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Shiatsu
Definition (Quelle: Geo): Shiatsu ist eine japanische Massagetechnik und beruht auf der Akupunktur und der Akupressur. Bei der Therapie werden bestimmte Druckpunkte des Körpers mit Daumen, Händen, Ellbogen oder auch Knien massiert. Dadurch sollen der Fluss der Körperenergie wieder geordnet und Glückshormone freigesetzt werden. Zur Behandlung liegt der Patient in der Regel auf dem Boden. Ziel der Behandlung ist es, erste Anzeichen von möglichen Krankheiten zu kurieren.
Anwendung (Quelle: shiatsu.de) Im Shiatsu erspüren wir den Energiefluß und regen ihn durch sanften Druck mit Fingern, Handflächen, Ellbogen und Knien an. Das Ziel ist das ungehinderte Fließen der Energie. Shiatsu-Behandlungen erfahren die Klienten in der Regel als wohltuend entspannend und heilsam belebend: Ihre "Selbstheilungskräfte" werden angeregt und gestärkt. Shiatsu wirkt vorbeugend gegen Störungen und Erkrankungen und unterstützt die Gesundheit; außerdem kann es zur Begleitung anderer Therapien angewandt werden. Shiatsu wird in ruhigen fließenden Bewegungen auf einer weichen Matte am Boden ausgeübt. Es fordert von den Praktizierenden neben der Technik eine respektvolle Achtsamkeit sich selbst und dem Klienten gegenüber. Erst im Zuhören, Annehmen und Raumgeben entfaltet sich die besondere Qualität des Shiatsu als heilsame Berührung. Die Ausbildung am E.S.I bietet genügend Raum und Zeit, diese Fähigkeiten zu entwickeln. LINKS |
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