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Kostenlose Singlebörsen im Internet - wie finde ich eine gute Börse?


Selbst wer nicht auf die Suche geht, stolpert über ständig neue Anzeigen für Singlebörsen im Internet. Die seriösen Anbieter werden leider oft kopiert, die Versionen sind wenig benutzerfreundlich oder funktionieren nicht richtig. Trotzdem gibt es ausgezeichnete Seiten - lest dazu unsere Tipps und auf geht’s!


Guter Service für wenig Geld?
Die Frage ist nicht ganz einseitig zu beantworten, da ein guter Internet-Service heutzutage mit reichlich Technik verbunden ist. Die Benutzer sind es gewohnt, dass die Webseiten mit unzähligen Funktionen ausgestattet sind, die ihnen das (Navigations-)Leben einfacher machen. Für die Anbieter gilt es also, einen gewissen Standard zu erreichen. So sollte mittlerweile überall angezeigt werden, wer gerade online ist, unliebsame Gäste möchte man herausfiltern können… kurz – dem Benutzer muss immer mehr geboten werden.
Um die Singles an sich zu binden und nicht an andere Börsen zu verlieren, muss der Betreiber ein geschicktes Marketingkonzept entwickeln. Doch je mehr Besucher zu regelmäßigen Nutzern werden, desto mehr Betreuung brauchen sie, desto mehr Anfragen müssen bearbeitet und Anmeldungen geprüft werden und desto eher muss der größere Server her…. All dies kostet den Betreiber Geld


Wo kommt das Geld her?
Genau hier liegt das Problem, denn selbst wenn man die Seiten ausschließlich über Werbung finanzieren könnte, wären die Nutzer der Seite schnell von den ganzen bunten Anzeigen genervt.

Es gab Anbieter (Verlage, Fernsehsender oder Online-Portale), die kostenlose Singlebörsen nur angeboten haben, um die Nutzer auf ihr eigentliches Angebot aufmerksam zu machen. Diese kostenlosen Seiten wurden auch tatsächlich sehr gut genutzt; allerdings sind sie heute entweder kostenpflichtig oder wurden eingestellt, weil nicht genügend Geld vorhanden war, um z.B. die Sicherheit der Seite zu gewährleisten oder zusätzliche Anreize durch neue Funktionen zu schaffen.


Ab wann muss ich dafür zahlen?
Einige Angebote sind zugleich sehr gut und trotzdem kostenfrei – jedenfalls teilweise. So könnt ihr euch zunächst unverbindlich umsehen, Profile lesen oder eine eigene Suchanzeige schalten. Habt ihr jedoch Mitglieder gefunden, die ihr gerne kontaktieren möchtet, ist der kostenlose Bereich zu Ende. Wenn ihr dann Mitglied werdet, was mit Kosten verbunden ist, habt ihr vollständigen Zugang zu den verschiedenen Funktionen, z.B. die Einrichtung einer Email-Adresse, automatischer Benachrichtigung aufs Handy oder die Optimierung der eigenen Anzeige in den Suchergebnissen – je nach Anbieter.
Ganz automatisch sorgt diese kostenpflichtige Mitgliedschaft für ein ernsthafteres und dauerhaftes Interesse, da man so seltener „nur mal zum Scherz“ von irgendwelchen Leuten angeschrieben wird.
Den Betreibern bleibt bei der Menge an Benutzern kaum eine andere Möglichkeit als die kostenpflichtige Mitgliedschaft, um für die ganze Technologie, die Sicherheit und die Mitarbeiter bezahlen zu können.


Ausnahmen bestätigen die Regel
Ausnahmen, in denen die Mitgliedschaft kostenlos ist, gibt es natürlich. Allerdings handelt es sich dann meist um einen sehr speziellen Kreis von Singles (z.B. Langzeit- oder körperbehinderte Singles, so dass der Aufwand für diese Seiten wesentlich geringer ist. Dafür haben einige Anbieter – mit wenig Geld und umso mehr Idealismus – wirklich fantastische Seiten entwickelt.



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