Wichtiger Hinweis zum Inhalt des Online-LexikonsBei den auf dieser Seite aufgeführten Texten/Artikeln/Inhalten handelt es sich ausschließlich um fremde Inhalte, die sich die Aschendorff Verlag GmbH & Co. KG ausdrücklich nicht zu Eigen macht. Diese fremden Inhalte, die keiner regelmäßigen Überprüfung unterliegen, sind ausnahmslos solche der freien Enzyklopädie Wikipedia, für die keinerlei Verantwortung übernommen wird.
Lizenzbestimmungen
Der Text/Artikel/Inhalt auf dieser Seite innerhalb der Rubrik "Online Lexikon" basiert, soweit nicht anders angegeben, auf dem Artikel
Abstich (Weinbau)
aus der freien Enzyklopädie
Wikipedia.
Die Inhalte stehen unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation.
Eine Liste der Autoren ist
dort
abrufbar.
Abstich (Weinbau)
Der
Abstich (französisch:
soutirage) ist im
Weinbau ein kellertechnisches Verfahren, bei dem der geklärte Wein vom Bodensatz (toten Hefezellen, ungelösten Teile von Fruchtfleisch und Traubenschale,
Trubstoffen) getrennt wird.
Man spricht vom ersten Abstich (
Grobhefe) gleich nach der Gärung und vom zweiten Abstich (
Feinhefe) nach der ersten Winterkälte, nachdem der erste
Weinstein ausgefällt wurde.
In manchen Kellereien erfolgen danach weitere Abstiche. In jüngerer Zeit nimmt man eher Abstand von dieser Praxis des häufigen Abstichs.