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VorstellungsgesprächRatgeber Teil 1 VorbereitungOberste Regel ist natürlich eine perfekte Körperpflege. Drei-Tage-Bart, Mundgeruch und Schweißausdünstungen müssen tabu sein. Was die Klamotten angeht, gilt die Faustregel „seriös, aber nicht aufdringlich“. Auf Experimente wie ausgefallene Hochsteckfrisuren, knallige Sakkos oder grelle Schminke sollte man unbedingt verzichten. Das könnte das Gegenüber vom Bewerber-Gesicht ablenken. Falls sich die Gelegenheit ergibt, informiert euch im Vorfeld über den Kleidungsstil am neuen Arbeitsplatz und ordnet euch leicht über diesem Standart ein. Bei betont seriösen Unternehmen wie Banken, Versicherungen oder Anwaltskanzleien fährt man mit konservativer Garderobe sicher am besten, während z.B. die junge Werbeagentur mehr modischen Freiraum lässt. Im Gegenteil, hier könnte ein zu gestriegeltes Outfit sogar von Nachteil sein, weil man nicht in die Firmenphilosophie passt. Gerade bei Jobs mit Kundenverkehr reagieren Personalchefs auf gepiercte Bewerber allergisch also besser raus mit dem Körperschmuck. Gleiches gilt für großflächige Tattoos, die man nicht offen zur Schau stellen sollte. Weibliche Bewerber sollten keinen zu großen Wert auf die Betonung optischer Reize legen. Knappes Top und Mini sind vielleicht in Disco oder Club gern gesehene Hingucker viele Personaler reagieren unabhängig vom Geschlecht häufig ablehnend darauf. LINKS
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