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Jobs in Spanien - Ratgeber

Einleitung
Arbeitsmarkt
Lebenshaltungskosten
Jobsuche
Bewerbung
Visum


Einleitung

Leckere Aioli-Creme in Sevilla, ein Glas tiefroter Rioja in Madrid oder nur ein Stadtbummel entlang der historischen und modernen Bauten Barcelonas. So könnte ein Leben dort aussehen, wo andere Urlaub machen und seit dem Wegfall der Residencia-Pflicht 2003 steht einem spontanen Umzug nichts mehr im Wege.

Im angenehmen Mittelmeerklima Spaniens, das nicht nur ca. 1000 Sonnenstunden mehr zu bieten hat als Deutschland, sondern auch je nach Region sehr milde Winter, leben heute rund 42 Millionen Menschen auf einer Gesamtfläche von 505.990 km². Dazu zählen 4/5 der iberischen Halbinsel, die Balearen im Mittelmeer, die kanarischen Inseln im Atlantik und die Städte Ceuta und Melilla an der marokkanischen Mittelmeerküste. Aber nicht nur das überwiegend sonnige Wetter, sondern auch die 5800 km Küstenlänge, wovon mehr als 2000 km Sandstrand sind, macht ein Leben in Spanien äußerst attraktiv. Dennoch ist das Klima innerhalb Spaniens sehr unterschiedlich, da es beispielsweise an der Küste immer recht warm ist und eine erfrischende Brise vom Meer im Sommer für aushaltbare Temperaturen sorgt, während es im Landesinneren, besonders im Gebirge, zwischen Sommer und Winter starke Temperaturschwankungen gibt.

Nachdem das Land bis 1975 unter der Militärdiktatur von General Franco stand, wodurch es zwar wirtschaftlich geöffnet war, aber politisch und intellektuell unterdrückt, übernahm König Juan Carlos I. nach Francos Tod die Macht und sorgte für die Demokratisierung Spaniens. Seit 1978 hat Spanien eine parlamentarische Monarchie und es gibt wieder Religionsfreiheit. Allerdings sind immer noch 96% der Bevölkerung römisch-katholisch.

Die offizielle Amtssprache ist in grossen Teilen Spaniens Kastilisch (castellano) mit über 70%, aber je nach autonomen Regionen gibt es noch die offiziellen Amtssprachen Katalanisch (catalán), Galizisch (gallego), Baskisch (vasco) und Valenzianisch, die mit Stolz gesprochen werden.


Arbeitsmarkt

Trotz eines stetigen Wirtschaftswachstums, das für einen Rückgang der hohen Arbeitslosenquote in den vergangenen Jahren sorgte, ist Spanien mit ca. 11% noch immer ganz weit oben in der EU, was auch die Hochschulabsolventen zu spüren bekommen, von denen im Jahr 2003 11% arbeitslos waren. Es wird zwar erwartet, dass die Arbeitlosenzahl noch etwas zurückgehen, aber vermutlich nicht unter 10% fallen wird, da die Immigration und der Anteil erwerbstätiger Frauen zunimmt. Zudem steigt auch in Spanien die Inflationsrate aufgrund steigender Ölpreise.
Die Beschäftigtenzahl variiert sehr nach Region, genau wie das Lohnniveau stark schwankt. Die besten Jobperspektiven gibt es in den Wirtschaftsmetropolen Madrid und Barcelona, in dem stark industrialisierten Baskenland und in Valencia. Auch wenn in diesen reicheren Regionen des Landes ein höheres Lohnniveau zu erwarten ist, liegt dieses in der Regel bei nur etwa 70 - 80% des durchschnittlichen europäischen Einkommens.
Trotz des niedrigen Einkommens ist die Arbeitszeit dagegen für deutsche Verhältnisse recht hoch. Die 40-Stunden-Woche ist gestzlich festgehalten, doch es kommt oft vor, dass mehr gearbeitet wird. Auch die Arbeit an Samstagen oder Sonntagen ist üblich. Kleinere Betriebe schließen zwar noch drei Stunden für die traditionelle Siesta, die Mittagspause, doch dieses wird zunehmend abgeschafft.

