Eintracht Frankfurt
Eintracht Frankfurt ist der bekannteste Sportverein in Frankfurt am Main. Mit ihrer Fußballabteilung ist die Eintracht einer der großen Traditionsvereine im deutschen Fußball. Die letzte Erfolgsära der Fußballabteilung, die in ihrer Geschichte einige Titel gewann, endete in den 1990er Jahren, seither hatte die Eintracht immer wieder um ihr sportliches und wirtschaftliches Überleben zu kämpfen.Die Eintracht besitzt außerdem 15 weitere Abteilungen für verschiedene Sportarten. Die Vereinsfarben sind rot - schwarz - weiß, das Vereinswappen ist der Frankfurter Adler.
Die Heimspiele der Fußballprofis werden in der Commerzbank-Arena (früher Waldstadion) in Sachsenhausen-Süd ausgetragen, der Verein selbst stammt jedoch aus dem Arbeiterstadtteil Riederwald. Im benachbarten Stadtteil Seckbach befindet sich auch die Geschäftsstelle des Vereins sowie das alte Riederwaldstadion. Die Geschäftstelle der Fußball AG ist in der Westtribüne des neuen Waldstadions angesiedelt. Genauso finden die Trainingseinheiten der ersten Mannschaft direkt auf einem Außenfeld vor dem Stadion statt, und nicht mehr wie früher am Riederwald.
Vereinsstruktur
Der Verein Eintracht Frankfurt e.V. besteht aus folgenden 16 Abteilungen:
Profifußball (Eintracht Frankfurt Fußball AG)
Erfolge
• Fußballmeister/'>Deutscher Meister] (1): Deutscher' target='blank'>Pokalsieger] (4): 1975, 1981, 1988
• (1): 1980]
*Deutscher_Vize-Meister_(1):_1960
• Deutscher' target='blank'>Vize-Pokalsieger] (2): 2006
*Süddeutscher Meister (4): 1930, 1932, 1953, 1959
*Süddeutscher Vizemeister (6): 1913+, 1914+, 1931, 1954, 1961, 1962 (+ als Frankfurter FV)
Deutscher Flutlichtpokalsieger: 1957
Coppa delle Alpi: 1967
Rappan-Cup-Sieger: 1967 (Intertoto-Runde)
* Gaumeister Südwest 1938
* Meister des Frankfurter Associations-Bundes 1902, 1903 (Victoria), 1904 (1899-Kickers)
* Westmaingaumeister 1905, 1906 (Victoria)
* Südmaingaumeister 1907, 1908 (Kickers), Herbst 1915, Frühjahr 1916, Herbst 1917, Herbst 1918 (FFV)
* Nordkreismeister 1912, 1913, 1914 (FFV)
* Nordmainmeister 1920 (FFV), 1921
* Mainbezirksmeister 1928, 1929, 1930, 1931, 1932
* Meister 2. Bundesliga 1998
* Hessenmeister (Amateure) 1969, 2002
* Hessenpokalsieger 1946
(Quelle: "Schlappekicker und Himmelsstürmer - Die Geschichte von Eintracht Frankfurt" von Ulrich Matheja)
Rekorde
* Der Verein stellt mit Karl-Heinz Körbel (602 Einsätze, 1972-1991) den Rekordspieler der Bundesliga-Geschichte. Er hat diese Spiele ausschließlich für Eintracht Frankfurt bestritten und "überlebte" dabei 15 Trainer. Später wurde er selber zweimal Bundesligatrainer bei Frankfurt und fiel dort am 30. März 1996 der 15. vorzeitigen Trainerentlassung Frankfurts zum Opfer.
Jürgen Friedl (* 23. Februar 1959) war mit 17 Jahren und 26 Tagen bis zum 6. August 2005 der jüngste Bundesligaspieler.
Richard Kress (* 6. März 1925) war beim Bundesligastart 1963/64 dabei und hält seit Beginn der Bundesliga den Rekord als ältester Ligadebütant aller Zeiten (38 Jahre, 171 Tage). Er ist zugleich der bei seinem ersten Bundesligator älteste Torschütze (38 Jahre, 248 Tage).
* Vom 20. August 1985 bis 25. August 1987 stellte der Verein eine Negativrekordserie auf: 32 Auswärtsspiele in Folge ohne Sieg.
* Der Verein hält den eher unrühmlichen Rekord der meisten vorzeitigen Trainerentlassungen in der Bundesligageschichte: dieses Schicksal traf 20 Frankfurter Trainer.
