1. April
Der 1. April ist der 91. Tag des Gregorianischen_Kalenders (der 92. in Schaltjahren), somit bleiben 274 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
Politik und Weltgeschehen
* 457: Julius Majorianus wird Kaiser Westroms.
* 527: Der byzantinische Kaiser Justin I. ernennt seinen Neffen Justinian I. als Mitherrscher und Thronfolger.
* 568: Die Langobarden unter Herzog Alboin dringen in Norditalien ein.
1340: Der Ritter Niels Ebbesen erschlägt in Randers den Grafen Gerhard_III._von_Holstein. Die Zeit des Interregnums in Dänemark geht zu Ende.
1389: Die Alte Eidgenossenschaft schließt mit den Habsburgern unter Albrecht_III. einen befristeten Friedensvertrag. Ihre Erfolge in den Schlachten von Sempach, bei der Herzog Leopold_III. fiel, und Näfels bewirken die weitere Waffenruhe.
1525: Das Evangelische Heer, ein Teil des Schwarzen_Haufens von Florian Geyer von Geyersberg bricht im Bauernkrieg aus dem Odenwald auf. Die Bauern marschieren zum Zisterzienserkloster Schöntal, das Vorräte beherbergt.
1572: Achtzigjähriger Krieg: Brielle wird als erste Stadt der Niederlande durch die aufständischen Geusen aus spanischer Herrschaft erobert.
1789: In New York City wählt das US-Repräsentantenhaus mit Frederick Muhlenberg aus Pennsylvania seinen ersten Sprecher.
1795: In Paris wird ein Aufstand der Sansculotten gegen den Nationalkonvent infolge einer Hungersnot während der Französischen_Revolution niedergeschlagen.
1811: Durch das Berliner Polizeireglement wird in Berlin die erste Kriminalpolizei in Deutschland geschaffen.
1833: Der General Antonio López de Santa Anna regiert erstmals als mexikanischer Staatspräsident.
1853: Die erste deutsche Flotte wird aufgelöst.
1864: In einem Geheimvertrag entsteht die Tripel-Allianz von Argentinien, Brasilien und Uruguay gegen Paraguay unter Francisco Solano López.
1867: Singapur wird als Teil des Straits Settlements britische_Kronkolonie.
1897: Die japanische Stadt Nagano wird gegründet .
1899: Deutsch-Neuguinea wird eine Kolonie des Deutschen_Reiches.
1915: Roland Garros führt den ersten Jagdfliegereinsatz der Luftfahrtgeschichte durch.
1918: Die Royal Air Force (RAF), die Luftwaffe des Vereinigten_Königreichs, wird durch den Zusammenschluss des königlichen Geschwaders und des RNAS unter dem Befehl des Luftfahrtministeriums gebildet.
• Das Gesetz über die Gründung der Deutschen_Reichsbahn]_tritt_in_Kraft.
1937: Das Groß-Hamburg-Gesetz tritt in Kraft.
1937: Aden wird eine britische Kronkolonie.
1939: Francisco Franco erklärt nach der Niederlage der letzten republikanischen Kräfte den Spanischen_Bürgerkrieg für beendet.
1944: US-Flugzeuge bombardieren im Krieg_gegen_Deutschland unabsichtlich die Stadt Schaffhausen in der Schweiz.
• Pazifikkrieg]:_Mit_der_Landung_der_US-Streitkräfte_auf_der_Insel_beginnt_die_verlustreiche_Zweiten_Weltkrieges.
1957: Einberufung der ersten Wehrpflichtigen der Bundeswehr.
1979: Die Islamische Republik Iran wird durch den Revolutionsführer Ayatollah_Khomeini ausgerufen.
1980: Die Südafrikanische Entwicklungsgemeinschaft (SADC) wird durch die Staaten Angola, Botsuana, Lesotho, Malawi, Mosambik, Namibia, Sambia, Simbabwe, Swasiland und Tansania im sambischen Lusaka gegründet.
1991: Der Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe (COMECON) wird aufgelöst.
1991: Detlev Karsten Rohwedder, Chef der Berliner Treuhandanstalt, wird in seinem Düsseldorfer Wohnhaus, vermutlich von der RAF, erschossen. Zur Tat bekennt sich ein ?Kommando Ulrich Wessel?.
