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Bezahlungsarten bei Singlebörsen


Um den vollständigen Service der Anbieter nutzen zu können, müsst ihr mittlerweile in die Tasche greifen. Wir stellen euch die Möglichkeiten und die jeweiligen Vor- und Nachteile der Zahlung vor.

Der kostenlose Service erstreckt sich in der Regel über die Funktionen Nutzung des Mitglieder-Bereichs, Erstellen eines Profils bzw. Durchführen eines Persönlichkeitstests für Partnervermittlungen, gezielte Suche und Ansehen der vorgeschlagenen Kontakte und der Emailempfang von anderen Singles.

Zahlen müsst ihr dann, wenn ihr selbst Singles kontaktieren möchtet. Ausnahmen davon gibt es allerdings auch: Manche Onlineportale bieten einen für Frauen kostenlosen Service an oder ihr könnt das Angebot für einen bestimmten Zeitraum kostenlos nutzen. Zum Teil könnt ihr auch ohne zu zahlen zumindest auf die Emails der Mitglieder antworten.


Warum bezahlt man überhaupt?
Mittlerweile erheben alle großen Portale Kosten auf ihren Service, allerdings werden sie damit nicht unbedingt reich. Durch die große Konkurrenz auf diesem Markt sind die Anbieter gezwungen, ihren Service ständig zu verbessern – und das kostet. Die Technik muss verbessert werden, da eine große Anzahl von Nutzern verwaltet werden muss, die Software muss erweitert und die Teams vergrößert werden, außerdem müssen mehr Nutzer durch gute Werbestrategien angelockt werden.
Kurz – ein guter Service braucht viel Arbeit und Pflege.


Wie wollt ihr für die Mitgliedschaft bezahlen?
Die beiden häufigsten Formen der Bezahlung sind die Zahlung mittels Kreditkarte und das Lastschrift-Verfahren.


Kreditkarte
Angeben müsst ihr die Kartennummer, den Namen, das Ablaufdatum und eine weitere Ziffer auf dem Unterschriftfeld der Karte zur weiteren Überprüfung der Gültigkeit der Daten. Um dieses Verfahren nutzen zu können, müssen die Anbieter der Singlebörsen bestimmte Sicherheitsregeln einhalten und einen Vertrag mit den Kreditkartenfirmen haben. Ein gewisses Risiko kann jedoch nie ganz ausgeschlossen werden. Der Vorteil bei diesem Verfahren ist die meist augenblickliche Freischaltung und die späte Belastung eures Kontos.


Elektronisches Lastschriftverfahren
Mit der Angabe eurer Kontodaten erlaubt ihr dem Anbieter, dass er den Betrag von eurem Konto abbuchen darf. Die PIN-Nummer wird hier nicht angegeben.
Vorteil dieses Verfahrens ist das geringere Risiko, da ihr mit der Herausgabe eurer Kontodaten kein wirkliches Geheimnis preisgebt. Außerdem können diese Zahlungen leichter rückgängig gemacht werden.
Für den Anbieter ist dieses Verfahren wiederum unangenehmer, da es vom Nutzer leichter missbraucht werden kann: es werden falsche Bankverbindungen oder ein Konto im Minus angegeben, oder die Buchung wird nach Wochen storniert, während das Angebot schon genutzt wurde.
Deshalb wird der Zugang oft erst nach einigen Tagen freigeschaltet, wenn das Geld auch angekommen ist.


Manchmal werden auch andere Zahlungsmethoden angeboten.
- Überweisung:
Auf die Rechnung der Singlebörse hin überweist ihr den Betrag auf deren Konto. Mit Zahlungseingang wird euer Zugang dann freigeschaltet.
- Handyrechnung:
Die Beitragszahlung kann auch über die Handyrechnung mit abgewickelt werden. Per SMS bekommt ihr den nötigen Code, mit dem ihr den Auftrag online bestätigt. Da die Handyanbieter von diesem Verfahren auch profitieren wollen, bleibt für die Singlebörsen allerdings entsprechend weniger Geld übrig.
Vorsicht: Bei manchen Singlebörsen kann man die anderen Mitglieder nur mittels überteuerter SMS kontaktieren, lasst euch von diesen nicht abzocken!
- FIRSTGATE click & buy :
bietet euch nach Registrierung die Möglichkeit, viele Online-Dienstleistungen recht zügig und sicher mit einem persönlichen Zugangscode zu bezahlen. Das System wird z.B. auch von Spiegel Online oder Portalen für MP3-Downloads genutzt.
- T-Pay:
operiert mit dem gleichen Prinzip, nur dass statt des Bankkontos eure Telefonrechnung belastet wird
- Barzahlungen:
sind bei den Anbietern sehr unbeliebt und würden im Chaos enden, wenn alle Mitglieder ihre Scheine per Post schicken würden! Sonderlich sicher ist die Methode ebenso wenig, doch ist manchmal einfach das Praktischste, wenn man keine Spuren hinterlassen will, z.B. bei Agenturen für organisierte Seitensprünge ;-)


Wie lange wollt ihr Mitglied sein?
Lasst euch nicht von den Angeboten täuschen, die euch wahnsinnige Rabatte geben – denn diese sind auch meist mit einer wahnsinnig langen Laufzeit verbunden. Andererseits ist es auch ärgerlich, wenn eure Mitgliedschaft gerade dann ausläuft, wenn ihr sehr interessante Kontakte geknüpft habt! Ein gutes Maß scheinen vorläufig drei bis maximal 6 Monate zu sein.


Die AGBs genau studieren
Sobald die Börse kostenpflichtig wird, solltet ihr auf das Kleingedruckte achten, also auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder die Anmerkungen und Fußnoten beim Bezahlvorgang.
Wichtig ist vor allem folgender Punkt:
Wird das Abo automatisch verlängert, bis ihr daran denkt, eine Kündigung auszusprechen? Oder werdet ihr auf den Ablauf hingewiesen und könnt dann jeweils entscheiden, ob ihr weitermachen wollt? Im ersten Fall solltet ihr ruhig direkt nach der Anmeldung zum nächstmöglichen Termin kündigen, um es nachher nicht zu vergessen.

Im Großen und Ganzen ist die Bezahlung bei den Portalen also recht sicher, vor allem das gängigste elektronische Lastschrift-Verfahren. Achtet trotzdem auf die Bedingungen, zu denen ihr (Premium-)Mitglied werdet.



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