Abram Poljak
Überarbeiten -- Friedrichheinz 14:57, 3. Mai 2007 (CEST)
Bevor jemand damit anfängt sollte man grundsätzlich beachten, das alle anderen Beiträge des Erstellers [http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Satparam] durch revert vollständig getilgt wurden. Der Teil zu Hitler ist vermutlich grober Unfug. Siehe auch die Diskussionsseite des Erstellers http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer_Diskussion:Satparam. Quelle ist das Buch des Erstellers im Book-on-Demand-Verlag: ?Der Stern des Abgrundes: Das Medium Adolf Hitler im Lichte Sri Aurobindos und Der Mutter? (2007), im Internet lesbar, aber völlig unwissenschaftlich [http://www.lulu.com/content/677189]. Also lieber ganz neu schreiben, oder löschen? --Achim_Jäger 15:26, 3. Mai 2007 (CEST)
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Abram Poljak (1900; ? 1963) war ein russisch-deutscher Autor.
Abram Poljak wuchs in Jekaterinoslaw in der Ukraine auf. Seine Neigung zur orthodoxen Kirche wurde durch Pogrome hinfällig, deretwegen seine Eltern schließlich Russland verließen. Antisemitische Lehrer in Deutschland bestärkten Poljaks Abneigung gegen das Christentum. Begegnungen mit Tolstoj aber führten zum Durchbruch. Als Student an einem Konservatorium hatte er bis zu seinem 19. Lebensjahr nur der Musik und seiner Geige gelebt. Dann studierte er Philosophie und die jüdischen religiösen und nationalen Probleme. In jüdischen Organisationen war er in leitender Stellung tätig, auch politisch. Durch seine Ehe mit einer `arischen? Christin schied er 1924 `schweren Herzens? aus der `jüdischen Sphäre? aus. Er veröffentlicht Zwischen Mensch und Gott und weitere Schriften zur judenchristlichen_Gemeinde. Bis 1930 redigierte er eine kleine deutsche Tageszeitung, dann wurde seine Entlassung von den Nazis erzwungen. Er lebte dann als freier Schriftsteller und von Pfarrer Erwin Eckert aus Mannheim beeinflusster religiöser Sozialist. Sein Bund `Religiöser Kommunismus? wurde 1933 aufgelöst, er selbst verhaftet, aber wieder freigelassen. National fühlte er sich als Jude, konfessionell als Christ.
Auf dem Ölberg in Jerusalem erkannte er 1935 seine Lebensaufgabe und gründet die ?Judenchristliche Union?, die er 1936 auch in Wien verankern möchte, aber von der Regierung daran gehindert wird. 1937 ist er in London. Eine weitere Gemeinde gab es in Köniz-Bern. 1937 erscheint in zweiter Auflage Das Kreuz im Davidstern. Poljak führt aus, dass die Judenchristliche Gemeinde der Wille aller Juden sei, die an Christus und die Mission des jüdischen Volkes glauben. Durch seine Schriften und Vorträge sei ein internationaler Freundeskreis im Entstehen, der die judenchristliche Kolonie in Palästina schaffen wird. Von 1940 bis 1944 war Poljak auf der Isle of Man und in Kanada interniert.
In den Jahren 1938 bis 1948 entstanden in London, Bern und Jerusalem sowie während der Internierung des Autors Artikel für die Monatsschrift Die Judenchristliche Gemeinde sowie die Hefte Das zertrümmerte Hakenkreuz und Hitler als Feldherr und Spiritist, die 1945 in erster Auflage erschienen.
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