1994: Verena von Weymarn wird durch Bundesverteidigungsminister Volker Rühe mit Wirkung zum 1. April zum Generalarzt befördert. Damit ist sie der erste weibliche General in der deutschen Militärgeschichte.
1994: Ungarn stellt den Antrag auf Beitritt zur EU.
1997: Die Volksrepublik China und Taiwan nehmen erstmals offiziell direkten Schiffsverkehr zueinander auf.
1998: Bolivien, Ecuador, Kolumbien, Peru und Venezuela unterzeichnen einen Vertrag zur besseren Zusammenarbeit und Drogenbekämpfung.
1999: In Kanada entsteht das Territorium Nunavut.
2001: In Belgrad wird Slobodan Milo?evi? verhaftet.
2001: Benedita Souza da Silva wird im Bundesstaat Rio_de_Janeiro die erste schwarze Gouverneurin Brasiliens.
Wirtschaft
1814: In Londoner Straßen brennen die ersten Gaslaternen.
1881: Das erste Telefonnetz Deutschlands wird in Berlin mit 48 Teilnehmern in Betrieb genommen.
1891: Deutschland richtet auf Postdampfern in die USA schwimmende Postämter ein, die mitgeführtes Postgut bearbeiten.
1891: In Chicago wird von William Wrigley Jr. die Seifenfirma Wm. Wrigley Jr. Company gegründet.
1896: Von der Erstausgabe des Simplicissimus werden entgegen Erwartungen nur 1.000 Exemplare verkauft.
1900: Die Briefzustellung in Deutschland wird als Monopol der Reichspost anvertraut, die private Beförderung örtlicher Sendungen verboten.
1905: Mit dem preußischen Wassergesetz wird der Bau des Mittellandkanals beschlossen.
1938: In der Schweiz wird erstmals der Instantkaffee Nescafé verkauft.
• Steve Jobs] und [[Steve Wozniak gründen die Firma Apple/'>Apple Computer/'>Apple und stellen ihren ersten Computer vor, den 1994: Die Stiftung der Leucorea wird in Wittenberg begründet.
1998: Die deutschen Stahlkonzerne Thyssen und Krupp-Hoesch fusionieren zur ThyssenKrupp AG.
Wissenschaft und Technik
1748: Die Ruinen von Pompeji werden zum Gegenstand von Ausgrabungen.
1893: Die Mitteleuropäischen_Zeit als einheitliche Uhrzeit in ganz Deutschland eingeführt. Ab sofort gilt von "Aachen bis Königsberg" die gleiche Uhrzeit, bisher unterschiedliche Zeiten fallen weg. Zweck ist die genaue Regulierung des Fahrplanes der Eisenbahn.
1972: Das US-Unternehmen Intel stellt seinen ersten 8-Bit-Prozessor, den 8008, vor.
Kultur
1792: Der Münchner_Englische_Garten wird für das Publikum geöffnet.
1871: Die Oper Linda d'Ispahan von Gian Francesco Malipiero wird im Teatro La Fenice in Venedig zum ersten Mal aufgeführt.
1891: Der Maler Paul Gauguin schifft sich über Marseille nach Tahiti ein.
1895: Uraufführung der komischen_Oper La Vivandière von Benjamin Godard an der Opéra-Comique in Paris.
1909: Uraufführung der Oper Die Heirat (Orig.: Shenitba) von Modest Petrowitsch Mussorgski an der Hofoper in Sankt Petersburg.
1914: Uraufführung der Oper Notre Dame von Franz Schmidt an der Hofoper in Wien.
1916: Die Schneider von Schönau, eine komische Oper in drei Akten des niederländischen Komponisten Jan Brandts-Buys wird an der Dresdner_Hofoper erstmalig aufgeführt.
1923: Uraufführung der Operette Mädi von Robert Stolz in Berlin.
1930: Der Film Der blaue Engel mit Marlene Dietrich in der Hauptrolle wird in Berlin uraufgeführt.
1937: Amelia geht auf den Ball, eine groteske Oper von Gian Carlo Menotti, wird in Philadelphia uraufgeführt.
