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Bewegungstherapie


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Definition (Quelle: Geo):

Sport und Bewegung beugen Zivilisationskrankheiten vor. Bei der Bewegungstherapie geht es vor allem darum, bestimmte Muskelgruppen zu kräftigen und zu koordinieren, z.B. durch sanfte Muskelspiele, Ausdauertraining und Dehnübungen. "Spitzenleistungen" durch Kraftsport oder Bodybuilding sind nicht erwünscht. Zu empfehlen sind: Schwimmen, Wandern, Joggen, Walken, Skilanglauf.


Quelle: fachklinik-waren.de


Was versteht man unter Bewegungstherapie? (Quelle: aok.de)
Die Bewegungstherapie gehört zu den von Sebastian Kneipp propagierten "Fünf Säulen der Naturheilkunde". Von allen Methoden der klassischen Naturheilverfahren, ist die Bewegungstherapie zweifellos am weitesten verbreitet. Für große Teile der Bevölkerung gehören Sport und Bewegung mittlerweile zum festen Freizeitprogramm.

Bewegung kann die Gesundheit vor allem durch ein regelmäßiges sportliches Training unterstützen. Im Vordergrund steht hier die Vorbeugung von Krankheiten oder die Wiedererlangung der allgemeinen körperlichen Fitness nach Krankheiten und Operationen. Im Gegensatz dazu wird Krankengymnastik gegen bestehende Beschwerden an einzelnen Körperteilen - wie erkrankte Gelenke oder verspannte Muskeln - eingesetzt.

Für ein Ausdauertraining am besten geeignet sind sicherlich Sportarten, die möglichst viele Muskelgruppen beanspruchen: Z. B. Schwimmen, Rudern oder Skilanglauf. Doch auch andere Betätigungen wie Radfahren, Joggen, Walking oder Wandern haben nachweislich eine positive gesundheitliche Wirkung. Zwar werden hier weniger Muskeln bewegt, aber diese Sportarten haben den Vorzug, dass sie sich relativ leicht und ohne große Mühen in das Alltagsleben integrieren lassen.
Neben der sportlichen Ausdauer sollten Sie jedoch auch kräftigende Übungen nicht vergessen. Eine starke Bauch- und Rückenmuskulatur beugt Haltungsschäden und Rückenschmerzen vor. Wer seine Beweglichkeit und Koordination trainiert, hält die Gelenke beweglich und verringert sein Sturzrisiko. Daher sind Gymnastik oder Aerobic, aber auch Tanzen und Ballspiele von hohem medizinischem Wert.

Ein großer Irrglaube ist es außerdem, körperliche Fitness gleichzusetzen mit einem möglichst kleinem Bauchumfang, starken Bizeps oder breiten Schultern: Wer vom gängigen Schlankheits- und Schönheitsideal abweicht, kann trotzdem körperlich topfit sein. Auch teure Fitnessgeräte sind nicht immer notwendig. Wanderschuhe, Badehose oder der Hund, mit dem man spazieren geht, erfüllen diesen Zweck genauso. Nutzen Sie bereits im Alltag jede Bewegungsmöglichkeit: Verzichten Sie öfters auf Rolltreppe oder Fahrstuhl. Kleinere Besorgungen lassen sich manchmal wesentlich schneller mit dem Fahrrad erledigen. Das Holz für den Kamin kann man selbst hacken - das hat schon Pfarrer Kneipp seinen Patienten empfohlen.


Wie wirken Sport und Bewegung?
Viele Menschen belasten den Körper und seine Organe kaum noch. Sitzen beherrscht unseren Alltag: im Büro, im Auto und abends vor dem Fernseher. Sport und Bewegung sind daher die besten Vorbeugemaßnahmen für alle Zivilisationskrankheiten, die durch Bewegungsmangel und mangelnde Muskelkraft hervorgerufen werden. Im Einzelnen ergeben sich folgende Wirkungen:
- Kräftigung der Knochen, Sehnen und Bänder - Knochenbrüche werden verhindert
- Unterstützung der Gelenkfunktion - nur Gelenke, die bewegt werden, bleiben fit
- Abbau von Übergewicht - die Fettverbrennung wird gefördert
- Förderung der Lungenfunktion - mehr Sauerstoff kann aufgenommen werden
- Höhere Leistungsfähigkeit der Muskeln - der Sauerstoff wird besser verwertet
- Stärkung der Rückenmuskulatur - Rückenschmerzen wird vorgebeugt
- Stärkung der Abwehrkräfte - Schutz vor Schnupfen und Erkältung
- Verbesserung der Herz- und Kreislauffunktion - der Ruhepuls verringert sich, der Blutdruck sinkt
- Harmonisierung des Fettstoffwechsels - das "gute" HDL wird gefördert
- Ausgleich des vegetativen Nervensystems - der Spiegel der Stresshormone sinkt

Wer an chronischen Erkrankungen oder bisher nicht abgeklärten Beschwerden leidet - besonders wichtig sind hier Herz- und Kreislauferkrankungen - sollte auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen, bevor er sich für ein regelmäßiges Ausdauertraining entscheidet.


Tipps zum richtigen Ausdauertraining
- Vor dem Training sollten Aufwärm- und Dehnübungen auf dem Programm stehen
- Wichtig ist ein langsamer Beginn. Überfordern Sie sich nicht, und brechen Sie das Training ab, wenn Sie zu erschöpft sind
- Schweiß darf ruhig fließen. Erst dann werden die Organsysteme auch wirklich gefordert
- Die beim Ausdauertraining geeignete Obergrenze für die Pulsfrequenz lässt sich so errechnen: Beim Laufen 180 minus Lebensalter (beim Rad fahren 180, beim Schwimmen 170 jeweils minus Lebensalter)
- Wer ins Keuchen kommt, der übertreibt. Am Ende des Trainings sollten Sie nicht "völlig ausgepumpt" sein
- Verzichten Sie beim Joggen auf den "Endspurt". Dadurch übersäuern die Muskeln kurz vor Schluss unnötig. Das verlängert die Regenerationszeit, vor allem dann wenn, das Training nicht mit einer lockeren Abwärmphase schließt



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