Besonderes
Die Eintracht betreibt seit 2002 eine Fußballschule, die von Karl-Heinz Körbel geleitet wird.
Seit dem Juli 2005 hat Eintracht Frankfurt auch ein ?eigenes? Flugzeug. Aero Flight hat einen Airbus A320 in den Farben der Eintracht lackieren lassen. Der "stählerne Adler" kann aber aufgrund der entzogenen Betriebsgenehmigung der Aero Flight vorerst nicht mehr abheben.
Seit 2005 hat die Eintracht ein echtes Maskottchen, den bei den Fans sehr beliebten Steinadler Attila aus dem Hanauer_Wildpark.
Alle Trainer
Bekannte ehemalige Spieler
Kader 2006/2007
Jermaine Jones war in der Saison 2006/07 Mannschaftskapitän. Wegen seiner Verletzungen wurde die Kapitänsbinde aber immer von anderen Mitgliedern des Mannschaftsrates getragen. Dieser bestand noch aus den Spielern Christoph Spycher, Markus Weissenberger, Ioannis Amanatidis und Marko Rehmer.Sponsoren
Überblick über alle Trikot- bzw. Hauptsponsoren von Eintracht Frankfurt:
• 1976' target='blank'>Remington]_(Rasierapparate)
•_
• 1978' target='blank'>Samson]_(Tabak)
•_
• 1981' target='blank'>Minolta]_(Foto)
•_
• 1984' target='blank'>Infotec] (Kopierer)
• 1986' target='blank'>Portas] (Möbel)
• 1991' target='blank'>Hoechst]_(Chemie)
•_
• 1993' target='blank'>Samsung] (Elektronik)
• 1996' target='blank'>Tetra_Pak]_(Verpackungen)
•_
• 1998' target='blank'>Mitsubishi] (Automobile)
• 2001' target='blank'>VIAG_Interkom]_(Telekommunikation)
*seit_Speerwurfkonkurrenz der Frauen, nachdem sie 4 Jahre zuvor in Los Angeles die Bronzemedaille in dieser Disziplin gewonnen hatte. Eine solche Medaille gewann auch Heinz Ulzheimer über 800 Metern bei den Olympischen_Spielen_1952 in Helsinki. Darüber hinaus vertraten Athleten von Eintracht Frankfurt die deutschen Farben bei Welt- und Europameisterschaften. Jüngste Medaillenträgerin ist die Hammerwerferin Kirsten Klose, die bei den Olympischen_Spielen_2000 in Sydney die Bronzemedaille in ihrer Disziplin errang. Die Abteilung tritt als LG Eintracht Frankfurt zusammen mit fünf weiteren Vereinen auf.
Abteilung 04: Hockey
Bei der Hockeyabteilung der Eintracht steht die Damenmannschaft im Vordergrund. Diese spielt in der Halle und im Feld in der 1. Bundesliga, während die erste Herrenmannschaft 2005 in der 2. Regionalliga Süd den letzten Platz belegte und abstieg.
= Ehrenspielführer Hockey
=Heide Ohlert
Harald Ulrich
Abteilung 05: Boxen
Abteilung 06: Tennis
= Ehrenspielführer Tennis
=Günter Heilig
Alexander Loulakis
Albert Bothner
Abteilung 07: Handball
Abteilung 08: Rugby
Die Abteilung Rugby besteht seit Sommer 1923. Abteilungsleiter ist Marko Deichmann.
Es gibt Mannschaften im Herren-, Damen- und Jugendbereich.
Trainer der Herren und Jugend ist Higgi Volkmann.
Die Spielbetreuung liegt in den Händen von Günter "Doktor" Fooßen.
Kapitän der 1.Herrenmannschaft ist der Frankfurter Dirk Bangert. Der Stürmer spielt seit 10 Jahren für die Eintracht.Die Herrenmannschaft spielt zur Zeit in der Regionalliga Hessen/Rheinland-Pfalz.
Trainer der Damenmannschaft ist Andreas Weidemann.
Im Sommer wird auf dem Trainingsgelände der Eintracht in Frankfurt-Niederrad trainiert, im Winter am Riederwald.
Weitere Informationen gibt es auf der Seite der Rugby-Abteilung http://eintrachtrugby.de
= Ehrenspielführer Rugby
=Fritz Luckas
Rudolf Senger
Abteilung 09: Tischtennis
Die Tischtennisabteilung der Eintracht ist eine der erfolgreichsten des Vereins. Die Damenmannschaft wurde sieben mal Deutscher Meister, die Herrenmannschaft spielte 15 Jahre in der Bundesliga. Obwohl sie heute nur noch in der Bezirksoberliga spielt, wird sie in der ?Ewigen Tabelle? der Bundesliga nach wie vor auf Platz 8 geführt.