1943: Uraufführung der Oper Das Schloss Dürande von Othmar Schoeck an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin.
1954: Uraufführung der Oper The Tender Land von Aaron Copland in der City Centre Opera in New York City.
1955: In Felsberg-Berus nimmt der Privatsender Europe 1 den Sendebetrieb auf.
1963: Das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) startet in Mainz sein bundesweites Fernsehprogramm.
1971: Bayern 3 startet in München als Service-Welle, vorwiegend für Autofahrer, seine Sendungen.
1975: ORF1 strahlt die erste Folge seiner täglichen Kindersendung Am dam des aus.
• Das WDR-Hörfunkprogramm 1810:_Eins Live] geht auf Sendung.
Gesellschaft
1810: [[Napoléon Bonaparte heiratet in der Kapelle des Louvre Marie-Louise von Österreich.
Religion
* Der Sage nach wurde Luzifer am 1. April aus dem Himmel verstoßen.
1605: Alessandro Ottaviano de'Medici wird zum Papst gewählt und nimmt den Namen Leo XI. an.
1904: In Frankreich/'>Geschichte Frankreichs#Dritte Republik/'>Frankreich werden Dritten_Republik weiter zu verwirklichen.
2002: In Irland tritt Bischof Brendan Comiskey zurück und räumt ein, dass er im Fall des sexuellen_Missbrauchs an Kindern durch einen Priester seiner Diözese härter hätte durchgreifen müssen.
2005: Rosemarie Wenner wird als Nachfolgerin von Walter Klaiber Bischof der Evangelisch-methodistischen_Kirche Deutschlands.
Katastrophen
1873: Bei der Strandung des britischen Passagierdampfers Atlantic'' in der Nähe von Halifax sterben 535 von 957 Menschen an Bord, darunter alle Frauen und alle Kinder bis auf eines.
Sport
2007: Die Volleyballer des VfB Friedrichshafen gewinnen zum ersten Mal die Champions-League. Dies ist der größte Erfolg einer deutschen Vollyball-Vereinsmannschaft.
Geboren
(* 1430)
1220: Go-Saga, 88. Kaiser von Japan
1430: Mehmet II., Fatih Sultan Mehmet Han, Eroberer Konstantinopels
1543: François de Bonne, duc de Lesdiguières, französischer Heerführer, Marschall von Frankreich
1578: William Harvey, britischer Arzt und Anatom
1629: Jean-Henri d'Anglebert, französischer Komponist, Cembalist und Organist
1660: Franz Beer, Architekt und Baumeister
1697: Antoine-François Prévost, französischer Schriftsteller
1700: Ulrich von Löwendal, Feldherr und Marschall von Frankreich
1707: Franz de Paula Penz, Pfarrer und Kirchenbaumeister
1721: Pieter Hellendaal, niederländischer Komponist, Organist und Violinist
1730: Salomon Gessner, Idyllendichter, Maler und Grafiker
1734: Scipione Borghese, Kardinal der katholischen Kirche
1738: Juraj Papánek, slowakischer katholischer Geistlicher und Historiker
1740: Karl Klemens Serol, tschechischer Philosoph
1745: Johann Joseph La Roche, österreichischer Schauspieler
1750: Hugo Kollataj, polnischer Politiker und Publizist
1755: Jean Anthelme Brillat-Savarin, französischer Schriftsteller, Philosoph und Gastronomiekritiker
1756: Paul Wolfgang Merkel, erster Abgeordneter der Stadt Nürnberg im Bayerischen Landtag
1757: Fabrizio Sceberras Testaferrata, maltesischer Kardinal der katholischen Kirche
1757: Gustav Moritz Armfelt, Günstling Gustavs III. von Schweden
1761: Heinrich Stephani, deutscher Pädagoge und Schulreformer
1766: Domingo Badía y Leblich, katalanischer Forschungsreisender, Politiker
1766: François-Xavier-Pascal Fabre, französischer Maler
1767: Renatus Gotthelf Löbel, Jurist und Privatgelehrter
