Opel
Die Adam Opel GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller, der seit 1929 (nach erfolgter Umwandlung in eine AG) zum US-amerikanischen Automobilkonzern General Motors gehört. Der Unternehmenssitz ist Rüsselsheim. An vier deutschen sowie sieben europäischen Standorten befinden sich Produktionswerke.
Unternehmen
Opel ist der zweitgrößte deutsche Fahrzeughersteller und hat neben Rüsselsheim Standorte in Bochum, Kaiserslautern und Eisenach. Der Konzern hat etwa 27661 Beschäftigte.
Am 18. Juni 2004 wurde Hans Demant Vorstandsvorsitzender der Adam Opel AG, bzw. (seit 7. Dezember 2005) Vorsitzender der Geschäftsführung der Adam Opel GmbH.
In Erinnerung an Georg von Opel wird der Georg von Opel-Preis an Sportler verliehen, die sich durch soziales Engagement oder uneigennütziges Athletentum auszeichnen.
Marke
Opel ist in Kontinentaleuropa und im Nahen_Osten die Hauptmarke von General Motors. Bis auf kleine Abweichungen im Angebot der Karosserievarianten unterscheidet sich die Modellpalette nicht. Opel wird außerdem in Russland, Indien, der VR_China, Japan, Taiwan, Singapur sowie in Südafrika angeboten. Hier werden aber, außer in Japan, günstigere Fahrzeuge meist älterer Baureihen verkauft.
Außerhalb der genannten Opel-Vertriebsgebiete übernehmen oft ansässige Schwesterunternehmen den Verkauf und die Produktion der sonst baugleichen Fahrzeuge. In Großbritannien ist das der Lutoner Automobilhersteller Vauxhall, der die Produktion eigener Modelle seit den 1970er Jahren eingestellt hat, in Australien Holden, die jedoch auch eigene Modelle anbieten, in Nordamerika Saturn und in Lateinamerika Chevrolet.
= Markenzeichen
=Das Logo des Unternehmens ist ein Kreis, durch den quer ein Blitz verläuft. Auf den Fahrzeugen selbst erfolgt die Darstellung immer flach, entweder auf der Motorhaube oder im Kühlergrill des Fahrzeugs.
Ursprünglich existierte anstelle des Blitzes ein stilisierter Zeppelin, dieser wurde immer wieder verändert und vereinfacht.
Mitarbeiter und Standorte
Bild:Mitarbeiterentwicklung Opel.png/'>Übersicht der Beschäftigten
Bild:Bochum Opel.jpg|Das Opelwerk in Bochum
Die Adam Opel GmbH beschäftigte im Jahre 2006 in Deutschland 27661 Mitarbeiter an fünf Standorten.
{| class="prettytable"
! Name
! Produktion seit
! Produkte
! Anmerkungen
|-
! colspan="4" align="center" bgcolor="white" | Rüsselsheim
/'> 1898 (seit 1929 GM)
| Signum wird 2008 eingestellt
| Hauptsitz der Adam Opel GmbH
Internationales Technisches Entwicklungszentrum
Koordinaten:
Testgelände:
|-
| Bochum
/'> 1962
| Zafira, Fahrzeugteile für General Motors
/'> Siehe auch Eisenach
/'> 1990
| GM-Werke in Europa
|-
| Antwerpen, Belgien
/'> 1924
| Saragossa, Spanien
/'> 1982
| Meriva, Combo
|
|-
| Gleiwitz, Polen
/'> 1998
| Astra_Classic, Opel Zafira
/'>
|-
| Wien/Aspern, Österreich
/'> 1982
| Motoren (1.0TP, 1.2TP, 1.4TP) und Getriebe (Easytronic, 5-Gang und 6-Gang Getriebe)
|
|-
! colspan="4" align="center" bgcolor="white" | Produktionsstätten anderer Unternehmen
|-
| Frankreich
/'> 1980
| Heuliez
Cerizay, Frankreich
/'> 2004
| Pferdsfeld.