Im Gegenzug hat der Gesetzgeber aber relativ viel bezahlten Urlaub vorgesehen. Neben 22 Werktagen gibt es noch 14 Feiertage, und in vielen Tarifverträgen werden zusätzliche Urlaubstage vereinbart.

Eine feste Anstellung in Spanien zu bekommen ist recht schwierig. Gute bis sehr gute Spanischkenntnisse, insbesondere Catalan als Regionalsprache in Barcelona, sind daher essentiell. Die Arbeitsverträge sind meistens befristet und laufen kürzer als in Deutschland, genau wie die Probezeiten und Kündigungsfristen. Berufseinsteiger erhalten oft nur einen Vertrag, der für 6 Monate gilt und der nur einmal verlängert werden kann.

Ein Arbeitnehmer ist in Spanien sozialversicherungspflichtig, aber die Beiträge zur Arbeitslosen- und Krankenversicherung (Seguridad Social) werden größtenteils vom Arbeitnehmer getragen. Trotzdem sollte man unbedingt überprüfen, ob man tatsächlich bei der Krankenkasse angemeldet wurde, da dies oft vom Arbeitgeber versäumt wird.
Der Sozialversicherungsbeitrag, besonders der Beitrag zur Rentenversicherung ist sehr niedrig. Eine zusätzliche private Altersvorsorge ist dennoch, ähnlich wie in Deutschland, unbedingt empfehlenswert.
Der Steuerbeitrag wird gleich vom Einkommen abgezogen, beträgt aber weniger als in Deutschland. Näheres dazu im Abschnitt Lebenshaltungskosten


Jobchancen

Grundsätzlich ist es leichter, befristete, saisonbedingte Jobs in der Tourismusbranche zu bekommen, wo immer Köche, Kellner, Animateure, Reiseverkehrkaufleute und Hotelfachkräfte gesucht werden. Besonders interessant sind dafür die Balearen und Kanaren, wo man auch mit wenig Spanischkenntnisse auskommen kann.
Gute Perspektiven gibt es auch für Masseure und Physiotherapeuten, sowie Personal aus dem Baugewerbe und dem Gesundheitswesen. Deutsche Arzthelferinnen haben besonders bei den zahlreichen deutschen Ärzten gute Aussichten.
Für Akademiker der Ingenieurwissenschaften gibt es die besten Aussichten in den Metropolen Madrid und Barcelona, aber auch in Valencia. Zudem ergeben sich auch gute Perspektiven in den Industriezweigen des Baskenlandes. Wie in vielen anderen Ländern ist auch der IT-Sektor eine der aufstrebenden Branchen in Spanien. Besonders Absolventen der Fachhochschule sind in Spanien gefragt, da die stärkere Praxisorientierung des Studiums sehr geschätzt wird. Im Bewerbungsschreiben sollte darauf unbedingt eingegangen werden, genau wie auf Praktika und längere Auslandsaufenthalte.
Dagegen gibt es ein Überangebot an jungen Hochschulabsolventen der Wirtschafts- und Geisteswissenschaften.

Da es sich meistens als schwierig erweist, eine Arbeitsstelle aus der Ferne zu finden und die Spanier nicht immer zuverlässig sind, ist es am sinnvollsten, wenn man direkt vor Ort eine Stelle sucht und schon mal die ersten Kontakte knüpft. Dabei sind aber sehr gute Spanischkenntnisse genauso erforderlich wie Gespartes, um die Monate der Suche zu überbrücken. Manchmal hilt auch ein Praktikum für den nötigen Eintieg, denn Beziehungen sind hier besonders hilfreich.
An den Küstenregionen und auf den Inseln bieten auch kleinere und mittelständische Unternehmen gute Möglichkeiten, die einen hohen Anteil ausländischer Arbeitskräfte einstellen und/oder mit Deutschland Geschäftsbeziehungen führen.