1774: Gottfried Daniel Krummacher, deutscher protestantischer Theologe
1774: Gustav von Rauch, preußischer General und Kriegsminister
1776: Sophie Germain, französische Mathematikerin
1785: Ferdinand Olivier, deutscher Maler
1796: Karl Wilhelm von Bormann, belgischer General
1802: Albert von Carlowitz, sächsischer Politiker
1802: Hubert Ries, deutscher Violinspieler und Komponist
1803: Miles Joseph Berkeley, englischer Geistlicher und Botaniker
1809: Nikolai Wassiljewitsch Gogol, russischer Schriftsteller
1810: Franz Raveaux, deutscher Revolutionär der Märzrevolution
1811: Johann Heinrich Runge, Orgelbauer
1812: Friedrich Güll, deutscher Dichter
1813: Karl Friedrich Rammelsberg, deutscher Chemiker
1815: Edward_Clark, US-amerikanischer Politiker und der 8. Gouverneur von Texas
1815: Otto von Bismarck, deutscher Politiker ]]
1822: Augustus Charles Hobart, britisch-türkischer Admiral
1822: Hector Giacomelli, französischer Zeichner und Illustrator
1825: Auguste Ferdinande von Österreich, Erzherzogin von Österreich und Prinzessin von Toskana
1831: Albert Anker, Schweizer Maler
1834: James Fisk, US-amerikanischer Unternehmer und Spekulant
1837: Jorge Isaacs, kolumbianischer Schriftsteller und liberaler Politiker
1841: Ahmad Urabi Pascha, ägyptischer Offizier und Führer der Urabi-Bewegung
1844: Johann Georg Eschenburg, Advokat und Notar, Senatssekretär, Bürgermeister Lübecks
1844: Verney Lovett Cameron, englischer Afrikaforscher
1851: Bernhard_III., letzter regierender Herzog von Sachsen-Meiningen
1856: Bill Traylor, afroamerikanischer autodidaktischer Zeichner und Maler
1858: Friedrich Springorum, deutscher Manager
1863: Wilhelm Autenrieth, deutscher Pharmazeut
1865: Richard Zsigmondy, ungarisch-österreichischer Chemiker, bahnbrechender Forscher auf dem Gebiet der Kolloidchemie und der Mikroskopie
1866: Ferruccio Busoni, italienischer Pianist, Komponist, Dirigent und Musiklehrer
1868: Edmond Rostand, französischer Dramatiker
1872: Conrad Gröber, deutscher Bischof
1873: Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow, russischer Pianist, Komponist und Dirigent
1875: Edgar Wallace, englischer Krimi-Schriftsteller
1876: Peter Strasser, deutscher Luftschiffkapitän
1877: Maurice Hankey, Sekretär des Nationalen Verteidigungsrates
1878: Carl Sternheim, deutscher Dramatiker und Autor von Erzählungen
1881: Octavian Goga, rumänischer Dichter, Dramenautor und Politiker
1881: Wilhelm Sollmann, deutscher Journalist und Politiker
1883: Karl_Arnold, deutscher Maler und Karikaturist
1883: Lon Chaney sen., Schauspieler der Stummfilmzeit
1884: Kurt Blaum, deutscher Politiker
1885: Clementine Churchill, Ehefrau von Winston Churchill
1885: Wallace Beery, US-amerikanischer Schauspieler
1886: Robert Mehr, sozialdemokratischer Politiker und Linzer Bürgermeister
1887: Leonard Bloomfield, US-amerikanischer Sprachwissenschaftler
1888: Gerhard Storm, Märtyrer der katholischen Kirche
1888: Hermann_Pünder, deutscher Politiker
1888: Jean Alavoine, französischer Radsportler
1888: Terry de la Mesa Allen, US-amerikanischer Generalmajor
1890: Heinrich Otto Meisner, deutscher Archivar und Historiker
1891: Bertha Dudde, deutsches Medium
1891: Hans Döllgast, deutscher Architekt und Graphiker
1891: Hans Kayser, deutscher Komponist und Musiktheoretiker
1892: Anton Storch, deutscher Politiker
1895: Otto-Heinrich Drechsler, Bürgermeister von Lübeck, Generalkommissar von Lettland
