eines Mythos. Bern, München, Scherz 1982
1. Neuauflage: Albert Speer. Das Ende eines Mythos. München, Goldmann 1983
2. Neuauflage: Albert Speer: Das Ende eines Mythos - Speers wahre Rolle im Dritten Reich, Geleitwort von Heinrich Breloer, Berlin, Netzeitung 2005, ISBN 3-938941-00-6 ([http://www.pg-va.de/nz Informations- und Bestellseite zur Neuauflage])
• Sereny]: Albert Speer - Das Ringen mit der Wahrheit und das deutsche Trauma. München, Kindler 1995, ISBN 3-46340-258-0
*Joachim Fest: Speer. Eine Biographie. Frankfurt a.M., Fischer 2001, ISBN 3-59615-093-0
• Schwendemann]: Albert Speer. Architekt des Todes. "Im Herbst 1944 stand NS-Rüstungschef Albert Speer auf dem Höhepunkt seiner Macht. Auch heute noch gern zum »verführten Bürger« umgelogen, gehörte Speer tatsächlich zu den brutalsten Führern des Regimes." Die Zeit, 28. Oktober 2004 ? [http://www.zeit.de/2004/45/A-Speer]
*Margret Nissen unter Mitarbeit von Margit Knapp und Sabine Seifert: ?Sind Sie die Tochter Speer?? DVA, 2005, 250 S., ISBN 3-42105-844-X
- Rezension von Schwendemann ? [http://www.zeit.de/2005/07/Buch_im_Gespr_8ach]
*Joachim Fest: Die unbeantwortbaren Fragen. Notizen über Gespräche mit Albert Speer zwischen Ende 1966 und 1981, Reinbek, Rowohlt 2005, 268 S., zahlr. Abb., ISBN 3-498-02114-1
• Breloer]: Unterwegs zur Familie Speer. Begegnungen, Gespräche, Interviews. Berlin, Propyläen 2005, 608 S., ISBN 3-549-07249-X
Architektur und Stadtplanung Speers
*Joachim Petsch: Baukunst und Städteplanung im Dritten Reich. München, Hanser 1976, ISBN 3-44612-279-6
*Heinrich Schwendemann: "Drastic Measures to Defend the Reich at the Oder and the Rhine..." A forgotten Memorandum of Albert Speer of 18 March 1945, in: Journal of Contemporary History, 38. Jg., 2003, 597 - 614.
• Susanne Willems: Der entsiedelte Jude. Albert Speers Wohnungsmarktpolitik für den Berliner Hauptstadtbau. Berlin, Edition Hentrich 2002, ISBN 3894682590
Lars Olof Larsson: "Die Neugestaltung der Reichshauptstadt" Albert Speers Generalbebauungsplan für Berlin. Stuttgart 1978, ISBN 3-7757-0127-3
Siehe auch: Architektur im Nationalsozialismus
Film
* ?Speer und Er?, Buch und Regie: Heinrich Breloer, Dokudrama, Deutschland 2004
- [http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/09.05.2005/1801350.asp#art Rezension] der Speer-Biografin Gitta Sereny
Der Fernseh-Dreiteiler Speer und Er von Heinrich Breloer und Horst Königstein ist eine Mischung aus Dokumentation und Spielfilm (Doku-Drama) zur Auseinandersetzung mit der Biographie Speers. Er verwendet dazu neben rekonstruierten Spielszenen und historischem Filmmaterial auch Interviews mit Augenzeugen, darunter vor allem Gespräche mit den Kindern von Albert Speer, Albert_Speer_jr., Arnold Speer sowie Hilde Schramm.
Weblinks
*
• Heinrich Schwendemann: Architekt des Todes, in: Die Zeit, Nr. 39, 1999 .
• ?Speer und Er?, Website des WDR zu Heinrich Breloers vierteiligem Doku-Drama von 2004.
Biografien
• Kurz-Biografie beim Deutschen_Historischen_Museum in Berlin
• Speer-Artikel und Literaturangaben von der Redaktion des Geschichtsportals shoa.de