Lebenshaltungskosten

Grundsätzlich ist es leichter, befristete, saisonbedingte Jobs in der Tourismusbranche zu bekommen, wo immer Köche, Kellner, Animateure, Reiseverkehrkaufleute und Hotelfachkräfte gesucht werden. Besonders interessant sind dafür die Balearen und Kanaren, wo man auch mit wenig Spanischkenntnisse auskommen kann.
Gute Perspektiven gibt es auch für Masseure und Physiotherapeuten, sowie Personal aus dem Baugewerbe und dem Gesundheitswesen. Deutsche Arzthelferinnen haben besonders bei den zahlreichen deutschen Ärzten gute Aussichten.
Für Akademiker der Ingenieurwissenschaften gibt es die besten Aussichten in den Metropolen Madrid und Barcelona, aber auch in Valencia. Zudem ergeben sich auch gute Perspektiven in den Industriezweigen des Baskenlandes. Wie in vielen anderen Ländern ist auch der IT-Sektor eine der aufstrebenden Branchen in Spanien. Besonders Absolventen der Fachhochschule sind in Spanien gefragt, da die stärkere Praxisorientierung des Studiums sehr geschätzt wird. Im Bewerbungsschreiben sollte darauf unbedingt eingegangen werden, genau wie auf Praktika und längere Auslandsaufenthalte.
Dagegen gibt es ein Überangebot an jungen Hochschulabsolventen der Wirtschafts- und Geisteswissenschaften.

Da es sich meistens als schwierig erweist, eine Arbeitsstelle aus der Ferne zu finden und die Spanier nicht immer zuverlässig sind, ist es am sinnvollsten, wenn man direkt vor Ort eine Stelle sucht und schon mal die ersten Kontakte knüpft. Dabei sind aber sehr gute Spanischkenntnisse genauso erforderlich wie Gespartes, um die Monate der Suche zu überbrücken. Manchmal hilt auch ein Praktikum für den nötigen Eintieg, denn Beziehungen sind hier besonders hilfreich.
An den Küstenregionen und auf den Inseln bieten auch kleinere und mittelständische Unternehmen gute Möglichkeiten, die einen hohen Anteil ausländischer Arbeitskräfte einstellen und/oder mit Deutschland Geschäftsbeziehungen führen.


Jobsuche

Da zahlreiche freie Stellen in spanischen Unternehmen über Beziehungen vergeben werden, erscheinen viele Jobangebote gar nicht erst in den Medien. Daher ist es bei der Arbeitssuche nicht nur ratsam möglichst viele Kontakte zu knüpfen und diese auch zu nutzen, sondern auch Initiativbewerbungen zu schreiben.
Nach einer abgeschickten Bewerbung sollte man ruhig hartnäckig bleiben und sich immer wieder nach dem Stand der Dinge erkundigen, da oft gar nicht erst eine Absage geschickt wird und manche mündliche Vereinbarung nicht eingehalten wird.
Bevor man vor Ort sucht, kann man schon durch Internetrecherche den Markt prüfen:

Regional:
http://www.gencat.es/treball (Infobörse des katalonischen Arbeitsamtes)
http://www.gobiernodecanarias.org (Staatliches Arbeitsamt der Kanaren mit Jobbörse)
http://www.infojobs.net
http://www.trabajos.com
http://www.xunta.es (Staatliche Jobbörse für Galizien)

Überregional:
http://www.jobpilot.es
http://www.monster.es
http://www.randstad.es
http://www.rekruter.de
http://www.stepstone.es

Die Bundesagentur für Arbeit bietet mehr als 20 Internet-Stellenbörsen in ihrem Länder-Info-Spanien.