1895: Alberta Hunter, US-amerikanische Blues- und Jazz-Sängerin
1896: Hanns Blaschke, Bürgermeister von Wien
1896: Karl Volk, Politiker, Journalist und Widerstandskämpfer gegen den NS-Staat
1896: Wilhelm Sauter, deutscher Maler
1898: Jakob Adlhart, Bildhauer
1898: William James Sidis, US-amerikanisches Genie
1899: Herbert Lewin, Präsident des Zentralrates der Juden
1901: Hugo Geiger, deutscher Politiker
1901: Walther Böttcher, deutscher Politiker
1901: Whittaker Chambers, US-amerikanischer Schriftsteller und Redakteur
1902: Josef Averesch, Priester der katholischen Kirche
1903: Salo Landau, niederländischer Schachspieler
1904: Nikolai Erastowitsch Bersarin, erster sowjetischer Stadtkommandant von Berlin
1905: Gaston Eyskens, belgischer Politiker und Regierungschef
1905: Winfried Zillig, deutscher Komponist und Dirigent
1906: Alexander Sergejewitsch Jakowlew, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur
1907: Kyozan Joshu Sasaki, japanischer buddhistischer Mönch
1908: Abraham Maslow, US-amerikanischer Psychologe
1910: Sergei Nikolajewitsch Anochin, sowjetischer Testpilot
1911: Adam Koz?owiecki, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
1912: Joseph Parecattil, Erzbischof von Ernakulam und Kardinal
1914: Willi Meinck, deutscher Schriftsteller
1915: Hans Liebherr, Erfinder und deutscher Unternehmer
1915: O. W. Fischer, österreichischer Schauspieler
1916: Otto Schulmeister, österreichischer Publizist, Chefredakteur und Herausgeber
1919: Joseph Edward Murray, US-amerikanischer Chirurg
1920: H. E. Erwin Walther, deutscher Komponist und Musikpädagoge
1920: Toshiro Mifune, japanischer Schauspieler
1921: André Stil, französischer Schriftsteller
1921: William Bergsma, US-amerikanischer Komponist
1922: Alan J. Perlis, Informatiker
1924: Günther Becker, deutscher Komponist
1925: Wojciech Has, polnischer Filmregisseur
1926: Anne McCaffrey, US-amerikanische SF-und Fantasy-Schriftstellerin
1927: Jacques Mayol, französischer Taucher
1927: Otto Detlev Creutzfeldt, deutscher Neurologe
1927: Thomas Holtzmann, deutscher Schauspieler
1928: Kiyonori Kikutake, japanischer Architekt
1929: Michael O'Herlihy, irischer Filmregisseur und Filmproduzent
1929: Milan Kundera, tschechischer Schriftsteller
1930: Grace Lee Whitney, US-amerikanische Schauspielerin
1931: Rolf Hochhuth, deutscher Dramatiker
1932: Debbie Reynolds, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
1933: Bengt Holbek, dänischer Folklorist
1933: Claude Cohen-Tannoudji, französischer Physiker
1933: Dan Flavin, US-amerikanischer Künstler
1934: Roberto Ciulli, italienischer Theaterregisseur
1936: Jean-Pascal Delamuraz, Schweizer Politiker
1937: Harro Otto, emeritierter Strafrechtswissenschaftler
1937: Sylvia Rafael, israelische Agentin
1937: Y?lmaz Güney, türkischer Schauspieler und Regisseur
1938: Ali MacGraw, US-amerikanische Schauspielerin
1939: Phil Niekro, US-amerikanischer Baseballspieler
1939: Wilhelm Bungert, deutscher Tennisspieler
1939: Witali Semjonowitsch Dawydow, russischer Eishockeyspieler
1940: Wangari Muta Maathai, kenianische Biologin, Politikerin und Friedensnobelpreisträgerin
1942: Samuel R. Delany, US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller
1943: Mario Botta, Schweizer Architekt
1946: Jürgen Büssow, deutscher Politiker und Regierungspräsident
