Kernkraftwerk Stade
Das Kernkraftwerk Stade (KKS) nahm am 29. Januar 1972 den kommerziellen Leistungsbetrieb auf, nachdem die erste Kritikalität am 8. Januar 1972 erfolgt war.
Bis zur Stilllegung am 14. November 2003 erzeugte das Kernkraftwerk eine elektrische Bruttoleistung von 672 MW.
Das Kernkraftwerk liegt am linken Ufer der Unterelbe in der Gemarkung der Stadt Stade, etwa 30 km westlich von Hamburg in Niedersachsen, neben dem ebenfalls stillgelegten Kraftwerk Schilling.
Es ist mit einem leichtwassermoderierten Druckwasserreaktor ausgestattet.
Während der Betriebszeit des Kernkraftwerk Stade wurde die benachbarte Saline über eine Dampfauskopplung mit Prozessdampf versorgt.
Am Freitag dem 14. November 2003 morgens um 8.32 Uhr wurde das Kernkraftwerk Stade für immer abgeschaltet.
Mit der Stilllegung des Kernkraftwerks Stade kam auch das Aus für die Saline.
Bild:Nordwestansicht mit Infrastruktur AKW Stade.jpg/'>Abermalig die Nordwestansicht; nun mit Infrastruktur des Kraftwerks
Bild:Einfahrt AKW Stade.jpg|Die Einfahrt des KKS
Bild:Betreten Verboten AKW Stade.jpg|Betreten Verboten Schilder am Eingang des AKW
Bild:Stacheldraht AKW Stade.jpg|NATO-Draht-Umzäunung des AKW
Siehe auch
Verfassungsschutz Hamburg als dem linksextremistischen/linksextrembeeinflussten Spektrum zugehörigen autonomen Anti-AKW-Gruppierung SAND
• Vom Kernkraftwerk zur ?Grünen Wiese? E.ON-Broschüre zum Rückbau des KKW Stade (PDF-Datei)