Wenn man an einer Arbeit in Barcelona oder Madrid interessiert ist, sollte man vor Ort suchen und die Firmen direkt kontaktieren. Für die Recherche der Firmenadressen und Telefonnummern in Spanien bieten sich die Branchenbücher „Páginas Amarillas“ oder „Kompass“ an, aber auch die Internetportale der deutschen und spanischen Außenhandelskammern geben Stellenbörsen und Adresse an:

Cámara de Comercio Alemana para España
Calle Córcega, 301-303
08008 Barcelona
Tel.: (0034) 93-415 54 44
Fax: (0034) 93-415 27 17
E-Mail: ahk_barcelona@ccape.es

Bei einer geplanten Selbstständigkeit erhält man nähere Informationen bei der deutschen Handelskammer in Spanien:

Camara de Comercio Alemana para España
Avda. Pío XII, 26-28, 28016 Madrid
Tel.: 0034-91 353 09 10
Fax: 0034-91 359 12 13
E-Mail: ahk_spanien@ccape.es

Regionale Tageszeitungen beinhalten besonders am Wochenende einen großen Stellenmarkt, in dem Einstiegsjobs zu finden sind. Für Akademiker eignen sich eher die überregionalen Tageszeitungen wie „El Mundo“, „El País“ und „ABC“. Besonders für Barcelona sind „El Periódico“ und „La Vanguardia“, für Madrid „Diario 16“ zu empfehlen.
Ansprechpartner vor Ort sind die 700 regionalen Arbeitsämter, die „Officinas de empleo“, deren Name jedoch je nach Region anders ist. Adressen und Telefonnummern gibt es über die Seite der nationalen Arbeitsagentur INEM http://www.inem.es/ oder:

INEM - Coordinador Nacional de la Red Eures -
C/Condesa de Venadito, 9
E 28027 Madrid
Tel.: (0034) 91- 585 98 35

Das regionale Arbeitsamt in Madrid ist:

Dirección Provincial del INEM
C/Espartinas, 10
E 28001 Madrid
Tel.: (0034) 91- 520 6000,
Fax: (0034) 91 577 5347

Aufgrund der vielen befristeten Arbeitsverträge, sind Zeitarbeitsfirmen wie Manpower http://www.manpower.es und Adecco http://www.adecco.es/ in Spanien sehr wichtig.


Bewerbung

Die spanische Bewerbung enthält ein Anschreiben, „Carta de Candidatura“, und einen Lebenslauf, „Curriculum” oder „Hoja de vida”. Dabei ist es wichtig, dass das Bewerbungsanschreiben möglichst knapp gehalten ist und klare präzise Sätze enthält, die sich weniger mit der Vergangenheit befassen, sondern sich eher auf die Stelle beziehen und die Motivation des Bewerbers spüren lassen. Ein Passbild und Kopien von Zeugnissen werden normalerweise nicht beigelegt, stattdessen sind eher persönliche Referenzen vom Vorteil. Auch eine spanische Kontaktadresse und erste (berufliche) Erfahrungen mit Land und Kultur können hilfreich sein. Das Beilegen von Sprachzertifikaten beweist, dass man die Sprache beherrscht.
Erreichte Abschlüsse und erlernte Berufe sollten übersetzt und evtl. erklärt, Noten in das spanische Notensystem eingeordnet werden.

Ausführliche Informationen über spanische Bewerbungen gibt es auch beim Berufszentrum http://www.berufszentrum.de/spanische_bewerbung_text.html, wo gegen eine Gebühr von 4 € eine spanische Musterbewerbung für die verschiedenen Berufe runtergeladen werden kann.

