Wichtiger Hinweis zum Inhalt des Online-LexikonsBei den auf dieser Seite aufgeführten Texten/Artikeln/Inhalten handelt es sich ausschließlich um fremde Inhalte, die sich die Aschendorff Verlag GmbH & Co. KG ausdrücklich nicht zu Eigen macht. Diese fremden Inhalte, die keiner regelmäßigen Überprüfung unterliegen, sind ausnahmslos solche der freien Enzyklopädie Wikipedia, für die keinerlei Verantwortung übernommen wird.
Lizenzbestimmungen
Der Text/Artikel/Inhalt auf dieser Seite innerhalb der Rubrik "Online Lexikon" basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel
Akol
aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia.
Die Inhalte stehen unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation.
Eine Liste der Autoren ist
dort
abrufbar.
Lam Akol
Lam Akol Ajawin (
15. Juli 1950 in Athidhwoi,
A'ali an-Nil,
Sudan) ist ein Politiker in Sudan und seit 20. September 2005 Außenminister der Regierung Sudans.
Akol gehört der
südsudanesischen Ethnie der
Schilluk an. Er studierte an der
Universität Khartum und in Großbritannien. Im April 1986 verließ er die Universität und trat der
Sudanesischen_Volksbefreiungsarmee (kurz SPLA) bei. Innerhalb der SPLA wandte er sich von 1991 bis 2003 zusammen mit dem
Nuer Riek Machar in der SPLA-
Nasir-Faktion gegen den SPLA-Führer
John Garang und wechselte somit auf die Seite der Regierung Sudans, so dass er von 1998 bis 2002 Verkehrsminister in Sudan wurde.
Quellen
•
Sudanesische Botschaft in Südafrika zu Lam Akol