Wichtiger Hinweis zum Inhalt des Online-LexikonsBei den auf dieser Seite aufgeführten Texten/Artikeln/Inhalten handelt es sich ausschließlich um fremde Inhalte, die sich die Aschendorff Verlag GmbH & Co. KG ausdrücklich nicht zu Eigen macht. Diese fremden Inhalte, die keiner regelmäßigen Überprüfung unterliegen, sind ausnahmslos solche der freien Enzyklopädie Wikipedia, für die keinerlei Verantwortung übernommen wird.
Lizenzbestimmungen
Der Text/Artikel/Inhalt auf dieser Seite innerhalb der Rubrik "Online Lexikon" basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel
Adaldag
aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia.
Die Inhalte stehen unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation.
Eine Liste der Autoren ist
dort
abrufbar.
Adaldag
Adaldag (* um
900; ?
28. April 988) war ein
Mönch des
Benediktiner-Ordens und
Erzbischof von
Hamburg von 937 bis 988.
Adaldag baute
Hamburg nach dem 1. Überfall der slawischen
Obodriten wieder auf und verlieh dort das
Marktrecht.
Der abgesetzte
Papst Benedikt V. wurde ihm unterstellt und verbrachte seinen Lebensabend in Hamburg.
Er war Kanzler von
Otto_I. und erhielt von ihm die Grafengewalt mit allen Rechten und Vorrechten (vor allem Gerichtsbarkeit) über Hamburg.
Weblinks
•
genealogie-mittelalter.de
•
Ökumenisches Heiligenlexikon