Aktionskonferenz Nordsee
{{Infobox Verein|Name=Aktionskonferenz Nordsee
|Abkürzung=AKN
|Logo=Bild:Logo-Aktionskonferenz-Nordsee.PNG
|Zweck=Schutz des Ökosystems Nordsee, Bildungsarbeit und Koordination von Initiativen
/'>Vorsitz=
|Gründung=1985
|Mitglieder=
|Sitz=Ökosystem Nordsee und für die in die Nordsee mündenden Flüsse beizutragen.
Nach dem alarmierenden ersten Nordsee-Gutachten des Rates_von_Sachverständigen_für_Umweltfragen im Jahr 1980 hatten deutsche und internationale Umweltorganisationen und Wissenschaftler ein grundlegendes Umdenken zum Schutz der Meere gefordert und als "Antwort auf das Versagen der Politik" 1984 das Nordsee-Memorandum formuliert. Dessen Leitlinien einer ökologischen und bewahrenden Nordseepolitik ist die AKN verpflichtet.
Als Hauptaufgaben hat sich die AKN gestellt,
* das Bewusstsein über Umweltgefährdung zu fördern und
* politischen Druck auszuüben, um die Ursachen für die Gefährdung der Nordsee zu beheben.
Die AKN koordiniert die Nordsee-Aktivitäten von Initiativen und Organisationen und vertritt die bundesdeutschen Umweltgruppen in der internationalen Federation Seas at Risk, einem Zusammenschluss von Umweltorganisationen rund um die Nordsee.
Zur schulischen und allgemeinen Bildung wurden u. a. Unterrichtsmaterialien zu Chlorchemie und zum Wattenmeer entwickelt. Die AKN erstellt Gutachten und Informationsblätter und gibt seit 1986 die Zeitschrift Waterkant heraus.
Das AKN-Büro in Bremen ist eine Anlaufadresse für wissenschaftliche und umweltpolitische Anfragen aus dem In- und Ausland. Die Aktionskonferenz Nordsee ist ein eingetragener Verein (e.V.) und als gemeinnützig anerkannt.
hall
Weblinks
• www.aknev.org - Aktionskonferenz Nordsee (AKN)
• www.waterkant.info - Waterkant, Zeitschrift der AKN