1946: Helmut Kukacka, österreichischer Politiker und Staatssekretär
1946: Ronnie Lane, britischer Rockmusiker
1946: Arrigo Sacchi, italienischer Fußballtrainer
1947: Alain Connes, französischer Mathematiker
1947: M, britischer Sänger und Musiker
1947: Ingrid Steeger, deutsche Schauspielerin
1948: Urs Allemann, Schweizer Schriftsteller
1948: Jimmy Cliff, jamaikanischer Sänger und Songschreiber
1948: Jürgen Rynio, deutscher Fußballspieler
1949: Franz-Georg Rips, Direktor des deutschen Mieterbundes
1949: Gil Scott-Heron, US-amerikanischer Musiker
1950: Ed Nijpels, niederländischer Politiker
1950: Lothar Binding, deutscher Politiker und MdB
1950: Samuel Alito, US-Bundesrichter
1951: Johanna Wanka, Wissenschaftsministerin von Brandenburg
1951: John Abizaid, Kommandeur US Central Command
1952: Hans-Georg Bürger, Autorennfahrer
1952: László T?kés, rumänischer Magyare und evangelisch-reformierter Priester
1953: Barry Sonnenfeld, US-amerikanischer Kameramann und Filmregisseur
1954: Annette O?Toole, US-amerikanische Schauspielerin
1954: Dieter Müller, deutscher Fußballspieler
1954: Giancarlo Antognoni, italienischer Fußballspieler
1954: Jeff Porcaro, Schlagzeuger der Rockband Toto
1954: Lee Chang-dong, südkoreanischer Filmregisseur und Drehbuchautor
1955: Matthias Behr, deutscher Florettfechter
1958: Anton Innauer, österreichischer Skispringer und Springertrainer
1958: Tita, brasilianischer Fußballspieler
1959: Christian Thielemann, deutscher Dirigent
1959: Helmut Duckadam, rumänischer Fußballspieler
1960: Reijo Ruotsalainen, finnischer Eishockeyspieler
1960: Shanna McCullough, Pornodarstellerin und Produzentin
1961: Mark White, britischer Musiker
1961: Regine Mösenlechner, deutsche Skirennläuferin
1961: Elisabeth von Thadden (Journalistin), deutsche Journalistin
1962: Stefanie Tücking, deutsche Fernseh- und Radiomoderatorin
1963: Gabriele Inaara Begum Aga Khan, Gemahlin von Prinz Aga Khan
1965: Jane Adams, US-amerikanische Schauspielerin
1966: Mesut Hastürk, türkischer Dichter und Autor
1968: Ingrid Klimke, deutsche Dressur- und Vielseitigkeitsreiterin
1969: Urs Lehmann, Schweizer Skirennläufer
1969: Manfred Weber-Wien, Österreichischer Maler und Zeichner
1969: Jean-Michel Bayle, französischer Motorradrennfahrer
1972: Sergei Leonidowitsch Roschkow, russischer Biathlet
1973: Anna Carin Olofsson, schwedische Biathletin
1974: René Andrle, tschechischer Radrennfahrer
1974: Sandra Völker, deutsche Schwimmerin
1975: García Calvo, spanischer Fußballspieler
1975: George Bastl, Schweizer Tennisspieler
1975: Gerrit Glomser, österreichischer Radrennfahrer
1975: Singa Gätgens, deutsche Fernsehmoderatorin
1976: Gábor Király, ungarischer Fußballtorwart
1977: Haimar Zubeldia, spanischer Profi-Radrennfahrer
1979: Alex Antor, andorranischer Skirennläufer
1979: Ivano Bali?, kroatischer Handballspieler
1980: Randy Orton, Wrestler aus Knoxville, MO
1981: Bjørn Einar Romøren, norwegischer Skispringer
1981: Sontje Peplow, deutsche Schauspielerin
1981: Hannah Spearritt, britische Schauspielerin und Sängerin
1982: Andreas Thorkildsen, norwegischer Leichtathlet
1982: Kristjan Glibo, Fußballspieler
1982: Róbert Vittek, slowakischer Fußballspieler
1983: Christian Schulz, deutscher Fußballspieler
1983: Franck Ribéry, französischer Fußballspieler
1984: Amanda Righetti, US-amerikanische Schauspielerin
