Wichtiger Hinweis zum Inhalt des Online-LexikonsBei den auf dieser Seite aufgeführten Texten/Artikeln/Inhalten handelt es sich ausschließlich um fremde Inhalte, die sich die Aschendorff Verlag GmbH & Co. KG ausdrücklich nicht zu Eigen macht. Diese fremden Inhalte, die keiner regelmäßigen Überprüfung unterliegen, sind ausnahmslos solche der freien Enzyklopädie Wikipedia, für die keinerlei Verantwortung übernommen wird.
Lizenzbestimmungen
Der Text/Artikel/Inhalt auf dieser Seite innerhalb der Rubrik "Online Lexikon" basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel
Akhondzadeh
aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia.
Die Inhalte stehen unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation.
Eine Liste der Autoren ist
dort
abrufbar.
Masoud Haji Akhondzadeh
Masoud Haji Akhondzadeh (
29. April 1978) ist ein iranischer
Judoka.
Akhondzadeh gehört seit Anfang der 2000er Jahre zu den besten Kämpfern der Welt. Er wurde 2001 und 2002 Asienmeister in Kategorie bis 60 Kilogramm. Bei der Judoweltmeisterschaft 2003 wurde er nach einer Niederlage gegen den Deutschen
Oliver Gussenberg Siebter.
Bei seinem
Olympiadebüt 2004 in
Athen erreichte er den fünften Platz.