Zulassungen in Deutschland
Aktuelle Probleme
Vielfältige Fehler bei Marketing, Modellentwicklung, Produktion und Qualitätssicherung hatten Opel seit den 1990er Jahren in die schwerste Krise seiner Geschichte gestürzt und zu einem massiven Personalabbau geführt. Inzwischen haben Opel-Fahrzeuge wieder eine sehr gute Qualität, und die meisten neuen Modelle sind von Fachmagazinen wie auch von den Käufern positiv aufgenommen worden, so dass Opel etwas zuversichtlicher in die Zukunft sehen kann. Schwierigkeiten macht vor allem der weiterhin äußerst schlechte Absatz der dritten Generation des einstigen Erfolgsmodells Opel Vectra gemeinsam produziert werden. Die europäischen Opel-Werke stehen daher in einem scharfen Wettbewerb untereinander und mit der Saab-Fabrik in Trollhättan (Schweden) um die Produktion künftiger Modelle. Standortschließungen und auch die Auslagerung von Komponentenwerken wie dem in Kaiserslautern in eigenständige, mit anderen Zulieferern konkurrierende Firmen sind nach wie vor nicht vom Tisch. Ob die beabsichtigte Fertigung von Wagen der Marke Cadillac, die GM 2005 nach Europa gebracht hat, wirklich Entlastung bringt, muss sich angesichts des bisher geringen Markterfolgs erst noch zeigen. Ab Herbst 2007 soll der Export der Astra-Limousine in die USA, wo das Modell unter der Marke Saturn verkauft werden soll, die Auslastung der europäischen Werke stützen. General Motors kalkuliert für den Astra mit einem Exportpotenzial zwischen 20.000 und 100.000 Exemplaren [http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,461925,00.html Spiegel Online: Saturn: Dünger fürs Mauerblümchen]
Geschichte
Anfänge
Bild:Opel_Nähmaschine.JPG/'>Opel Nähmaschine (1865)
Bild:OpelFahrrad.JPG|Fahrrad von Opel (1895)
Bild:Opel_Fahrrad_mitTräger.JPG|Fahrrad von Opel
Bild:Opel_Motorrad_1921-22.JPG|Opel Motorrad (1921-22)
Bild:OpelMotorrad.JPG|Opel Motorrad "Motoclub" (1928)
= Haushaltsgeräte und Zweiräder
=Die Firma Opel wurde 1862 von Rüsselsheim bei Frankfurt am Main gegründet und stellte zunächst Nähmaschinen her, von 1886 an auch Fahrräder. Um die Produktion weiter zu erhöhen und den wachsenden Markt zu befriedigen, baute Opel 1868 an der Trasse der Mainbahn seine erste Fabrik. Opel stieg in den 1920er Jahren zum größten Fahrradhersteller der Welt auf.
Kurz nachdem die Automobilproduktion aufgenommen wurde, baute Opel auch motorisierte Zweiräder.
Die Fahrradproduktion bei Opel wurde bis Anfang der 1940er Jahre durchgeführt.
In den 1950er Jahren wurden Kühlschränke unter dem Namen Opel Fridgidaire hergestellt.
Beginn der Automobilproduktion
1898, drei Jahre nach dem Tode des Firmengründers, der nie Autos produzieren wollte, begannen seine Söhne mit dem Automobilbau. Sie kauften die Firma des Dessauer Hofschlossermeisters, Automobilpioniers und Konstrukteurs Friedrich Lutzmann, machten ihn zum Direktor und bauten den Opel-Patentmotorwagen System Lutzmann. Dieser war vorher von Lutzmann auf der ersten IAA 1897 ausgestellt worden. Opel produzierte von Anfang an verschiedene Karosserie- und Motorvarianten, unter anderem auch einen Lieferwagen. Die Motorisierung erlaubte eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 40 km/h. Allerdings konnten sie nicht mit den damals hochentwickelten französischen Motorwagen konkurrieren und so wurde die Automobilproduktion vorerst eingestellt.1902 unterzeichnete Opel einen Kooperationsvertrag mit dem französischen Automobilbauer Darracq und produzierte Voiturette-Fahrzeuge unter dem Markennamen Opel-Darracq. 1903 brachte Opel dann auch erste Vier-Zylinder auf den Markt. Besonders beliebt war zu jener Zeit das Modell Doktorwagen, ein zweisitziges Cabriolet, das von Ärzten oft für Hausbesuche benutzt wurde.