= Die Anfänge in den zwanziger Jahren
=Im November 1924 gründeten Tennisspieler der Eintracht im Wirtschaftskolleg Jaé in der Berger Straße eine Tischtennisabteilung des Vereins, der von Otto Abel geleitet wurde. Tischtennis wurde zunächst als Hobby innerhalb des Vereins gespielt, erst 1927 nahm man erstmals (in Darmstadt) an einem Turnier teil. Trainingsstätte der Eintracht-Spieler wurden Räume in der Helmholtzschule. 1930 richtete die Eintracht sogar ein internationales Turnier aus, das von den damals diesen Sport dominierenden Ungarn gewonnen wurde. Bei der Eintracht spielten erfolgreiche Spieler wie Karl Ziegler, Schimel und Karl Eckardt (der spätere Präsident des Deutschen_Tischtennisverbandes). 1931 kam es aufgrund eines Zerwürfnisses innerhalb des Vereins zum Rücktritt des Abteilungsgründers Otto Abel, auch die Spieler kehrten dem Verein den Rücken.
= Die Damenmannschaft als Serienmeister
=Erst nach dem zweiten Weltkrieg wurde der Spielbetrieb wiederbelebt. In der zerstörten Stadt fanden die diesmal aus den Hockey- und Handballabteilungen stammenden Initiatoren schließlich eine geeignete Spielstätte, die Turnhalle der Comeniusschule. Damit war die Grundlage für einen erfolgreichen Neuanfang gelegt. Diesen Erfolg lieferten vor allem die Damenmannschaften der Eintracht. Das Team um Gustel Cranz wurde 1948 Deutscher Meister. 1952, 1953, 1956, 1957, 1958 und 1959 folgten sechs weitere nationale Meistertitel. Hanne Schlaf und Erna Brell errangen außerdem Deutsche Meistertitel im Einzel. 1957 wurden die Spielerinnen Hanne Schlaf, Hilde Bussmann, Ellen Hennemann, Marianne Blumenstein, Annemie Mann und Christel Bischof von Bundespräsident Theodor Heuss mit dem Silbernen_Lorbeerblatt ausgezeichnet, der höchsten Auszeichnung für deutsche Sportler.
= Die Herrenmannschaft in der Bundesliga
=Auch die Herrenmannschaft um Werner Haupt konnte Ende der 50er Jahre zu den Erfolgen ihrer Vereinskameradinnen aufschließen, 1957 scheiterte sie mit einem 8:8 nur durch das schlechtere Satzverhältnis am TTC Mörfelden und wurde nur Vizemeister. Hanne Schlaf und Wolf Berger wurden 1959 Deutsche Meister im Mixed.
Ein Jahr nach Gründung der Männer-Tischtennis-Bundesliga, 1967, gelang der Eintracht der Aufstieg in diese höchste Spielklasse. Sie konnte sich schnell in der Bundesliga etablieren und schloss während der 70er Jahre drei Spielzeiten als Dritter ab. Spieler wie Heiner Lammers, Günther Köcher oder der spätere Bundestrainer Klaus Schmittinger gehörten zu den Stützen des Teams.
1980 hatte die Tischtennis-Eintracht, die immer größere Mühe hatte, den steigenden Finanzbedarf des Bundesligabetriebs zu finanzieren, Erfolg mit einer für die damaligen Zeit sehr ungewöhnlichen Anfrage: Der Chinesische Tischtennisverband stimmt einem Wechsel des chinesischen Einzelmeisters von 1975, Wang Jiang Quang, nach Frankfurt zu. Wang war damit der erste chinesische Spieler in der deutschen Bundesliga. Gleichzeitig gelang durch Vermittlung des südkoreanischen Eintracht-Fußballspielers Bum Kun Cha der Wechsel des damals besten Tischtennisspielers des Landes, Park Lee Hee, zur Eintracht.
Die Saison 80/81 verlief sehr erfolgreich, zu Saisonende kürzte der Hauptverein der Abteilung jedoch 25% ihres Etats. Der Spielbetrieb in der Bundesliga konnte mit Mühe aufrechterhalten werden, am Ende der Folgesaison stand jedoch, nach 15 Jahren Bundesligazugehörigkeit, der Abstieg. Das Team blieb in der 2. Bundesliga, bis es 1991 aus finanziellen Gründen in die 2. Verbandsliga zurückgezogen werden musste.
