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Urlaub
Definition (Quelle: Geo):

Urlaub machen lässt Abstand gewinnen. Frische Bergluft sorgt für die Mehrproduktion von roten Blutkörperchen und fördert somit den Sauerstofftransport zu den Zellen.
Gute Laune (Quelle: ernaehrungsstudio.nestle.de)
Sonne macht gute Laune
Bestimmt haben Sie es schon bemerkt. Sonne macht einfach gute Stimmung. Denn Sonnenlicht wirkt auf unsere Psyche, weil es im Gehirn die Herstellung verschiedener Hormone und Botenstoffe beeinflusst. Ein Mangel an Licht führt dazu, dass unser Körper vermehrt Melatonin produziert, während Sonnenlicht die Serotonin-Ausschüttung ankurbelt. Das Hormon Melatonin benötigen wir, um gut ein- und durchzuschlafen. Bei hellem Tageslicht wird es rasch wieder abgebaut. Der Körper produziert jetzt vermehrt Serotonin, das anregend auf unsere Stimmung und zahlreiche Körperfunktionen wirkt. Im Winter kann die körpereigene Hormonbalance aus dem Gleichgewicht geraten und bin hin zur depressiven Verstimmungen führen. In der Regel verschwinden die Symptome bei zunehmender Sonnenintensität wieder.
Calcium beugt Hautreaktionen vor
Insbesondere sonnenentwöhnte Winterhaut kann nach den ersten Sonnenbädern mit juckenden Bläschen oder Quaddeln reagieren. Gewöhnen Sie Ihre Haut deshalb in kleinen Portionen an die Sonne. Auch der Mineralstoff Calcium beugt vor. Er stabilisiert die Zellwände und vermindert deren Durchlässigkeit für Gewebshormone, die für die Hautreaktionen verantwortlich sind. Setzen Sie vermehrt calciumreiche Nahrungsmittel wie Milch, Milchprodukte und Käse auf den Speiseplan. Wenn Sie oder Ihre Familie keine Milchprodukte mögen oder vertragen, können Sie auf calciumhaltige Mineralwässer (>150 mg Calcium pro Liter), z. B. CONTREX, und auf mit Calcium angereicherte Fruchtsäfte zurückgreifen. Auch grüne Gemüsearten wie Brokkoli enthalten Calcium. Eventuell ist zur Vorbeugung einer Sonnenallergie auch die Aufnahme von Calciumpräparaten empfehlenswert. Fragen Sie Ihren Arzt, ob er eine Anwendung für sinnvoll hält.
Hautschutz durch Antioxidantien
Antioxidantien, wie Vitamin C, Vitamin E, Zink, Selen und einige sekundäre Pflanzenstoffe können unsere Zellen vor freien Radikale schützen. Freie Radikale sind aggressive Verbindungen, die unter UV-Strahlung verstärkt im Körper entstehen können. Wenn sie in großen Mengen vorkommen und ungehemmt wirken, schädigen Sie die Körperzellen. Vermutlich spielen freie Radikale eine Schlüsselrolle bei der Hautalterung und der Entstehung zahlreicher Erkrankungen wie z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, grauer Star und einige Krebsarten. Die Tabelle gibt Ihnen einen Überblick über wichtige Antioxidantien und deren Vorkommen.
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