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Massage


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Wochenend-Wellness zum Spartarif
Definition (Quelle: Geo):

Die Massage wurde schon im Altertum eingesetzt. Im Mittelalter verlor die Massage durch den Einfluss der Kirche an Bedeutung. In der neueren Zeit wurde die Massage durch wissenschaftliche Untersuchungen wiederentdeckt. Die klassische Massage behandelt in erster Linie Muskelverspannungen. Auch Kopfschmerzen und Erschöpfungs-Symptome können durch Massagen behoben werden. Positive Effekte werden erst bei mehrmaliger Anwendungen erreicht.


Badekur
Quelle: capjuluca.com


Grundlagen der Massage (Quelle: wikipedia.de)
Die Massage ist eine Therapieform der manuellen Therapie. Sie dient zur mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz. Die Wirkung der Massage erstreckt sich von der behandelten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus, was auch die Psyche mit einschließt.


Allgemeine Wirkung
Da sich die theoretischen Grundlagen der einzelnen Massagearten sehr stark unterscheiden, und diese auf völlig unterschiedlichen Behandlungstheorien basieren, ist die Anzahl der Wirkungsweisen auf den Körper sehr hoch. Folgend sind die wichtigsten dieser Wirkungsweisen genannt.

- Steigerung der Durchblutung
- Entspannung der Muskulatur
- Lösen von Verklebungen und Narben
- Schmerzlinderung
- Entschlackung des Gewebes
- Einwirken auf innere Organe über Reflexbögen
- Psychische Entspannung
- Verbesserung des Zellstoffwechsels im Gewebe
- Entspannung von Haut und Bindegewebe


Formen der Massage
Es gibt ein Hauptmerkmal nach dem man Massageformen einteilen kann. Das ist die Art der Wirkung. Während sich die Einen eher auf die Haut und die darunter liegenden Gewebe und damit schulmedizinisch orientieren, zielen die anderen auf die Meridiane, die Segmente und/oder Energieflüsse ab. Letztere könnten somit als spirituelle oder esoterische Formen bezeichnen. Allerdings ist diese Namensgebung nicht gerade glücklich, da die Einteilung der Massagen nicht immer klar vollzogen werden kann und auch Massageformen aus der spirituellen Gruppe schulmedizinisch anerkannt oder zumindest toleriert sind.


Schulmedizinisch ausgerichtet
- Klassische Massage (Schwedische Massage)
- Ganz-/Teilkörpermassage
- Sportmassage
- Lymphdrainage
- Unterwassermassage
- Ayurveda Massage
- Bürstenmassage
- Esalen-Massage
- Lomi Lomi
- Romi
- Rhythmische Massage (nach Dr. med. Ita Wegman)
- Shiatsu
- Tantra-Massage
- Thai-Massage
- Hot Stone Massage
- Ganzheitliche Massage


Spirituell ausgerichtet
- Akupressur
- Akupunktmassage (nach Penzel)
- Bindegewebsmassage
- Reflexzonenmassage (z. B. Fuß-, Handreflexzonenmassage/-therapie)
- Ausgleichende Punkt- und Meridian-Massage
- Periostmassage
- Kolonbehandlung
- Schlüsselzonenmassage (nach Marnitz)
- Segmentmassage
- Tuina Massage
- Watsu

Die Klassische oder auch Schwedische Massage wird heutzutage weltweit von Masseuren, Physiotherapeuten und Ärzten praktiziert und ist daher der bekanntesten Massageformen. Das liegt unter anderem daran, dass die Klassische Massage wissenschaftlich und medizinisch anerkannt ist und es keine Zweifel an ihrer Wirkung gibt. Lediglich über die heilenden Aspekte für die Psyche ist sich die medizinische Fachwelt noch nicht einig.


Indikation
Zu den Indikationen der klassischen Massage zählen Verspannungen, Verhärtungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates, wie die Wirbelsäulen-Syndrome, oder auch posttraumatische Veränderungen. Durch die Reflexbögen können sich Erkrankungen der inneren Organe an der Haut oder den Muskeln zeigen, bzw. umgekehrt Verspannungen der Muskeln sich auf die Organe auswirken. In diesen Fällen kann die klassische Massage Heilung bringen, allerdings sind hier auch Therapien wie die Bindegewebsmassage gefragt. Ein weiteres Einsatzgebiet der Massage ist die Fachrichtung der Neurologie. Hier lassen besonders Paresen, Spastiken, Neuralgien und Sensibilitätsstörungen behandeln. Hinzu kommen die auf Stress zurückzuführenden psycho-somatischen Krankheitsbilder, die sich hauptsächlich auf das Herz und den Blutkreislauf beziehen.


Kontraindikation
Generell kann man sagen, dass alle akuten Entzündungen ein absolutes "Nein" für Massagen bedeuten. Dazu zählen fieberhafte Erkrankungen und Erkrankungen der Gefäße, da der Körper bereits stark beansprucht ist, und durch die Massage zusätzlich belastet wird. Bei Hauterkrankungen kann der Kontakt zu Verschlechterung der Krankheit, Verschleppung der Keime oder Ansteckung des Therapeuten führen. Ebenso ist bei einer traumatischen Verletzung die Massage wegen des Druckes auf das entsprechende Gewebe (wie z. B. Muskulatur, Knochen) absolut kontraindiziert. Das gilt auch bei Tumoren, da eine Massage ein erhöhtes Wachstum und eine gesteigerte Metastasierung auslösen kann.



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