Abteilung 10: Basketball
Eintracht Frankfurt Basketball
Abteilung 11: Eisstockschießen
Abteilung 12: Volleyball
Die Volleyballabteilung der Eintracht besteht seit 1961. Nach großen Erfolgen der 80er Jahre, in denen Mannschaften der Eintracht in erster und zweiter Bundesliga aktiv waren, wurde es in den 90ern ein wenig ruhiger.
In der Saison 2006/ 2007 spielt ein Eintrachtdamenteam erstmals wieder in der dritthöchsten deutschen Spielklasse (Regionalliga-Südwest). Zur Zeit sind bei den Adlerträgern vier Damen-, zwei Herren- und zwei Jugendteams aktiv. [Quelle: www.eintracht.de/volleyball]
= Ehrenspielführer Volleyball
=Rudolf_Schäfer
Abteilung 13: Fan- und Förderabteilung
Die Fan- und Förderabteilung (FuFA) von Eintracht Frankfurt wurde am 11. Dezember 2000 als 13. Abteilung von Eintracht Frankfurt gegründet. Mit 5.790 der insgesamt 11.317 Mitglieder (Stand: 1. Dezember 2006) ist sie die größte Abteilung des Vereins.
Die FuFA organisiert unter anderem Auswärtsfahrten zu Bundesligaspielen der Fußball-Bundesliga-Mannschaft der Eintracht. Außerdem sammelte die FuFA Spenden, um Duplikate der von Eintracht Frankfurt errungenen Trophäen UEFA-Cup und DFB-Pokal sowie der 1959 gewonnenen Meisterschale anfertigen zu lassen.
Abteilung 14: Eishockey
, 1982-91 Spielstätte der Eishockey-Eintracht.
= Eishockey unter freiem Himmel
=Die Eishockeyabteilung der Eintracht wurde 1959 durch Rudi Gramlich gegründet und trug am 14. Januar 1960 in Kronberg unter widrigen Bedingungen (auf einem vereisten Tennisplatz im Licht von Autoscheinwerfern) ihr erstes Spiel aus. Eine standesgemäße Spielstätte konnte aber bereits Ende desselben Jahres bezogen werden: am 10. Dezember 1960 wurde die neben dem Waldstadion errichtete offene Kunsteisbahn eingeweiht, zum Eröffnungsspiel gegen die SG_Nürnberg kamen über 10.000 Zuschauer.
Die Eishockey-Eintracht spielte in den Folgejahren (meist vor deutlich geringerer Kulisse) in der Oberliga, bis ihr in der Saison_1968/69 der Aufstieg in die Bundesliga gelang. Der Erfolgstrainer war Georg Kowarik, erfolgreichster Torschütze (12 Tore) war Horst Philipp. Obwohl Philipp in der Folgesaison sogar 26 Treffer erzielen konnte, erreichte die Eintracht nur den 12. Tabellenplatz und stieg wieder in die Oberliga ab.
In der Oberliga-Saison_1976/77 kamen zum Spiel gegen Preußen_Berlin nur 36 zahlende Zuschauer. Daraufhin entschloss sich der Abteilungsvorstand, die Heimspiele der Qualifikationsrunde zur 2. Bundesliga den Gegnern zu verkaufen, um die Eishockey-Abteilung am Leben zu erhalten. In der Saison 1980/81 spielte die Eintracht in der neuen Eishalle von Rödermark. Trotzdem kamen pro Spiel nur 300-400 Zuschauer. Deswegen beschloss Abteilungsleiter Günther Herold nach 15 Monaten, auf die zugige Kunsteisbahn am Waldstadion zurückzukehren.
= Bundesliga
=Wenige Jahre später erhielt die Mannschaft eine neue und sehr attraktive Spielstätte, die neue Eissporthalle am Ratsweg, die am 27. Dezember 1981 mit einem Länderspiel gegen das Olympiateam der Sowjetunion eröffnet wurde. Auch der sportliche Erfolg kehrte zurück, die Mannschaft stieg 1982 in die 2. Bundesliga auf und erlebte in der neuen Halle einen Zuschauerboom. In der Saison 1985/86 gelang sogar der Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga.
