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Aequitas
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Aequitas
Aequitas (lateinisch: Gleichheit) bezeichnete im alten Rom die ausgleichende Gerechtigkeit und Billigkeit, ein wichtiges Prinzip im
römischen_Recht. Sie wurde auch als Personifikation einer Gottheit angeglichen dargestellt, so schon auf Münzen der
römischen_Republik. Auf Münzen der Kaiserzeit häuften sich die Darstellungen etwa seit der Mitte des 1. Jahrhunderts n. Chr. Auf den Darstellungen hält sie eine Waage, ein Füllhorn und ein Zepter.
Literatur
* Theo Mayer-Maly:
Aequitas. In:
Der_Kleine_Pauly, Bd. 1, 1964, Sp. 97?98.