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BewerbungsmappeRatgeber Teil 1 AnschreibenRatgeber Teil 2 Anschreibtext Ratgeber Teil 3 Lebenslauf Ratgeber Teil 4 Foto Ratgeber Teil 5 Dritte Seite Ratgeber Teil 6 Zeugnisse und Bescheinigungen Ratgeber Teil 7 Checkliste Anschreiben Das Anschreiben ist eine Wissenschaft für sich. Es bildet sozusagen das Herzstück einer erfolgreichen Bewerbung und sollte möglichst perfekt gestaltet sein. Dafür muss man einiges beachten: Standards: Das Anschreiben sollte eine DIN A4 Seite umfassen. Es muss nicht unbedingt das gängige 80g-Kopierpapier sein etwas festeres Papier (100-120g) ist auch kein Fehler. Der Seitenrand links beträgt 2,5 cm, rechts und nach unten jeweils 2 cm. Der Rand nach oben beträgt vier Zeilen. Die Schriftgröße liegt bei 12 Punkt, als Schriftarten empfehlen sich die Klassiker Arial oder Times New Roman. Der Briefkopf beginnt in der fünften Zeile und beinhaltet zwei Adressen (Absender und Empfänger), Betreff und Anrede. Man beginnt oben links mit der eigenen Adresse. Hier müssen sämtliche Kontaktdaten enthalten sein, damit euch der Personaler schnell und unkompliziert erreichen kann (Name, Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Telefonnummer). Zwischen der Straße und dem Ort ist keine Leerzeile. Wenn man seine E-Mailadresse angibt, sollte diese möglichst seriös klingen. Nicknames wie „sexy-zauberfee@xy.de“ oder „bierfreund@soundso.com“ könnten den Leser ein wenig irritieren… In der Zeile, in der euer Name auftaucht, müsst ihr rechtsbündig das Datum (der Tag, an dem die Bewerbung abgeschickt wird) und eventuell den Ort vermerken. Einige Experten empfinden die Ortsangabe mittlerweile als überholt, entscheidet also selbst. Gebt ihr den Ort an, verzichtet in jedem Falle auf das „den“ und schreibt den Monat aus. Nachdem man unter seiner Adresse eine Zeile freigelassen hat, folgt die des Empfängers. Als Format gilt folgendes Beispiel: - Name des Unternehmens - Ansprechpartner bzw. Abteilung - Straße und Hausnummer bzw. Postfach - Postleitzahl und Ort Um sicher zu gehen, übernimmt man die Adresse aus der kompletten Stellenanzeige. Falls bekannt, kann man Vornamen und eventuelle Titel des Ansprechpartners angeben. Ein umständliches „zu Händen“ (abgekürzt z. Hd. oder z. H.) ist glücklicherweise out. Nach weiteren sechs Freizeilen schreibt eine knackige Betreffzeile. Damit stellt ihr den Bezug zum Stellenangebot her. Vermeidet das veraltete „Betreff: …“, sondern schreibt z.B. „Bewerbung als …“ und darunter „Ihre Anzeige in der … vom …“. Zwei Zeilen später folgt die Anrede. Hier gibt es eigentlich keine Alternative zum üblichen „Sehr geehrter Herr…“ bzw. „Sehr geehrte Frau…“. Natürlich muss euch dafür der Name des Ansprechpartners bekannt sein. Notfalls kann man diesen vorher telefonisch in Erfahrung bringen. Ein „Sehr geehrte Damen und Herren“ klingt ziemlich unpersönlich. Nach dieser „Aufwärmphase“ wird es ernst und nach einer Zeile geht es los mit dem „Herzstück“ der Bewerbung. LINKS
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