In der Saison 1986/87 wurde der Klassenerhalt nach Platz neun in der Doppelrunde und dem 2.Platz in der Auf/Abstiegsrunde hinter dem BSC_Preussen_Berlin gesichert. In der zweiten Bundesliga-Saison_1987/88 erreichte man das Play-Off-Viertelfinale, in dem man in drei Spielen gegen den Kölner_EC unterlag. Durch stetig wachsende Schulden erlebt die Abteilung eine erste Krise. Nur mit viel Mühe erhielt der Verein die Lizenz für die neue Saison. In der dritten Bundesliga-Saison (1988/89) scheiterte man erst im Play-Off-Viertelfinale nach vier Spielen am SB_Rosenheim. Durch den Tod von Günther Herold geriet das Frankfurter Eishockey erneut in eine existentielle Krise.
In der Bundesliga-Saison_1989/90 scheiterte die Eintracht erst im Viertelfinale, erneut an Rosenheim, nach drei Spielen. Die folgende Saison_1990/91 war die sportlich erfolgreichste in der Vereinsgeschichte. Ji?í Lála war mit 47 Toren und 59 Assists erfolgreichster Spieler der Eintracht. Unprofessionelles Management, eine teure Mannschaft und fehlende Handlungsfreiheiten der Eintracht Frankfurt Eishockeyabteilung führten jedoch zu einem Schuldenberg von über 7 Millionen DM. Am 1. März 1991 beschloss der Vorstand des Gesamtvereins, die Eishockeyabteilung vom Hauptverein Eintracht Frankfurt abzutrennen, um bei einem möglichen Konkurs der Eishockeyabteilung den Hauptverein nicht zu gefährden.
Die bisherige Eishockey-Abteilung der Eintracht gründete am 5. März 1991 den neuen Verein Frankfurter ESC ?Die Löwen?, der zunächst in die Regionalliga zurückgestuft wird, jedoch sehr rasch wieder in die 1. Liga aufgestiegen ist, seit 1994 unter dem Namen Frankfurt Lions in der Deutschen_Eishockey_Liga (DEL) spielt und 2004 die Deutsche Meisterschaft gewann.
= Wiedergründung
=Seit dem 1. Juli 2002 hat die Eintracht jedoch wieder eine Eishockeyabteilung, die Wiedergründung geschah anlässlich der Auflösung des EHC Frankfurt 1988 e.V., dessen Spieler zur Eintracht wechseln. Die Eintracht übernahm den Startplatz des aus der Regionalliga in die Landesliga Hessen abgestiegenen EHC. Die Saison 2003/04 spielte man in der Regionalliga und erreichte dank Spielertrainer Jay McNeill einen 6. Platz, zog die Mannschaft aber trotzdem in die Landesliga zurück. 2005 wurde die Eintracht überlegen Meister der Landesliga und spielte in der Saison 2005/06 wieder in der Regionalliga, in der sie überraschend gut mithalten konnte und knapp gegenüber dem SC Mittelrhein-Neuwied 1b den Klassenerhalt feiern konnte. Neben Jay McNeill spielt mit Peter Renner (früher u.a. beim EC Bad Tölz, ETC_Timmendorfer_Strand und Hamburger SV) ein weiterer Ex-Profi im Eintracht-Trikot.
In der Saison 2006/07 hatte die Eintracht mit vielen Verletzungen zu kämpfen. Teilweise musste die Mannschaft mit gerade einmal 7 Spielern antreten, daher konnte der sportliche Klassenerhalt in der Regionalliga nicht realisiert werden. Ob die Eintracht allerdings den Weg in die Landesliga antreten muss, ist noch unklar.
Abteilung 15: Dart
Nach zweimonatiger Vorbereitungszeit wurde die Dartabteilung als 15. Abteilung in Abstimmung mit dem Beirat am 1. Juli 2006 gegründet. Der Verein will mit dieser Abteilung sein Angebot im Breiten- und Leistungssport weiter ausbauen.
Abteilung 16: Curling
Seit November 2006 existiert eine Curling-Abteilung des Vereins Eintracht Frankfurt unter der Leitung von Julian Linnebach.
Weblinks
• Offizielle Homepage von Eintracht Frankfurt• Ausführliche Chronik rund um den Verein, seine Spieler und Trainer
• Erste offizielle Eintracht Frankfurt Fan-Homepage
• Ultras Frankfurt
• Die inoffizielle Site bietet aktuelle Infos zum Verein und eine Datenbank mit Historie.
• eintrachtfans.TV - Das Fanmagazin auf rheinmain tv
• Rugby-Abteilung
• Eishockey-Abteilung
* az:Eintracht Frankfurt
bat-smg:Eintracht Frankfurt
lad:Eintracht Frankfurt
tet:Eintracht Frankfurt