Um herauszufinden, ob der deutsche Abschluss, bzw. die Ausbildung anerkannt wird, sollte man beim Arbeitsamt oder bei EURES (European Employment Service) nachfragen. Dort wird die Adresse der Behörde für den entsprechenden Beruf vermittelt. Oftmals müssen Anerkennungsverfahren durchlaufen werden, besonders wenn der Berufsabschluss in Spanien beispielsweise an einer Universität erlangt wird.
Ansonsten hilft auch das Ministerium für Erziehung, Kultur und Sport (Ministerio de Educación, Cultura y Deporte):

Ministerio de Educación, Cultura y Deporte
C/Alcalá 36
28071 Madrid
información@mec.es
Tel.: +34-91-701.800.00
http://www.mec.es


Visum

Seit dem 14. Februar 2003 brauchen EU-Bürger, die länger als 3 Monate in Spanien leben und arbeiten wollen, keine „Tarjeta de Residencia“ mehr zu beantragen. Auf diese Weise gibt es keine aufwendigen Bürokratien mehr, um bei längerem Aufenthalt eine Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigung zu erhalten. Alle EU-Bürger haben dieselben Rechte und Pflichten wie Spanier. Lediglich ein gültiger Personalausweis oder Reisepass ist als Dokument erforderlich. Diese Neuregelung gilt auch für Angestellte, Selbstständige und Studenten aus der Schweiz, Liechtenstein, Norwegen und Island.
Dennoch ist das Beantragen einer „Tarjeta de Residencia“ beim Ausländerbüro (Oficina de Extranjeros) ratsam, wenn man Rechtsgeschäfte zu erledigen hat. Sie steht jedem EU-Bürger auf Wunsch zu und erleichtert und vergünstigt die Abwicklung von Finanzen. Dafür sind der Reisepass oder Personalausweis und drei Passbilder nötig sind. In seltenen Fällen wird auch der Nachweis eines Führungszeugnis oder Gesundheitszeugnis verlangt. Bei nichtselbstständiger Tätigkeit ist die Kopie eines Arbeitsvertrages erforderlich. Bei selbstständiger Arbeit muss belegt werden, dass man die Voraussetzungen zur Ausübung des Berufes in Spanien erfüllt und diese bereits bestätigt wurde. Die Residencia wird in der Regel für 5 Jahre ausgestellt und muss dann verlängert werden.
Außerdem ist es bei einer Arbeitsaufnahme vorgeschrieben eine NIE- (oder NIF-) Nummer zu beantragen. Die NIE ist die Ausweisnummer in Spanien, die später auch auf der „Tarjeta de Residencia“ steht. Sie ist notwendig für die Steuererklärung, für die Eröffnung eines Bankkontos und andere offiziellen Vorgänge. Die NIE-Nummer wird auch beim Ausländerbüro beantragt. Eine komplette Auflistung aller Büros gibt es auf den Seiten des spanischen Innenministeriums (Ministerio del Interior) unter http://www.mir.es/extranje/extdonde.htm


Nicht EU-Bürger
Bürger, die nicht einem EU-Land oder einem der oben aufgelisteten Ländern angehören, benötigen eine Arbeiterlaubnis, „Permiso de Trabajo“, die auch die Aufenthaltsgenehmigung ist.
Zunächst ist ein zur Arbeit ermächtigendes Visum erforderlich, das möglichst unter Vorlage eines Arbeitsvertrages beim spanischen Konsulat des Herkunftslandes beantragt wird. Dieses wird dann dem zukünftigen Arbeitgeber zugeschickt wird, der daraufhin die Arbeitserlaubnis erwirkt. Zunächst wird die „Permiso de Trabajo“ nur für einen bestimmten Arbeitgeber erteilt und ist begrenzt auf ein Jahr, kann aber verlängert werden.
Nach der Einreise muss der Arbeitnehmer sich dann umgehend bei der Meldebehörde melden. Sobald das Arbeitsverhältnis endet, erlischt auch die Arbeitserlaubnis.
Die einzelnen Visa- und Einreisebestimmungen variieren je nach Staatsangehörigkeit und können bei der spanischen Botschaft erfragt werden.



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Jobs in Spanien, konkrete Jobs in Spanien





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