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Bewegungsmangel - Ratgeber


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Bewegungsmangel birgt das mit größte Risiko in unserer Gesellschaft neben Rauchen, Übergewicht und Bluthochdruck. Daher ist es wichtig, das notwendige Maß an Sport zu realisieren, da Sport nicht nur Spaß macht, sondern auch Krankheiten vorbeugt. Sinnvoll ist einen kurzen Check beim Arzt durchführen zu lassen, um eventuelle Herzleiden auszuschließen und somit entscheiden zu können, welches Ausmaß an sportlicher Betätigung sinnvoll wäre.

Bei dem Ziel der körperlichen Fitness, des Figurtrainings und der Gesundheit sollte man ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Ausdauer- und Krafttraining anstreben.

Hierbei ist es völlig ausreichend, 2-3mal wöchentlich zu trainieren. Allerdings ist zu beachten, dass das Ausdauertraining zum Aufwärmen immer vor dem Krafttraining stattfinden sollte.

Am besten lasst ihr euch einen Sportplan erstellen, der individuell auf jeden Einzelnen zugeschnitten sein sollte. Denn schließlich soll man sich nach dem Training besser fühlen als zuvor und nicht gleich alle Kraftreserven ausschöpfen. Daher ist es auch besser, nach einem Trainingstag zunächst 1-3 Tage zu pausieren.


Gründe für Bewegungsmangel in unserer Gesellschaft:
- Zeitmangel aus beruflichen Gründen
- Angebotsüberhang und dadurch Entscheidungsschwierigkeiten


Positive Effekte der körperlichen Bewegung:
Alle alltäglichen Stressfaktoren, die Einfluss auf unseren Körper nehmen, können gemindert werden. Dazu zählen:
- Regulierung von Gewichtsproblemen bzw. der Nahrungsaufnahme
- Abschwächung der seelischen oder geistigen Belastung, auch hormonell bedingter Stress
- Blutfette, wie Triglyceride, LDL und VLDL werden gesenkt
- Verbesserter Stoffwechsel durch weniger freie Fettsäuren und Glukose
- Gefahrminderung des gefährlichen Blutdruckanstiegs
- Minderung der Gefahr und Abbau von Blutgerinnseln


Bewegungsmangel und seine Folgen bei Kindern
- Übergewicht
- Entwicklungs- und Haltungsfehler
- Kopf- und Rückenbeschwerden
- Verhaltensstörungen
- Lernschwierigkeiten
- keine Geradeaus-Gehen auf einer Linie
- Rückwärtsgehen ist schwieriger
- Balancieren nicht möglich
- Schwierigkeiten bei einer Vorwärtsrolle
- Probleme sich beim Stürzen richtig mit den Händen abstützen zu können



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