Admiral Kusnezow
{| class="prettytable float-right" border="1" cellpadding="2" cellspacing="0" style="width:350px; float:right; margin-left:1em; margin-bottom:1em"|align="center" colspan="2" |
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!colspan="2" style="text-align:center; color: white; height: 30px; background: navy;"|Geschichte
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|In Auftrag gegeben: || 3. März 1981
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|Kiellegung: || 1985
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|Indienststellung: || Dampfturbinen mit insgesamt 200.000 PS
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|Höchstgeschwindigkeit: || 33 Knoten bzw. 60 km/h
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|Reichweite: || 8.500 Seemeilen bei 18 Knoten bzw. 15.700 Km
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|Besatzung: || 1960 Seeleute, 626 Flugpersonal
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|Bewaffnung: || zwölf P-700 Granit CIWS mit 2x30 mm Gatlingkanonen plus 16 SA-N-11 SAM, acht AK-630 Luftabwehrkanonen, zwei RBU-1200 Starter für 60 Anti-U-Boot-Raketen.
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|Flugzeuge: || Kombination aus: 24 Su-33, 12 MIG-29; 24 KA-27
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Die Admiral Kusnezow (ex. Leonid_BreschnewAnmerkung 39 zum Nachdruck von ?The Self-Designing High-Reliability Organization - Aircraft Carrier Flight Operations at Sea? von Gene I. Rochlin, Todd R. La Porte, Karlene H. Roberts, Herbstaussgabe 1987 des Naval War College Review in der Sommerausgabe 1998 der selben Publikation ([http://www.nwc.navy.mil/press/review/1998/summer/art7su98.htm]).; vollständig:russisch , ),
Flottenadmiral der Sowjetunion Kusnezow) ist der einzige Flottenflugzeugträger der Russischen_Marine und der zur Zeit größte nicht in den USA gebaute. Der Flugzeugträger wurde unter dem Namen Projekt 1143.5 auf der Nikolajew-Werft am Schwarzen_Meer gebaut und 1985 fertiggestellt. Die offizielle Klassifikation der Kusnetzow, die auch der Konstruktionsweise und Doktrin besser entspricht, lautet ?? (TAKR) (Vertrag von Montreux, der es der Türkei erlaubt, ?Flugzeugträgern? die Passage der Dardanellen zu verwehren. Das Schiff ist benannt nach dem sowjetischen Marineminister des Zweiten Weltkriegs Nikolai Gerassimowitsch Kusnezow.
Geschichte
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Die Kiellegung der Admiral Kusnezow erfolgte bereits in den frühen 1980ern. Die Admiral-Kusnezow-Klasse stellte einen Kompromiss zwischen den älteren Hubschrauberträgern der Kiew-Klasse und den nie realisierten Hochseeflottenträgern der Uljanowsk-Klasse dar. 1985 fand der Stapellauf unter dem Namen "Tbilisi" statt. Die Indienststellung wurde allerdings durch technische Probleme verzögert, von denen alle russischen Flugzeugträger betroffen waren. Nach der Abspaltung Georgiens von der GUS erhielt das Schiff seinen aktuellen Namen. Es blieb - von wenigen Versuchsfahrten abgesehen - noch weitere Jahre in der Werft, die offizielle Indienststellung erfolgte erst 1995. 1996 nahm die Admiral Kusnezow an einem Manöver im Mittelmeer teil. Bereits ein Jahr später musste der Träger erneut in die Werft, um Schäden am Antriebssystemen zu beheben. Er kam erst im Jahr 2000 wieder zum Einsatz, um sich an den Bergungsarbeiten des gesunkenen Atom-U-Bootes Kursk zu beteiligen.
2003 und 2004 folgten eine Inspektionsfahrt sowie ein Manöver im Atlantik. Zur Frage, ob die langen Werftliegezeiten auf generelle Konstruktionsmängel zurückzuführen sind, hat die Marine keine Stellungnahme abgegeben. Das Schwesterschiff "Warjag" (nicht zu verwechseln mit dem Kreuzer Warjag'' aus dem Ersten_Weltkrieg) sollte 1992 in Dienst gestellt werden, wurde aber unvollendet an China verkauft. Er soll als Schulträger in Dienst gestellt werden. China hat zu diesem Zweck 50 Kampfflugzeuge des Typs Su-33MK bestellt. Das Schiff liegt zur Zeit im Hafen von Dalian. ()
Einsatzprofil
Im Gegensatz zu amerikanischen oder Atom-U-Boote und Kriegsschiffe. Ihre Kampfflugzeuge dienten dem Schutz der Flotte gegen feindliche Flugzeuge. Nach dem Ende des Kalten_Krieges wurden zusätzliche Systeme installiert, um auch andere Aufgaben wahrnehmen zu können. Dennoch gilt die Verteidigung gegen feindliche Flugzeuge und Schiffe weiterhin als Hauptaufgabe der Kusnezow. Der Träger verfügt nicht über Flugzeugkatapulte, sondern lediglich über einen Ski-Jump am Bug, ähnlich der britischen Invincible-Klasse, als Starthilfe. Dieser ermöglicht den Start maximal beladener MiG-29K und Su-27K/Su-33 Jagdbomber ? der wichtigsten Kampfflugzeuge des Trägers. Die Landung erfolgt klassisch, d.h. durch Einrasten in eines von vier der über Deck gespannten Seile. Die bordeigene Bewaffnung der Kuznesow ist deutlich schlagkräftiger als die der vergleichbaren US-Träger. Vor allem die zwölfer SS-N-19-ASM-Batterie, eine Waffe ohne Entsprechungen im Westen, verleiht dem Schiff eine enorme Schlagkraft. Zudem ist es durch seine acht CADS-1 CIWS wesentlich besser vor Flugzeugen und ASMs geschützt als westliche Träger. Ihre Geleitgruppe besteht aus einem Raketenkreuzer der Slawa-Klasse, zwei Raketenzerstörern (Große Raketenschiffe) der Sowremenn?ij-Klasse, zwei Großen U-Boot-Abwehr-Schiffen der Udaloy-Klasse, zwei Jagd-U-Booten der Akula-Klasse und einem Raketen-U-Kreuzer der Oscar-II-Klasse.
Siehe auch
Liste der Flugzeugträger
Einzelnachweise
Weblinks
Google Earth:
Video clip: [http://www.youtube.com/watch?v=NqLe5ttSHo4 Videoclip Admiral Kusnezow, ext. Link]