1924 wurde das Opelwerk in Rüsselsheim als erstes in Deutschland mit Fließbändern ausgestattet, um für breitere Schichten preisgünstiger zu produzieren. Das Erfolgsmodell Opel Laubfrosch konnte in Großproduktion gebaut werden. Zeitweilig war Opel der größte deutsche Automobilhersteller. Fritz von Opel, der sich bereits als Testfahrer einen Ruf erarbeitet hatte, experimentierte unterdessen an Autos mit Raketenantrieb und erreichte 1928 auf der AVUS mit seinem Modell RAK 2 die Rekordgeschwindigkeit von 220 km/h. Ein Jahr später unternahm er mit dem Flugzeug RAK 1 auf dem Frankfurter_Rebstockgelände den weltweit ersten bemannten Raketenflug.
Übernahme durch General Motors
Am 17. März 1929 verkauften Wilhelm von Opel und sein Bruder Fritz von Opel den Großteil der Aktien an den amerikanischen Automobilkonzern General Motors. 1931 gaben sie das Unternehmen endgültig aus der Hand der Familie Opel. Grund war die hereinbrechende Weltwirtschaftskrise. Der Verkaufspreis betrug für damalige Verhältnisse gewaltige 120 Mio. Reichsmark. Die Opel-Brüder konnten dabei durchsetzen, dass der Name Opel und eine eigenständige Modellpolitik erhalten blieben. Zu dieser Zeit wurden als Hauptstützen des Programms die kleinen 1,2 bzw. 1,3 Liter und P4 sowie der ebenfalls von den Ausmaßen her bescheidene 1,8 Liter Sechszylinder gebaut.
1936 präsentierte Opel den nach den kommenden Olympischen_Spielen benannten Olympia, der als erstes Fahrzeug über eine selbsttragende Ganzstahl-Karosserie verfügte. Die Oberklasse wurde vom noch konservativ konstruierten Super 6 Sechszylinder, der äußerlich dem aktuellen Chevrolet Master ähnelte, repräsentiert.
1936 wurde die Fahrradproduktion an den Neckarsulmer Zweiradhersteller (NSU) verkauft. NSU und Opel Fahrräder wurden bis ca. 1940 als NSU bzw. NSU-Opel angeboten.
Vor Ausbruch des 2. Weltkrieges bestand die PKW-Modellpalette aus den Modellen Kadett (4 Zylinder, 1.074 cm³, 24 PS), Olympia (4 Zylinder, 1.288 und 1.488 cm³, 29 - 37 PS), Kapitän (6 Zylinder, 2.473 cm³, 55 PS) und Admiral (6 Zylinder, 3.626 cm³, 75 PS).
Während des Zweiten_Weltkrieges stellte Opel mit dem Lastwagen Opel Blitz das Rückgrat der Wehrmacht her. Zudem stellte man während des Krieges die Produktion von Pkw um. Es wurde nur noch der mittlere ?Einheits-PKW? Kfz.15 hergestellt.
Das Engagement von General Motors, sowohl in den USA als auch beim Kriegsgegner Deutschland, wurde vom damaligen Geschäftsführer von GM durch die hohen Profite gerechtfertigt. 1936 wurde Opel durch die deutsche Regierung Steuerfreiheit eingeräumt. Die Folge war eine Kapazitätsausweitung seitens GM. Bis Kriegsende wurden 1,1 Millionen Fahrzeuge produziert.
