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Römisches Bad


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Definition (Quelle: Geo):

Das Römische Bad knüpft an die Badekultur der Antike an. Drei feuchte Räume werden durchlaufen, in jedem wird es ein bisschen wärmer: 1. das Tepidarium (Warmbad, bis 39 Grad); 2. das Caldarium (Heißbad, 40 bis 50 Grad, Luftfeuchtigkeit bis 100 Prozent, die Luft ist angereichert mit ätherischen Ölen); 3. das Lanconicum (Intensivraum, 55 bis 60 Grad). Im Frigidarium kühlt man sich ab.


Badekur
Quelle: ernstfuchs-zentrum.com


Anwendung (Quelle: g-netz.de)
Im römischen Bad findet der Besucher drei unterschiedlich heiße und feuchte Räume vor. Eine künstliche Fiebertemperatur von 39° C wird dabei im sogenannten Tepidarium erzeugt. Eine hohe Luftfeuchtigkeit mit ätherischen Ölen findet man bei etwa 40° C im Caldarium vor. Im Anschluss an das Caladarium findet in der Regel eine Massage verbunden mit einem Bad statt. Der wärmste Raum mit 50° bis 60° C ist schließlich das Lanconicum. Das römische Bad entspannt und hilft bei leichten Erkältungen.



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