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Fünf Tibeter
Abfolge von fünf relativ einfachen Körperübungen. Die Übungen versprechen Ruhe und Konzentration. Die fünf "Tibeter" sollten täglich etwa eine halbe Stunde praktiziert werden. Die Ausführung der Übungen sollte von einem Bewegungstherapeuten geschult und angeleitet werden. Nicht alle Übungen sind bei Erkrankungen bedenkenlos zu empfehlen.
Übungen (Quelle: fuenf-tibeter.de) Die auf den folgenden Seiten dargestellten Bilder und Texte zeigen nur Ausschnitte der Übungsabläufe auf und können eine gezielte Anleitung durch einen Trainer nicht ersetzen. Um Folgeschäden durch unsachgemäßes Üben zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen, sich von einem/einer unserer lizenzierten Trainer/innen anleiten oder überprüfen zu lassen. Erster »Tibeter«® Du stehst fest auf deinen Füßen, schulterbreit auseinander plaziert. Du fühlst dich mit der Erde verwurzelt und hast einen sicheren Start, wenn du beginnst, dich rechtsherum zu drehen. Du gehst leicht in die Knie und faltest deine Hände etwa 30 Zentimeter vor deinem Brustbein. Spüre deine Handflächen, spüre die Kraft, die hindurch fließt, atme dreimal tief ein und aus. Breite dann deine Arme aus, als wolltest du fliegen und dreh dich rechtsherum. Abschließend führst du die Hände wie zu Beginn wieder zusammen. Die Handflächen werden aufeinander gedrückt, bis du den Druck über Unterarm, Oberarm, Schulter in Richtung Innenohr wahrnimmst, um einem möglichen Schwindelgefühl entgegen zu wirken. LINKS |
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