1984: Silke Fritzen, Schülerin, Beispiel für Anfälligkeit von Fernsehabstimmungen für Manipulationen
1986: Ireen Wüst, niederländische Eisschnellläuferin
1987: Ding Junhui, chinesischer Snooker-Spieler
Gestorben
* 678: Donus, Bischof von Rom und Papst
1129: Cellach Mac Aodh, irischer Erzbischof von Armagh
1132: Hugo von Grenoble, französischer Bischof
1204: Eleonore von Aquitanien, Königin von England und Frankreich
1651: Johann von Hessen-Braubach, Soldat, Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft
1766: Johann Leonhard Dober, Missionar der Herrnhuter Brüdergemeinde
1807: Václav Josef Bartolom?j Praupner, tschechischer Komponist
1838: Johann Ernst Daniel Bornschein, deutscher Dramatiker und Romanautor
1859: Amalie Sieveking, Mitbegründerin der organisierten Diakonie in Deutschland
1863: Jakob Steiner, Schweizer Mathematiker
1872: Hugo von Mohl, deutscher Botaniker
1897: Thekla von Gumpert, deutsche Kinder- und Jugendschriftstellerin
1911: Martin Greif, deutscher Dichter
1913: Otto March, deutscher Architekt
1915: Johann Joseph Abert, sudetendeutscher Komponist
1917: Scott Joplin, US-amerikanischer Komponist und Pianist
1922: Karl_I., letzter Kaiser von Österreich-Ungarn
1923: Kaspar Kögler, deutscher Maler und Schriftsteller-Büste im Festspielpark Bayreuth]]
1930: Cosima Wagner, langjährige Leiterin der Bayreuther Festspiele
1939: Anton Semjonowitsch Makarenko, sowjetischer Pädagoge und Schriftsteller
1945: Jakob Buchli, Schweizer Konstrukteur im Bereich des Lokomotivbaus
1945: Josef Capek, tschechischer Maler, Zeichner und Illustrator
1946: Leo Reuss, deutsch-österreichischer Schauspieler und Regisseur
1946: Cesare Orsenigo, apostolischer Nuntius in Deutschland
1947: Carl_Christian_Krayl, deutscher Architekt
1947: Franz Seldte, Mitbegründer des Stahlhelm, NSDAP-Politiker und Reichsarbeitsminister
1947: Georg_II., König von Griechenland
1950: Charles R. Drew, US-amerikanischer Transfusionsmediziner
1952: Ferenc Molnár, ungarischer Schriftsteller und Journalist
1954: Jan Thomée, niederländischer Fußballspieler
1958: B?etislav Bakala, tschechischer Dirigent, Chorleiter und Komponist
1960: Tuanku Abdul Rahman, König des Malaiischen Bundes in Istana Nagara
1964: Bo?idar Kunc, kroatischer Komponist
1966: Flann O'Brien, irischer Schriftsteller
1968: Lew Dawidowitsch Landau, russischer Physiker
1975: Georg_Baur, deutscher Politiker
1975: Lorenz Jaeger, Erzbischof von Paderborn
1976: Max Ernst, deutscher Maler, Grafiker und Bildhauer
1984: Marvin Gaye, US-amerikanischer Soulmusiker
1986: Erik Bruhn, dänischer Ballett-Tänzer
1989: Erich Lüth, Publizist
1991: Detlev Karsten Rohwedder, Manager und deutscher Politiker
1991: Martha Graham, US-amerikanische Tänzerin, Choreografin und Pädagogin
1994: Robert Doisneau, französischer Graveur und Fotograf
2002: Heinrich Popitz, deutscher Soziologe
2003: Leslie Cheung, chinesischer Filmschauspieler
2004: Carrie Snodgress, US-amerikanische Schauspielerin
2004: Edgar Dören, deutscher Autorennfahrer
2004: Enrique Grau, kolumbianischer Maler und Bildhauer
2005: Harald Juhnke, deutscher Entertainer
2005: Thomas Kling, deutscher Lyriker
2007: Hans Filbinger, CDU Politiker und langjähriger Ministerpräsident Baden Württembergs, der wegen seiner Nazi- Vergangenheit zurücktreten musste.
Feier- und Gedenktage
Römisches Reich: Veneralia zu Ehren von Venus
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