Bild:Opel-Olympia.jpg/'>Opel Olympia (1935)
Bild:Opel_olympia_1935-1937.JPG|Kühlerfigur Opel Olympia (1935-1937)
Bild:Opel Kadett I Cabrio Limousine 1937.jpg|Opel Kadett I Cabrio Limousine (1937)
Bild:Opel-Blitz-LF15.jpg|Opel Blitz LF15 (1938)
Die Nachkriegsjahre bis heute
Dank des Engagements des ersten Betriebsratsvorsitzenden Friedrich Zängerle, nahm Opel 1947 die Automobilproduktion in Rüsselsheim mit den erfolgreichen Vorkriegsmodellen Kapitän wieder auf. Der Kadett konnte zunächst nicht neuerlich produziert werden, da das Kadett-Montageband in Rüsselsheim als Reparationsleistung an die Sowjetunion abgegeben werden musste. Auch das Werk Brandenburg, in dem der Opel Blitz gebaut worden war, wurde von der sowjetischen Besatzung als Kriegsentschädigung konfisziert. Nach den beschlagnahmten Plänen entwickelte der russische Autohersteller Moskwitsch sein neues Modell 400. Dem Olympia folgte 1953 der Rekord.Erst 1962 lief die Produktion des Kadett in Bochum wieder an. Der Kadett_A war eine komplette Neuentwicklung und hatte mit dem Vorkriegs-Modell nur seine Größe gemein. 1964 bekam der Kapitän zwei große ?Brüder?, den Admiral und den Diplomat. Diese ?großen Drei?, auch bekannt als "KAD"-Reihe (Kapitän/Admiral/Diplomat), schlossen die Modellpalette bis 1977 nach oben ab.
Die 1960er und 1970er Jahre waren die große Blütezeit von Opel, das damals nach VW der zweitgrößte deutsche Automobilhersteller und in einigen Fahrzeugklassen Marktführer war.
1962 beschäftigt die Adam Opel AG 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 2,2 Milliarden DM.
1972 sind 59.200 Mitarbeiter bei Opel beschäftigt und erzielen einen Jahresumsatz von 6,5 Milliarden DM.
1990 sind im Opel-Konzern 57.400 Mitarbeiter beschäftigt bei einem Jahresumsatz von 23,708 Milliarden DM.
Seit Ende der 1980er Jahre führten durch rigorose Sparmaßnahmen bedingte Qualitätsprobleme zu einer negativen Imageentwicklung der Marke Opel, insbesondere im Vergleich zum Hauptkonkurrenten VW. Mitte der 90er_Jahre kam es zur so genannten López-Affäre um den ehemaligen Opel-Manager José Ignacio López de Arriortua, der für viele der Maßnahmen (Lopez-Effekt) verantwortlich war. Ihm wurde vorgeworfen, bei seinem Wechsel 1993 zu VW interne Unterlagen von Opel an seinen neuen Arbeitgeber weitergegeben zu haben.
Auch wegen Abstimmungsschwierigkeiten zwischen der europäischen Zentrale von GM in Zürich und der Opel-Zentrale in Rüsselsheim und des wenig glücklichen Agierens der in rascher Folge wechselnden, meist aus den USA entsandten Opel-Vorstände kam es immer wieder zu Problemen und Versäumnissen bei Modellpolitik, Produktion und Qualitätssicherung.
Diese Fehler ließen den Marktanteil von Opel stark zurückgehen, bis zum Tiefpunkt von 10,2% im Jahre 2004. Eine anhaltend schlechte Konjunktur drückte zusätzlich auf die Absatzzahlen. Die daraus resultierenden Milliardenverluste führten zu einem drastischen Programm zum Abbau von Kapazitäten und Mitarbeitern. Im Werk Bochum, wo von ursprünglich bis zu 23.000 Arbeitsplätzen nur noch rund 6000 Arbeitsplätze erhalten bleiben sollten, kam es im Oktober 2004 zu einem mehrtägigen Streik der Belegschaft hiergegen, der mit einem Teilerfolg endete. Im Jahr 2006 hatte Opel in Deutschland nur noch 27661 Mitarbeiter - 10 Jahre zuvor waren es noch 46.000.
