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Studi-Info.de

» Du findest uns ab sofort rundum erneuert auf www.studi-info.de!

Aus Studentenpilot.de wird STUDI-Info.de

Unser gedrucktes Magazin STUDI-Info haben wir schon im letzten Jahr neu gestaltet. Jetzt ist unser Online-Portal dran: Hinter den Kulissen haben wir viel Arbeit und Herzblut in ein neues Portal für euch gesteckt.

Das Ergebnis seht ihr ab sofort auf www.STUDI-Info.de. Eine rundum erneuterte Hochschul-Datenbank mit einer extrem flexiblen und leistungsfähigen Filterfunktion für eure Studiengang-Suche. Aktuelle Daten, die (auch) durch die Hochschulen auf dem neuesten Stand gehalten werden. - So findet ihr bestimmt euren Wunsch-Studienplatz und den richtigen Ort für euer Studium!

Wir wünschen euch viel Vergnügen mit eurem neuen Studenten-Portal
und ein erfolgreiches Studium!

Euer Team von Studentenpilot.de und STUDI-Info.de

Weiter zu STUDI-Info.de - hier klicken.


Vorstellungsgespräch

Ratgeber Teil 1 Vorbereitung
Ratgeber Teil 2 Kleidung
Ratgeber Teil 3 Körpersprache
Ratgeber Teil 4 Der perfekte Gesprächsverlauf
Ratgeber Teil 5 Fragen vom Chef
Ratgeber Teil 6 Fragen vom Bewerber
Ratgeber Teil 7 Erstattung von Bewerbungskosten


Der perfekte Gesprächsverlauf

Wenn man nach einem beherzten Anklopfen hereingebeten wird, stellt man sich laut und deutlich mit Vor- und Nachnahmen vor. Der Handschlag zur Begrüßung geht vom Gegenüber aus und darf nicht vom Bewerber aufgedrängt werden. Setzen sollte man sich erst nach ausdrücklicher Aufforderung. Wenn man den Namen des Personalchefs vergessen oder überhört hat, unbedingt nachfragen und gelegentlich in den Dialog einfließen lassen.
Angebotene Zigaretten und alkoholische Getränke lehnt man besser höflich ab, schließlich ist man nicht in der Kneipe. Alkoholfreies kann man ohne zu zögern annehmen. Es verbietet sich von selbst, den Chef in spe zu unterbrechen. Entsprechend der Faustregel „70% reden – 30% hören“ hört man aktiv zu und bringt sich durch kluge Fragen ein. Die Ausdrucksweise ist dabei präzise – möglichst ohne Floskeln und Füllwörter wie „ich sag’ einmal…“ oder „ja gut“. Auf die Fragen des Chefs geht man ein, ohne ausweichend zu antworten. Auch wenn man nervös ist, gilt es, nicht zu schnell zu sprechen. Zu langsam macht allerdings auch keinen dynamischen Eindruck.
Auf jeden Fall muss man sich genügend Zeit für das Gespräch nehmen. Es darf nicht passieren, dass man das Vorstellungsgespräch aufgrund anderer Termine abrupt beendet!
Habt ihr all das erfolgreich hinter euch gebracht, könnt ihr noch ein wenig Eigenwerbung betreiben. Teilt dem Verhandlungspartner mit, dass ihr das Gespräch als positiv empfunden habt und bittet ihn ebenfalls um eine Bewertung. So kann man einer möglichen Absage wenigstens noch etwas Positives abgewinnen und unter dem Bereich „Erfahrung“ abspeichern. Auf keinen Fall sollte man sich im Falle einer Zusage zu übertriebenen Gefühlsausbrüchen oder einem zu kumpelhaften Ton hinreißen lassen. Gleiches gilt für Szenesprache oder gar Kraftausdrücke.
Generell gilt, dass man sich als Bewerber nie völlig verstellen sollte. Muss man sich allzu sehr verbiegen, ist die angestrebte Position bzw. das Unternehmen bestimmt nicht der ideale Arbeitsplatz.
Es ist durchaus sinnvoll, die Gesprächssituation daheim mit Freunden durchzuspielen. Eine solche „Trockenübung“ kann ein wenig die Angst nehmen und mehr Selbstvertrauen geben. Außerdem erhält man ein direktes Feedback, was gut lief oder zu verbessern ist.



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