Adolf Hütter
Adolf "Adi" Hütter (11. Februar 1970 in Hohenems, Vorarlberg) ist ein österreichischer Fußballspieler.Adi Hütter begann seine Karriere als Jugendspieler beim SC Rheindorf Altach. 1992 wechselte der Mittelfeldspieler zum Grazer AK und vermochte dort durch gute Leistungen die österreichischen Spitzenvereine auf sich aufmerksam zu machen. Nach seinem Wechsel zu SV_Austria_Salzburg feierte in der Mozartstadt drei Mal den Gewinn des österreichischen Meistertitels sowie des Supercups.
In der Saison 1993/94 zogen die Salzburger sensationell in das UEFA Cup-Finale ein und unterlagen dort Inter Mailand zwei Mal knapp mit 0:1. Adi Hütter war sowohl in dieser erfolgreichen UEFA-Cup-Saison als auch in den Champions-League- und Meisterschaftsspielen ein wesentlicher Leistungsfaktor und Erfolgsgarant der Salzburger und spielte sich mit seinen spektakulären Toren, oftmals resultierend aus Weitschüssen, auch in die österreichische Fußballnationalmannschaft. Hütter kam insgesamt auf 14 Länderspieleinsätze und erzielte dabei drei Tore.
Im Jahr 2000 wechselte er schließlich wieder zurück zum Grazer AK. Nach zwei Jahren in Graz, ging der Vorarlberger in die Erste Liga zum Kapfenberger SV. Nach relativ erfolgreichen Jahren in Kapfenberg folgte er mit Beginn der Saison_2005/06 dem Ruf seiner heimlichen Liebe Salzburg und soll dort als Führungsspieler der Amateurmannschaft die Nachwuchskicker der Salzburger zum Meistertitel in der Regionalliga_West und weiter in die Erste Liga führen.
Stationen
SC Rheindorf Altach
LASK Linz
Grazer AK
SV_Austria_Salzburg
Grazer AK
Kapfenberger SV (Erste Liga)
Red Bull Salzburg Amateure (Regionalliga West)
Erfolge
Österreichischer_Meister: 1994, 1995, 1997
Österreichischer_Supercupsieger: 1994, 1995, 1997
* 14 Länderspiele und drei Tore für die Österreichische Fußballnationalmannschaft

