Aber Vati
Aber Vati ist eine vierteilige Fernsehkömodie aus der DDR aus dem Jahre 1974.Der Film handelt von dem Vater Erwin Mai (Erik S. Klein) und seinen beiden Zwillingen Kalle (Ralf Lemke) und Kulle (Rolf Lemke).
Erwin Mai ist Witwer und weigert sich zunächst entschieden, das Risiko einer Ehe ein zweites Mal einzugehen. Jedoch wird er allein mit seinen beiden Söhnen nicht fertig. Zwar hilft ihm seine Schwester Elsbeth Schorn (Marianne Wünscher) und deren Mann Bruno Schorn (Jochen Thomas). Doch die wenigen Stunden reichen nicht aus, um den Zwillingen die Flausen auszutreiben. Getrieben von Langeweile und Einfallsreichtum hecken beide Streiche aus, die auch die Nachbarn der Familie Mai zu spüren bekommen.
Erwin Mai muss einsehen, dass er es allein nicht schaffen kann, seine Zwillinge Kalle und Kulle zur Vernunft zu bringen. Und so begibt er sich in das Abenteuer, eine Frau zu finden. Auf einer Dienstreise nach Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) trifft er im Zug Sybille. Beide kommen sich rasch näher. Doch auf dem Bahnhof in Karl-Marx-Stadt bleibt Erwin mit seinen Koffern allein, seine Zwillinge in Berlin jedoch treffen auf Monika Büttner (Helga Labudda). Sie lässt die beiden ohne Geld Karussell fahren und beide sind sich einig, dass sie die geeignete Frau für den Vater wäre. Dass Monika noch eine Tochte Fränze (Ina Reuter) hat, scheint die beiden erstmal nicht zu stören.