Da Opel-Aktien nicht an der Börse notiert sind, wurde zum Bürokratieabbau und zur Kostensenkung die Adam Opel AG in eine GmbH umgewandelt. Am 7. Dezember 2005 erfolgte die Eintragung der Adam Opel GmbH ins Handelsregister.
Modelle
Modellnamen
Während von den 1950er bis zu den 1980er Jahren häufig Begriffe als Modellbezeichnungen verwendet wurden, die aus dem Bereich Marine (Kapitän, Admiral, Kadett), sowie aus anderen offiziellen Bereichen (Diplomat, Senator) stammten, erfolgte in den späten 1980er Jahren der Wechsel zu Namenskreationen, die auf ?A? endeten. Die letzte umbenannte Modellreihe war die des Opel Kadett, welche in Opel Astra umbenannt wurde und dadurch der Namensgebung der englischen Schwestermodelle folgte. Die einzige Ausnahme dieser Namensgebung bildete der in Lizenz gebaute Opel Monterey. Analog dazu enden die Modellbezeichnungen der Transporter-Modelle auf ?O? (Combo, Vivaro, Movano, ehem. Campo). Mittlerweile werden wieder Modelle vorgestellt, deren Namen nicht auf ?A? enden, wie zum Beispiel der Opel Signum oder der Opel Speedster, auch wenn viele auf ?A? endende Modellnamen bislang beibehalten werden.
Zeitleiste
Modellgeschichte
The C.M.O.N.S.
Opel betreibt als einer der ersten Autohersteller verstärkt Virales Marketing mit der fiktiven Band ?The C.M.O.N.S.?.[http://www1.opel.de/aktuell/news/index.php3?mode=intro&app=a5c3d34beb92d247e562dec367892947&app1= Opel News Artikel]
Als Zielgruppe der Kampagne gelten die 20-30 Jährigen. Daher sollen die als Charaktere gewählten Stoffpuppen mit den künstlich geschaffenen, individuellen Lebensläufen in Verbindung mit dem beworbenen Corsa dessen "Jugendlichkeit" bzw. Jugendtauglichkeit zum Ausdruck bringen.
Die Band besteht aus den Figuren White, Red und Blue (männlich) und Moo und Cherri (weiblich). Sie wurden von dem in Barcelona lebenden deutschen Künstler Boris Hoppek erschaffen. Es existieren Musikstücke, die von der real existierenden Band "The Outcomes" kreiert wurden.
Bei der Einführung der C.M.O.N.S. wurde sehr infiltrierend vorgegangen, unter anderem mit Plakataktionen oder auch Beiträgen in Communities wie YouTube und MySpace. Besonders hervorzuheben ist aber auch die Zusammenarbeit mit MTV und die regelmäßige Ausstrahlung von "MTV Under The Radar". Mittlerweile setzt Opel die C.M.O.N.S. auch direkt für die Corsa Werbung ein. Opel war auch Sponsor der "MTV Europe Music Awards 2006" vom 02. November 2006, der Corsa war "offizielles Auto" dieser Veranstaltung.
Quellen
Literatur
*Alle Opel Automobile seit 1899. Motorbuch Verlag (1996), ISBN 3-613-01478-5
*Typenkompass, Opel Personenwagen 1945-1987. (Band 1), Motorbuch Verlag (2002), ISBN 3-613-02188-9
*Typenkompass, Opel Personenwagen seit 1988. (Band 2), Motorbuch Verlag (2002), ISBN 3-613-02189-7
*Opel Militärfahrzeuge von 1906-1956. Nebel Verlag (2002), ISBN 3-89555-860-5
*Opel-Motorräder aus drei Jahrzehnten. Heel (2001), ISBN 3-89880-012-1
* Henry Ashby Turner: General Motors und die Nazis. Das Ringen um Opel.'' Econ Verlag, Berlin 2006, ISBN 3-43-0192-064
Weblinks
• opel.de - Offizielle Website der Adam Opel GmbH
• media.gm.com - Aktuelle Opel Pressemeldungen

